Folge 25: Warum Unternehmen Standortverantwortung übernehmen müssen
Shownotes
In dieser Folge
In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Thomas Brandtner, Gründer der Gemeinsinn KG, Initiator der Homebase St. Johann und Experte für regionale Entwicklung, Beteiligung und soziale Innovation, über die Bedeutung von Standortverantwortung, regionale Gestaltungskraft und die Rolle von Unternehmen als Mitgestalter zukunftsfähiger Regionen.
Viele Unternehmen stehen vor Herausforderungen wie Fachkräftemangel, demografischem Wandel und steigenden Anforderungen an nachhaltiges Wirtschaften. Doch wie hängen wirtschaftlicher Erfolg und die Attraktivität eines Standorts zusammen? Und welche Verantwortung tragen Unternehmen für die Regionen, in denen sie tätig sind?
Thomas Brandtner zeigt auf, warum nachhaltige Entwicklung nicht allein durch einzelne Organisationen gelingen kann, sondern gemeinsame Lösungen von Wirtschaft, Gemeinden, Zivilgesellschaft und Bürger*innen braucht. Anhand seiner Erfahrungen mit der Homebase St. Johann erläutert er, wie aus Begegnungsräumen innovative Netzwerke entstehen und wie regionale Zusammenarbeit neue Chancen für Unternehmen und Gesellschaft eröffnet.
Im Gespräch geht es außerdem um die Bedeutung von Gemeinsinn als Erfolgsfaktor, bislang ungenutzte Potenziale in Regionen sowie um die Frage, warum Unternehmen heute über ihr Kerngeschäft hinausdenken sollten. Darüber hinaus gibt Thomas Brandtner Einblicke in seine Session beim csrTAG 2026 und erklärt, weshalb gemeinsames Gestalten oft wirksamer ist als reine Diskussionen über Herausforderungen.
Eine Folge für alle, die nachhaltige Transformation nicht nur im Unternehmen, sondern auch im regionalen Umfeld voranbringen möchten und erfahren wollen, wie wirtschaftlicher Erfolg, gesellschaftlicher Zusammenhalt und regionale Entwicklung zusammenwirken.
Zu Gast
Thomas Brandtner – Gründer der Gemeinsinn KG, Initiator der Homebase St. Johann und Experte für regionale Entwicklung, Beteiligung und soziale Innovation
Themen dieser Episode
Einstieg & Rolle als Regionalgestalter
• Vorstellung von Thomas Brandtner und seinem beruflichen Werdegang • Die Idee von Gemeinsinn als Grundlage gesellschaftlicher Entwicklung • Warum Beteiligung und soziale Innovation für Regionen entscheidend sind
Herausforderungen für Gemeinden und Regionen
• Aktuelle Entwicklungen im ländlichen und regionalen Raum • Auswirkungen von demografischem Wandel und gesellschaftlichen Veränderungen • Warum regionale Gestaltungskraft zunehmend an Bedeutung gewinnt
Unternehmen als Teil der Lösung
• Was Standortverantwortung als Wirtschaftsfaktor bedeutet • Warum Unternehmen ihr regionales Umfeld aktiv mitgestalten sollten • Der Zusammenhang zwischen starken Regionen und wirtschaftlichem Erfolg
Lernen von der Homebase St. Johann
• Entstehung und Entwicklung eines regionalen Innovations- und Begegnungsraums • Erfolgsfaktoren für Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft • Erkenntnisse, die Unternehmen für ihre eigene Praxis nutzen können
csrTAG 2026: Regionale Gestaltungskraft
• Warum das Thema regionale Entwicklung auf die Agenda des csrTAG gehört • Inhalte und Ziele der Session von Thomas Brandtner • Welche Impulse Teilnehmer*innen für ihre Organisation mitnehmen können
Gemeinsam gestalten statt nur diskutieren
• Der Mehrwert von interaktiven Gestaltungsprozessen • Warum gemeinsames Ausprobieren Veränderungen beschleunigt • Die Bedeutung von Beteiligung für nachhaltige Lösungen
Nachhaltigkeit durch Kooperation
• Warum Nachhaltigkeit mehr als Umwelt- und Klimaschutz umfasst • Die Rolle von Gemeinsinn, Vertrauen und Zusammenarbeit • Chancen durch den Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft
Potenziale für Unternehmen und Regionen
• Häufig ungenutzte Chancen in Organisationen und regionalen Netzwerken • Wie Kooperation Innovation und Zukunftsfähigkeit stärkt • Praktische Ansätze für mehr regionale Wirkung
Ausblick
• Die Zukunft regionaler Zusammenarbeit in Österreich • Warum starke Regionen ein Schlüssel für nachhaltiges Wirtschaften sind • Weshalb sich der Besuch des csrTAG 2026 lohnt
Erwähnt in der Folge
• Thomas Brandtner • Gemeinsinn KG • Homebase St. Johann • csrTAG 2026 • Standortverantwortung • Regionale Gestaltungskraft • Soziale Innovation • Beteiligung und Gemeinsinn • Nachhaltige Regionalentwicklung • Zukunftsfähige Unternehmen
Produktion Quartier 9 Studios
Unterstützt durch unseren Medienpartner BUSINESSART – das Wirtschaftsmagazin für Nachhaltigkeit, Innovation und Transformation Berichtet über aktuelle Entwicklungen, erfolgreiche Konzepte, inspirierende Projekte und nachhaltige Gestalter*innen aus Wirtschaft, Gemeinden und Organisationen.
Über den Podcast Sustainable ImpACT erscheint jeden Mittwoch und gibt Unternehmen sowie Nachhaltigkeitsvorreiter*innen eine Bühne, um zu zeigen, wie verantwortungsvolles Wirtschaften in der Praxis funktioniert.
Mehr zu respACT Website: www.respACT.at LinkedIn: [https://www.linkedin.com/company/respact-at/posts?lipi=urn%3Ali%3Apage%3Aorganization_admin_admin_page_posts_published%3B4d60ef9c-0c16-4d78-9f77-639fecfae1b7]
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Transkript anzeigen
00:00:10: Standortverantwortung als Wirtschaftsfaktor.
00:00:13: Darüber und mehr unterhalten wir uns heute in einem neuen Folge von Sustainable Impact, dem Podcast von Respect Austrian Business Council for Sustainable Development.
00:00:20: Mein Name ist Max Augesinn und ich freue mich ganz herzlich, dass ihr heute wieder mit dabei seid!
00:00:24: Zum heutigen Thema rede ich nicht alleine sondern ich habe jemanden eingeladen der mich gut dazu begleiten kann und das ist Thomas Brandner Gründer der Gemeinsin KG und der Homebase in St.
00:00:34: Johann.
00:00:34: Hallo Thomas!
00:00:36: Freut mich sehr, dass du heute da bist.
00:00:37: Jetzt habe ich in Intros schon einige Sachen erwähnt die vielleicht für Paar noch gar nicht so klar sind.
00:00:41: Gemeinsinn KG, Homebus, St.
00:00:43: Johann.
00:00:44: Erklär doch mal was machst du?
00:00:45: Was sind diese Sachen, die ich gerade aufgezählt habe um ein bisschen Licht ins Umgebung zu bringen?
00:00:49: Die erste Frage ist die schwierigste!
00:00:51: Ja,
00:00:51: immer!
00:00:53: Ich glaube ich mache sehr viel in Richtung Regionalentwicklung.
00:00:57: Was heißt Regionalentwirkung?
00:00:59: Ich habe Fabel dafür den ländlichen Raum besser zu machen im ländlichen Raum einen Fußabdruck zu hinterlassen.
00:01:08: Und es geht eigentlich darum, grob gesagt Netzwerke zu schaffen damit Ideen, Ressourcen und sagen wir mal auch Einstellungen zueinander passen.
00:01:20: Und ich glaube das ist meine größte Stärke mit Menschen zueinander zu bringen um gemeinsam etwas zu bewegen.
00:01:26: Was war denn so die Idee dahinter das zu starten?
00:01:29: Das hat sich dann selbst so motiviert zu sagen dass braucht's doch irgendwie.
00:01:33: Gestartet ist das ganz eigentlich mit der Homeboys in Sanktern und jetzt muss ich sagen durch Eigeninteresse ein Stück weit.
00:01:42: Nämlich bin ja aus dem städtischen Raum wieder in die Heimat gezogen, in Sanchtern in Tirol.
00:01:48: Und Sanktan hat Zehntausend Einwohnern, er ist im Bezirk Kitzbüll und durch den Tourismus ist das schon eine lebendige Gemeinde.
00:01:57: und trotzdem ist es ein Unterschied, ob man wie vor einen Dortmund gewohnt hat oder dann in Sankt Jan.
00:02:04: Und ehrlicherweise hat man diese Obane gefehlt und haben gedacht wenn ich schon wieder in der Heimat bin, dann will ich meinen Fußabdruck hinterlassen und etwas bewegen.
00:02:14: Und dann kam die Idee so mit dieser Homebase?
00:02:16: Was genau kann man sich darunter vorstellen?
00:02:18: was ist das Konzept dahinter?
00:02:20: Die Homebase ist ein gemeinnütziger Fein und die Kernaussage ist eigentlich, dass die Homebase das ist was du selber draus machst.
00:02:29: Also es ist ein Konzept was klassisch in Richtung Bürgerbeteiligung geht und im Endeffekt ein Ort wo Bürgerinnen Wirtschaft, Politik zusammenkommen können und auf pragmatische unkomplizierte Art und Weise Ideen umsetzen.
00:02:47: Also mittlerweile finden es dreienderte Events im Jahr statt, wir haben sechzig bis siebzig Mitglieder im Verein und wir verbinden jetzt sage mal Kreativität mit noch was Gutes, denn alles was man überschüssig einnimmt spendet in der Region und ich glaube ein Paradebeispiel wie Ohne Politik, ohne dass das jetzt komisch klingt aber ohne Politik sondern nur als Privatinitiativen mit Privatwirtschaft und Bürgertum gemeinsam etwas wachsen zu lassen was ein Impact auf einen Ort hat.
00:03:22: Jetzt hast du erzählt, du kommst so aus dem urbanen Raum wieder ein bisschen zurück in das ländliche.
00:03:26: Was hast du denn da vielleicht auch aus dem Urban mitnehmen können?
00:03:28: Weil du gesagt hast, das sind Ideen und vielleicht auch Konzepte die halt im ländlichen Raum etwas gefehlt haben wurde gemerkt.
00:03:33: Das sind vielleicht noch so Herausforderungen, die gemeinten Regionen einfach auch noch vor sich haben.
00:03:39: Ich glaube spannend ist für mich immer zu beobachten, dass der ländliche Raum ein paar Jahre hinter dem urbanen ist.
00:03:45: Im Sinne von oft entstehen ja die Ideen eher im urbanen weil eine gewisse Offenheit da ist und man wird eher inspiriert.
00:03:53: Im ländlichen Raum irritiert man mit neuen Konzepten ja eher weil das Ganze ein Stück weit weniger offen und festgefahrener ist.
00:04:03: und ich glaube die Herausforderungen sind ganz klar demografische Wandel Fachkräftemangel.
00:04:10: Die Jugend zieht weg, weil sie in die Stadt wollen und selber keine Jobperspektiven im Ort haben.
00:04:17: Selbstes gilt für Kultur.
00:04:20: Es ist überhaupt Kinderbetreuung vorhanden.
00:04:23: Und ich glaube der ländliche Raum ist tendenziell vom Aussterben bedroht und immer zum Ziel gesetzt Ein Stück weit dazu beizutragen, dass das nicht der Fall ist.
00:04:33: Ja!
00:04:34: Was sind denn so Ideen umzuschaffen?
00:04:36: Dass es nicht der fall ist oder dass es nicht eintritt?
00:04:38: Was sind so Ideien die man hat und sagt, um das wieder attraktiver zu machen?
00:04:43: Und lebendiger dann vielleicht auch sogar.
00:04:45: Ich glaube so Konzepte wie die Homebase.
00:04:48: ich glaube aber auch man sollte verschiedenen... Zielgruppen-Stakeholder verbinden, egal ob es jetzt.
00:04:55: oft bietet ja die Politik den Rahmen.
00:04:58: Die Wirtschaft hat das klassische Unternehmertun im Pragmatismus dahinter.
00:05:04: Die Bevölkerung weiß eigentlich am ehesten was der Ort braucht würde ich sagen.
00:05:09: und dann gibt's vielleicht noch die Wissenschaft die auch im urbanen ist die theoretischen Grundlagen die verschafft.
00:05:16: und ich glaube oft habe man gerade im ländlichen Raum Eine Zielgruppe, ein Stakeholder macht für sich Sachen.
00:05:24: Aber die vier Personengruppen, die genannten verbindet man zu wenig miteinander.
00:05:29: und was im ländlichen Raum schon auch ist das klassische Kirchturmdenken.
00:05:34: Und egal ob es jetzt der Kirchdom ist, egal ob sie jetzt des eigenen Unternehmen ist oft betrachtet man einfach nur das für sich allein und das ist glaube ich ein Fehler.
00:05:46: Das denke ich auch.
00:05:47: Jetzt habe ich es im Intro schon angesprochen, dieses Standortverantwortung als Wirtschaftsfaktor.
00:05:51: Das ist etwas, wo du auch beim CSR-Dag drüber sprechen wirst.
00:05:54: Also unser großer Kongressen und so ein solches Oktober im Kongress des Albrechts stattfindet... Was verstehst du darunter?
00:06:01: Wenn man das jetzt so sagt!
00:06:03: Eigentlich das was ich gerade erwähnt habe Verantwortung für einen Ort, eine Region zu haben.
00:06:11: Weil am Ende ist es immer einfach sagen mal die Verantwortung abzuschieben dass ein Ort vorankommt und ein Stück weit da ist glaube ich der Tiroler die Tirolerin ganz gut ein stück weit zu jammern und zu sagen ja gut unsere region ist jetzt Zwar Tourismus geprägt und touristisch den wir gut da, aber intrinsisch sprich für die Einheimischen muss genauso was passieren.
00:06:36: Und ich glaube Verantwortung übernehmen heißt schlichtweg kreativ zu sein sich mit anderen zu vernetzen und wirksam zu sein auszuprobieren und meine eigene Idee mit anderen zuteilen.
00:06:51: Wie sehr sind doch die Unternehmen dann vor Ort auch gefragt, die nicht nur darauf schauen sollen das sie eigenes Geschäftsmodell wahrscheinlich gut voranbringen sondern dass sie aktiv die Region mitgestalten können?
00:07:00: Die haben ja wahrscheinlich eine sehr große Macht oder Power das zu tun.
00:07:04: Absolut und das ist ja eine schöne Aufgabe.
00:07:07: wenn ich ein Unternehmen habe das die Region oder meine eigene Heimat ein Stück weit prägt gibt ja nichts Schöneres als einen Teil dazu beizutragen.
00:07:19: Und so wie ich für die Mitarbeiter verantwortlich bin, bin ich dann auch für die Region verantwortliche.
00:07:27: sind zum Beispiel die Mitarbeiter happy Dann geht es meinem Unternehmen gut und bei der Region, bei dem Ort wo ich stationiert bin ist es genauso habe das gefühlte Ort das lebendig attraktiv bringt jetzt die erwähnten Sachen wie Kultur, Sozialesdom oder auch Kinderbetreuung.
00:07:49: Dann werden sie mehr Fachkräfte in diesem Ort niederlassen und das führt wiederum dazu dass ich mehr Auswahl an potenziellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter habe.
00:08:00: also ich glaube der Kreislauf passt da ganz gut zusammen.
00:08:04: Gibt es auf konkrete Wünsche was dir davon Unternehmen noch kommen?
00:08:07: Wie Sie sich dann auch eine starke Region vorstellen?
00:08:11: Schwierige Frage, vielfältige Frage.
00:08:13: Absolut!
00:08:14: Ich glaube da hat jeder eine andere Vorstellung.
00:08:17: ich glaube aber auch David will wieder dafür plädieren dass man das isolierte Denken auflöst und sie zuerst mal die Meinungen der anderen anhört weil spannende im ländlichen Raum ist.
00:08:30: schon das hat der Kollege gemeint Ich muss ja um was Neues zu erfahren, nicht unbedingt in die Weltgeschichte rausgehen.
00:08:38: Oftmals muss ich nur über den Gartenzaun schauen und der Nachbär erzählt mir auch etwas Neues.
00:08:44: Mag zwar nicht immer spannend sein aber ich glaube bei vielen hört es jetzt schon auf dass man überhaupt die Meinung der anderen anhört.
00:08:52: Und so war's jetzt zum Beispiel bei der Homebase auch obwohl jetzt kennst du mich auch ein bisschen offen bin und gut vernetzt ist trotzdem keiner zu mir gekommen hat mal gefragt ja was machten die homebays eigentlich?
00:09:07: sondern sie wurde eher kritisch beäugt und das bekommt man natürlich mit.
00:09:13: aber ich glaube eine gewisse offenheit werde extrem wichtig und dass kann sich auch jeder selber mitnehmen egal ob in der wirtschaft, egal ob als Bürgerinnen oder wenn ich in der politik bin.
00:09:27: Wenn
00:09:28: man es jetzt auch von der anderen Seite betrachtet, quasi aus der Unternehmensseite.
00:09:32: Wie sehr können auch die Unternehmen oder deren Zukunftsfähigkeit davon profitieren dass sie Teil einer starken Region noch sind?
00:09:39: Wir erwähnten eine Teil einer starken Region bin.
00:09:43: ich nehme jetzt wieder selber her.
00:09:45: Warum bin ich jetzt wieder in die Heimat zurückgegangen?
00:09:48: und zwar nicht deshalb weil ich sofort davon überzeugt war sondern weil ich gewusst habe Das ist eine Region, die Potenzial hat.
00:09:57: Die Infrastruktur hat und es gibt ja junge Leute, die man versucht zu halten.
00:10:02: Das ist genauso wichtig.
00:10:04: aber es gibt auch potenzielle Rückkehrer und Rinnen also Leute die zum Studium weggegangen sind und trotzdem wieder in die Heimat zurückgekehrt sind.
00:10:13: Und wenn ich in einer starken Region bin dann wie erwähnt das einfache Fachkräfte zu finden.
00:10:21: Ich kann meinen Mitarbeiter und Rinnen was bieten, ich bin wettbewerbsfähiger.
00:10:28: Und es macht schon einen Unterschied, ob ich nach außen kommunizieren kann.
00:10:33: Mein Unternehmen ist nicht unbedingt in einer Deafwelle sondern eher an einem belebten Standort wo vieles passt.
00:10:45: Die Wirkung ist ganz eine andere.
00:10:47: Na, das ist definitiv... Was sind so die Erkenntnisse, die du auch aus diesem Projekt mit der Homebase Sankt Johan Dschuppel gewonnen hast seitdem sie quasi gestartet ist?
00:10:58: Ein schöner Satz den kann ich da direkt erwähnen und eines der größten Komplimente, die ihr erhalten habt.
00:11:05: Bei uns findet einmal im Monat eine Architektur für Kinder statt Und einmal im Sommer ging es darum was braucht sein Ort und da kam von Krankenhaus bis Fußballplatz, bis Polizei oder alles was ein Ort zu braucht.
00:11:19: Und ein Kind hat den Satz erwähnt ja eigentlich braucht jeder Ort eine Art Homebase und das ist völlig richtig egal ob ich jetzt in einem hundert Einwohnerinnenort bin oder in einer größeren Stadt.
00:11:32: so einen Kreativart braucht man und zwar deshalb weil glaube ich Pragmatismus das verkörpert die Homebase Leidenschaft und eine Offenheit extrem wichtig sind.
00:11:46: Und ich stelle immer fest, wir begrüßen bei uns in einigen Institutionen dieses ganze Anschauen von Politik bis Privatwirtschaft.
00:11:55: Und da ist die zweite Frage immer ja wie sieht das mit der Haftung aus?
00:11:59: Ja!
00:11:59: Das zeigt mir dass man gerade bei solchen Bürokratie-Themen unter Anführungszeichen viel zu schnell landet.
00:12:08: Die Homebuy es glaube ich zeigt wenn man pragmatisch gewisse Leidenschaft hat, dann ist die Idee dahinter gar nicht so entscheidend.
00:12:17: Ja das glaube ich auch.
00:12:19: Dann wird es schon von den positiven Gedanken, die man schon gehabt hat, irgendwie von der EIT gezogen quasi.
00:12:24: Ich glaub dass da schon so viel Energie dabei ist, dass dann vieles von alleine schon gut geht.
00:12:28: Absolut!
00:12:31: Jetzt hast du ja auch beim CSR-Dag, den haben wir schon angesprochen.
00:12:33: Auch in der Session wirst du halten.
00:12:35: Auch dieses Thema regionale Gestaltungskraft ist ein bisschen das Thema.
00:12:39: Warum muss sich dafür entschieden auch dieses Thema bei dem CSR Tag zu besprechen?
00:12:44: Weil ich eben glaube also zuerst mal Kompliment dass das Ganze in Alpbach oder in die Rohlstadt findet weil es extrem wichtig halte dass man da in den ländlichen Raum und auch mal außerhalb Wien das ganze stattfinden lässt Und das finde ich total gut.
00:13:02: Ich habe mich für dieses Thema entschieden, weil man Unternehmen zeigen kann dass Standortentwicklung nicht bei der Politik oder bei der Gemeindearbeit aufhört sondern in die Privatwirtschaft weitergeht Und dass meine Aufgabe viel verantwortungsvoller ist, wie das eigene Unternehmen klar.
00:13:24: Das steht an Stelle Nummer eins und ist immer am wichtigsten und der wirtschaftliche Erfolg ist, sage ich mal von meinem Unternehmen am wichtigste.
00:13:33: aber dann den nächsten Schritt ist auch raus die Region dahinter zu fördern und zu unterstützen und das kann sehr vielfältig sein Ja.
00:13:43: Und der hilft sich, glaube ich noch sehr wenn dann eben so ein Konkretz wird die es ja leider auch vor Ort kommt weil da doch einige anzieht die vielleicht nicht zu sehr oder nicht so oft in diese Regionen kommen oder auch große Unternehmen die sich dort präsentieren können.
00:13:53: das will ja auch den Unternehmen die Regionalvertrag verdreht sind vor Ort auch helfen wenn man sieht hey das ist ein best practice Beispiel oder große Unternehmen sie plötzlich auch aufmerksam werden auf was?
00:14:02: Oder Ideen liefern?
00:14:03: Genau ich habe letztes Jahr ein ähnliches Event mit dem Responsible Leadership Summit veranstaltet.
00:14:08: zum ersten Mal und auch da ging's darum Dass ich gar nicht immer, sind wir wieder bei dem Thema.
00:14:15: Ich muss nicht immer nach Wien schauen oder jetzt nach Silicon Valley um Innovation zu erleben.
00:14:21: Ich glaube, Innovation entsteht viel näher als man glaubt.
00:14:26: Man muss nur dran glauben und man muss es ansehen und man muß mit den Leuten reden.
00:14:31: aber wie du sagst, ich glaube... Bei uns in Tirol gibt es genug Beispiele, die innovativ sind.
00:14:41: Die kreativ sind aber oftmals fehlt das Netzwerk dahinter und der fruchbare Boden um sie ins Laufen zu bringen.
00:14:52: Da kommt auch so was wieder.
00:14:53: zu.
00:14:53: sehr Dank euch entgegen oder?
00:14:55: Absolut!
00:14:56: Und ich freue mich darauf weil er das ganze auch mit Martin Reiter von der Lebensraum Holding Tiroll halten kann Weil der Martin hat eine ähnliche Einstellung wie ich, glaube ich.
00:15:06: Und umso spannender, wenn man mal sieht, dass jetzt sage ich mal Privatwirtschaft plus eben auch eine politisch initiierte Institution für die Lebensraumholding gemeinsam was machen können weil es braucht viele Seiten um eine Region zu entwickeln und viele Sichtweisen.
00:15:24: Ja!
00:15:25: Ich glaube, wie sich das mit meiner Aussicht weiß und dann natürlich auch zeigt und abbildet irgendeiner Form damit halt jeder so seine Perspektive auch dazu teilen kann.
00:15:32: Jetzt in der Säsche nochmal konkret zurück auf die CSR-Säschen, die gestalten werden jetzt gemeinsam.
00:15:37: Was wird dann die Teilenden erwarten?
00:15:39: Welche konkretenen Pulsen möchtet ihr denn auch weitergeben?
00:15:44: Also zuerst mal klar theoretische Grundlagen.
00:15:47: Warum ist es wichtig dass ich Regionalentwicklung als Unternehmen auf dem Schirm habe?
00:15:54: Was steckt dahinter, was gibt es überhaupt schon in diese Richtung?
00:15:59: Und dann wollen wir in die Praxis eintauchen.
00:16:03: Wir würden gerne drei Session-Besucher auswählen mit denen wir konkrete Cases durchführen im Sinne von... Was macht das Unternehmen und welche Herausforderungen gibt's in deren Region?
00:16:18: Also wo kann man als Unternehmen anknüpfen?
00:16:21: Und wie kann man das in die Praxis übersetzen und umsetzen.
00:16:26: Das Ganze hört ja nicht beim CSR-Tag auf, also ich stelle mir vor wenn man dann schon drei Teilnehmerinnen hat die da mitmachen dass man die auch nachhaltig begleitet und vielleicht kleine Success Stories schreibt
00:16:39: Ja, das war natürlich der schönste daran.
00:16:41: Du hast ja richtig gesprochen dieses praxisnahen Ansatz, den man dann auch hart in der Session, diese Gestaltungssprints, diese Interaktiven die ich gelesen habe.
00:16:50: Warum ist auch dieses Gemeinsame eben auch, dass es ausspricht oft viel Wirkse mal, wenn wir halt nur rein drüber reden?
00:16:56: Auch direkt hat dieses Hands-on Ventilität da doch scharf.
00:17:01: Ich glaube es macht extrem viel Spaß mit anderen Menschen was gemeinsam zu machen.
00:17:06: kooperativ zu sein heißt ihr Ihr erfahrt in der Regel was Neues.
00:17:12: Ich muss sicher über mein eigenes Denken hinausgehen, also das ist ja auch eine Challenge.
00:17:18: aber ich glaube einfach dran wenn man gemeinsam Ideen kreiert und umsetzt dann hat man per se mehr Freude weil es als Team schön ist und wir haben ja gerade vorher über Fußball gesprochen im Fußball verliere ich und gewinne ich als Team Und so geht es mir zumindest mit Kreativität und Ideen auch.
00:17:41: Ich glaube, das ist einfach wichtig!
00:17:45: Selbst wenn es schief läuft am Ende des Tages lernt man gemeinsam am effektivsten.
00:17:53: Es kann die beste Idee sein – wenn das Team dahinter nicht funktioniert, dann scheitern sie ja oft umgekehrt.
00:18:00: Die Idee muss nicht die Beste sein wie schon erwähnt.
00:18:03: aber das Team da hinter ist top ... dann wird das was, da bin ich mir sicher.
00:18:08: Ja!
00:18:08: Das sind wir zu einem Samenschluss auch von Leuten die dann unterschiedliche Expertise in verschiedenen Bereichen haben... Ich glaube das macht ja nicht mehr einen großen Unterschied aus.
00:18:15: Wo du jetzt gesagt hast für die Session, dass ihr euch dann drei Unternehmen oder Teilnehmende sucht mit denen noch vielleicht längerfristig arbeiten könnt?
00:18:21: Willst du schon ein bisschen Erwerbung drauf machen?
00:18:24: wie kann, wen sucht sie da genau oder wenn?
00:18:28: wird sich das dann spontan entschieden vor Ort und wie schaut es genau aus?
00:18:32: Ja, ich glaube man kann sich ja für die Session anmelden und wenn ihr einen Wunsch hätte dann ist es eh der.
00:18:39: Es müssen ja nicht immer die üblichen Verdächtigen sein, die eher sowas Bock haben.
00:18:44: Spannender ist, glaube ich, wenn's Unternehmen sind, die per se gerne mal irritieren unter Anführungszeichen.
00:18:53: Die
00:18:54: per se was Neues ausprobieren wollen und den Stück vorher quer denken.
00:19:01: Ich glaube, das macht spannender.
00:19:02: Aber es ist genauso spannend wenn sehr traditionell ist.
00:19:05: Also am Ende des Tages aber jemand oder ein Unternehmen das Bock hat etwas Neues auszuprobieren und wenn man das in so einer Session hat dann passiert ja nicht viel sondern im Zweifel bekommt man Input der sehr wertvoll ist vom Publikum von den anderen Teilnehmerinnen und Formatinnen und von mir.
00:19:28: Das ist das erste Mal, dass ihr es dann so macht.
00:19:30: oder habt's schon mal ausgetestet in ähnlicher Form vorhin?
00:19:34: Ich mache selber Kreativworkshops für Schulen und auch für die Privatwirtschaft.
00:19:42: Aber am Ende auf die Art und Weise mit Martin gemeinsam ist zum ersten Mal.
00:19:47: aber ich glaube, das soll uns nicht daran hindern, dass da was Wertvolles entsteht.
00:19:52: Ja, das denke ich auch.
00:19:53: Was sollen denn so die Teilnehmer dann noch mitnehmen aus eurer Session?
00:19:56: Wo du wirklich denkst, ja das können sie dann in ihre eigene Unternehmens oder halt der Organisationskultur und den Alltag quasi übertragen?
00:20:04: Ich glaube jedes was ihr erwähnt habt Pragmatismus und vor allem Leidenschaften.
00:20:09: mir fällt bei dem Thema sehr oft auf dass die Leidenschaft ein Stück weit verloren geht und das sage ich mal, die Zahl dahinter oder das Controlling immer wichtiger wird, wird auch immer wichtiger.
00:20:22: Das will jetzt gar nicht bestreiten nur soll die Leitenschaft nicht flütten gehen weil ich dabei bleibe.
00:20:29: Ich glaube am Ende des Tages soll so ein Thema ja Spaß machen Spaß machen, dass ich was entwickelt, Spaß habe, dass sich etwas ausprobiere.
00:20:39: Und wenn die eine oder andere dann rausgeht, mit mehr Leidenschaft und Freude.
00:20:45: Dann sagt Thomas und Martin, die haben immer was gezeigt, weil sie jetzt per se keine Rakettenwissenschaft ist aber die können das Feuer einstücken und fachen, dann bin ich happy.
00:20:56: Ja sicher!
00:20:56: Vor allem wenn man da noch irgendwie ne Vorbildwirkung schafft vielleicht eben für andere Regionen, weil es muss ja nicht nur in Tirol funktionieren, dass kannst du auf ganz Österreich übertragen?
00:21:03: Absolut!
00:21:04: Das ist wahrscheinlich
00:21:05: der schönste und größte Erfolg.
00:21:06: dann dahinter, wenn das bleibt.
00:21:08: Ja ich glaube generell komme ich auf die Hombas zurück, wenn so Konzepte, sagen wir mal Österreich entstehen kopiert werden und der Anführungszeichen, dann ist es eigentlich das schönste Kompliment, dass man bekommen kann.
00:21:22: Und da muss ich selber gar keinen Teil dazu beitragen, sondern wenn's indirekt passiert, ist genauso schön wie direkt.
00:21:31: Wie viele Eigenerfahrungen kannst du da auch mitbringen?
00:21:33: Wie war's denn für dich einfach diese Homebass zu gründen?
00:21:36: Ich stelle mir das ja nicht so leicht, bevor wir wieder zurückkommen von... quasi von Null oder von einem Wagen an Staate zu was machen.
00:21:42: Wie viel Überzeugungsarbeit hat das auch irgendwie bedarf?
00:21:45: Wie viele Schweiß und Blut ist dabei da rein gegangen, um wirklich so etwas dann entstehen zu lassen, weil sie eine positive Wirkung haben?
00:21:52: Definitiv!
00:21:53: Ist nicht einfach... Man findet gerade im ländlichen Raum wenn man Wenn man offen ist, wenn man gern alles ausprobiert dann stößt es nicht immer auf Gegenliebe.
00:22:04: Das ist in der Stadt vielleicht ein Stück weit anders aber auch nicht immer anders.
00:22:11: Natürlich ist das nicht einfach, aber wie immer im Leben Widerstand gibt's immer.
00:22:16: die Frage is was macht man draus und was nimmt man mit?
00:22:20: Und ehrliches Feedback ist besser als gar kein Feedback Part of the Game.
00:22:29: Ich glaube, das ist wichtig gehört dazu im Leben, Rückschritte genauso und am Ende des Traumens zu sagen wenn es zu Projekten wie die Homebays als Bedeiligungsprojekt heute nicht mehr bei uns in Bezirk Kitzbel geben würde dann würde zumindest der eine oder andere sagen weil die Homebase hat einen Impact gehabt Und schade, dass nicht mehr da ist.
00:22:51: Ich hab's zwar nicht genau verstanden was die Homebuss macht aber ich hab das Gefühl es hat eine Wirkung gehabt und das ist für mich entscheidend weil oft passen so Projekte ja nicht immer in einer Schublade und sollen sie auch gar nicht.
00:23:08: Aber ein gutes Gefühl sollen sich hinterlassen und das glaube ich ist durchaus vorhanden.
00:23:13: Ja, also
00:23:14: ich habe das Stichwort Impact doch gut gesagt.
00:23:17: Was sind denn so... Potenziale auch in Regionen und Gemeinden, die deiner Meinung nach vielleicht auch ungenutzt bleiben?
00:23:23: Wo eben man diesen Impact schaffen könnte.
00:23:27: Bei Potenzialen gibt es so viele, das habe ich ja schon erwähnt.
00:23:31: Oftmals sind Ideen vorhanden.
00:23:34: Also ich stelle immer fest, dass es super Ideen gibt im Ort der Region.
00:23:39: Es gibt sogenannte Hidden Heroes, die jetzt nicht politisch aktiv sind oder sonst nicht im Vordergrund stehen... die aber zu selten gefragt werden.
00:23:50: Also das ist sicher ein Punkt, es gibt oftmals Ressourcen, monitär finanziell oder auch sagen wir mal durch Arbeitsleistung, die gibt's genauso.
00:24:01: Aber komme wieder zu dem zurück was ich gesagt habe, oft scheiterts daran dass man das Ganze und die Punkte nicht verbinden kann Wirtschaft, Politik Wissenschaft und Bevölkerung.
00:24:16: Und da bleibt Potenzial definitiv auf der Strecke und lässt man Potenziale liegen, also vor allem im Miteinander.
00:24:24: Ein Bledoyer glaube ich was wichtiger ist denn je ein Mitteinander hört halt nicht beim Kärtom auf sondern soll weitergehen oder im eigenen Tunzkreis und das gilt glaube in der Privatwirtschaft genauso wie in der Regionalentwicklung.
00:24:44: Deswegen ist der Stichwort Attraktivität steigende Eigenregion, um so Leute darauf hinzuweisen und sagen da gibt es eigentlich gute Potenziale die das verdient hätten weiter verfolgt zu werden.
00:24:54: Wie sehr siehst du doch den CSI erlegt auch aus guter Chance weil dort ja doch irgendwie dann die drei großen Welten aufeinander treffen hat die Gesellschaft man hat die Politik die Wissenschaft irgendwie aufeinandertreffen quasi das Unternehmer.
00:25:03: tun wir auch noch eigentlich dass man dadurch auch ein Fokus schärft und schafft auf diese regionalen Ideen, die es schon gibt in den Innovationen.
00:25:13: Vielleicht noch Leute motiviert zu sagen, ich trau mir das jetzt mal zu was zu machen?
00:25:17: Ich kann ja dazu motivieren, dass ich zum CSR-Tag komme... Jetzt ist schon viel Werbung dabei.
00:25:24: Das ist okay!
00:25:25: Es ist auch unsere größte Veranstaltung.
00:25:27: Nein,
00:25:27: das ist völlig legitim und auch völlig wichtig und richtig weil ich glaube Man soll sich mal ein Gefilde begeben oder die man per se nicht so vertraut sind.
00:25:40: Aber aus der eigenen Veranstaltung, dem Responsibility-Ship, zusammen mit denen in eine ähnliche Richtung geht ja schon mitgenommen.
00:25:47: es ist ja wahnsinnig schön wenn verschiedene Stakeholder Zielgruppen und Personen in einem Ort sind oder in einem Raum sind die sie sonst eigentlich nie irgendwie treffen.
00:25:59: Und ich glaube, der CSR-Tag ist ein Paradebeispiel wo Menschen zusammenkommen können, die sich vielleicht sonst nie treffen und nie austauschen.
00:26:09: Ich glaube so was sollen wir nutzen!
00:26:12: Und ich war jetzt zwar selber erst einmal und ich fand es auf alle Fälle echt gut um mir zu gefallen.
00:26:20: und ich glaube da Austausch untereinander ist das Entscheidende.
00:26:24: Einfach auch Branchen übergreifen, dass auch mit Leuten das Gespräch kommt wo du sonst vielleicht einfach wenig.
00:26:29: Absolut der absolut hast
00:26:31: ja Stellepunkte hast.
00:26:33: jetzt zurück zum Zuhause Homebase und generell zu eurem Thema.
00:26:36: wenn man sich denkt das Thema Nachhaltigkeit wird sehr oft mit Umwelt mit Klima Themen natürlich verbunden.
00:26:41: aber warum braucht die nachhaltige Entwicklung der Meinung nach auch eben diese Sicht dass man Beteiligung und auch lokale Zusammenarbeit hier stark fördert, weil ich glaube das wird etwas was für mich oftmals eigentlich unterschätzt wird oder gar nicht so wahrgenommen wird.
00:26:54: Weil immer so von großen globalen Themen gesprochen wird wenn das Thema Nachhaltigkeit sogar nach vorne kommt.
00:27:02: Die globalen Herausforderungen sind genau so wichtig wie die lokalen und globale Herausforderung klingen ja lokal dann meistens weit weg sind sie aber gar nicht, sondern wenn man sich anders interpretiert und anderes formuliert dann ist man sehr schnell im lokalen.
00:27:25: Und ich glaube oder zumindest ihr bei Fable dafür, Bottom-Up Geschichten zu initiieren und ich glaube bottom up heißt ein Stück weit Ideen entstehen lokal, Ideen werden lokal umgesetzt wachsen und sie verbreiten, es muss nicht immer top down sein.
00:27:47: Top Down sind ja die globalen Herausforderungen.
00:27:50: und jetzt sage ich mal die Lösung weil wäre doch schön wenn die auch lokal im ländlichen Raum entsteht und das will ich fördern.
00:27:57: Ja
00:27:58: definitiv, vor allem weil wir auch die Globalen Probleme oder Herausforderung haben hier auch den regionalen Raum betreffen hat sich wieder gemerkt mit der Tür Der Hitze werde die wir gehabt haben, die er dann auch im regionalen Bereich schon gewisse Probleme schafft.
00:28:13: Und ich glaube das ist auch wichtig zu betonen dass man da auch in der Hinsicht was machen kann dagegen nicht nur sich ausgeliefert fühlt.
00:28:20: Genau und es gibt ja nicht nur die gute Nachhaltigkeit sondern nachhaltigkeit heißt schlichtweg für mich langfristigkeit Und das Problem ist, glaube ich, die Gleichzeitigkeit momentan.
00:28:32: Es sind jetzt nicht mehr kleine Gemeindeheit her, es sind Fachkräfte im Angles ein Problem dann Gemeindepudges sind belastet.
00:28:42: Die Privatwirtschaft hat auch zu leiden kann vielleicht das eine oder andere Sponsoring ist jetzt die einfachste Art nicht mehr durchführen.
00:28:52: Und trotzdem gibt es Ideen, aber es fehlt vielleicht an Ressourcen.
00:28:55: Es gibt ja momentan so viele Herausforderungen, die man nur gemeinsam top-down und bottom up bewältigen kann.
00:29:04: Wenn wir auch so Richtung Abschluss gehen... Was sind denn so deine nächsten Wünsche oder Ziele?
00:29:10: wo man denkt da?
00:29:11: Würde ich so gerne eure Region hinbringen, obwohl du denkst, das wäre einfach cool wenn auch weiteres oder irgendwie das als Best Practice Beispiel, auch auf andere Regionen übergeschwappt wird damit sie es vielleicht auch ähnlich nehmen.
00:29:22: umsetzen.
00:29:23: Also du kennst mir jetzt nicht allzu lange, aber ich hab meistens keinen fünf Jahresplan
00:29:28: und
00:29:28: will ja auch keinen haben.
00:29:30: für den ist meine Flexibilität so wichtig und die wird zum Beispiel da nie verbriefen dass sie in der Region auch bleibt sondern für das habe ich viel zuviel Spaß daran.
00:29:41: sagen mal was Neues kennen zu lernen und dass er heute hier sitzen darf ist schon ein Aspekt der zeigt dass ich auf einem guten Weg bin und mein Wissen auch gerne da weitergebe.
00:29:53: Und ich glaube ein Ziel ist, dass solche Formate wie den CSR-Tag oder auch andere Geschichten unterstützt werden, dass man gemeinsam bewegt das Netzwerk größer spinnen lässt und Ideen größer denkt.
00:30:11: Das kann in einem Jahr ganz woanders sein als heute Und ich glaube, gewisse Offenheit sind inspirieren lassen und ewig gesagt habe ich irritieren.
00:30:21: Das heißt man muss nicht immer mit ihnen klarkommen soll auch gar nicht so sein sondern gemeinsam wachsen und das auch zulassen.
00:30:31: Und jetzt noch um das Interview mit einer Werbung nochmal zu beenden warum sollte man dann meiner Nacht zum CSR kommen?
00:30:38: Um vielleicht noch ein paar aus deiner Region zu motivieren noch dabei zu sein?
00:30:41: am twenty-zehntigsten Oktober
00:30:43: Ich glaube am Zweizwanzigste Oktober, wenn schon so ein Event mit dieser Tragweite und Reichweite bei uns in Tirol stattfindet, dann soll man die Chance und Gelegenheit nutzen um super spannende Leute vor Ort zu sein.
00:31:00: Und ich freue mich auch!
00:31:01: wenn ihr einige wieder trifft und kennenlernen darf.
00:31:04: Wunderbar, das ist doch ein schönes Schlusswort.
00:31:06: damit können wir gut arbeiten.
00:31:07: Thomas ich danke dir ganz herzlich für das sehr spannende Gespräch!
00:31:10: Wo gibt es denn noch weitere Infos so gemeinsam zu Frauen bei St.
00:31:15: Johannicetra zu finden?
00:31:16: Damit die Leute sich informieren können wer jetzt hinter uns
00:31:18: ist?
00:31:18: Genau unter Gemeinsind AT.
00:31:22: was steckt dahinter?
00:31:23: die Gemeinsin KG welcher Leute sind da dahinter?
00:31:26: was sind unsere Projekte?
00:31:28: Und die Homebass sankt dann am besten Googlen.
00:31:32: Sankt.
00:31:32: dann ist immer die Frage, schreibt man's aus oder kürzt man es mit der ST ab?
00:31:36: Deswegen gerne googeln!
00:31:38: Oder auch mich dann googeln und dann vernetzen wir sie gern.
00:31:42: Wunderbar!
00:31:42: Das freut mich so an.
00:31:43: Dann denke ich Ihnen noch ganz herzlich für das Interview und wünsche dir alles weiter Gute und dass wir uns beim CSR Tag sehen.
00:31:49: Danke Maxi, freue mich!
00:31:51: Sehr gut, das war's dann wieder mit der nächsten Folge von Sustainable Impact.
00:31:54: Wenn ihr mehr über Respect wissen wollt, dann schaut doch gerne auf unserer Webseite www.respect.at.
00:31:59: Dort findet ihr alles zu unseren Veranstaltungen und Initiativen Informationen zur Mitgliedschaft
00:32:04: etc.,
00:32:05: würde uns sehr freuen auch euch irgendwann das Mitglied bei uns zu begrüßen!
00:32:08: In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen schönen Tag und bleibt nachhaltig!
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