Folge 23: Das „ACT“ macht den Unterschied

Shownotes

In dieser Folge

In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Eva Naux, CFO der Saubermacher Dienstleistungs AG und Landeskoordinatorin von respACT Steiermark, über die strategische Bedeutung von Kreislaufwirtschaft, starke Netzwerke und die Zukunft nachhaltigen Wirtschaftens.

Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Steiermark als Innovations- und Nachhaltigkeitsregion und diskutieren, warum gerade die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik entscheidend für eine erfolgreiche Transformation ist. Eva Naux berichtet von ihren Erfahrungen aus der internationalen Industrie- und Finanzwelt und erklärt, wie diese Perspektiven ihre heutige Arbeit im Nachhaltigkeitskontext prägen.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die Chancen der Kreislaufwirtschaft als Treiber für Wettbewerbsfähigkeit, Ressourcensicherheit und Innovation. Dabei wird deutlich, warum nachhaltiges Wirtschaften längst zur strategischen Notwendigkeit geworden ist und welche konkreten Schritte Unternehmen setzen können, um ins Handeln zu kommen.

Darüber hinaus sprechen wir über die Rolle von respACT als Plattform für Austausch und Wirkung, die Bedeutung regionaler Netzwerke sowie darüber, wie Formate wie Nachhaltigkeitsfrühstücke, Unternehmensbesuche und Best-Practice-Austausch Impulse für nachhaltige Entwicklung schaffen können.

Eine Folge für alle, die erfahren möchten, wie nachhaltiges Handeln, Kooperation und Innovationskraft gemeinsam den Weg in eine zukunftsfähige Wirtschaft ebnen.

Zu Gast

Eva Naux – CFO, Saubermacher Dienstleistungs AG & Landeskoordinatorin respACT Steiermark

Themen dieser Episode

Einstieg & Rolle bei respACT

• Eva Naux als neue Landeskoordinatorin von respACT Steiermark • Ziele, Schwerpunkte und Motivation für die neue Funktion • Die Bedeutung von Austausch und branchenübergreifender Zusammenarbeit

Persönlicher Hintergrund & Motivation

• Erfahrungen aus Industrie, Finanzwelt und internationalen Unternehmensstrukturen • Warum das „ACT“ in respACT für gelebte Verantwortung steht • Persönliche Zugänge zu Nachhaltigkeit und Transformation

Steiermark als Nachhaltigkeits- und Innovationsregion

• Stärken der Steiermark im Bereich Kreislaufwirtschaft und Innovation • Erfolgreiche Kooperationen zwischen Unternehmen, Forschung und Politik • Standortvorteile für nachhaltige Entwicklung

Kreislaufwirtschaft in der Praxis

• Learnings aus der Arbeit bei Saubermacher • Warum Kreislaufwirtschaft weit über Abfallmanagement hinausgeht • Ressourcensicherheit, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit als zentrale Erfolgsfaktoren

Nachhaltiges Wirtschaften als strategische Notwendigkeit

• Warum Nachhaltigkeit heute Teil jeder Unternehmensstrategie sein sollte • Entwicklungen und Veränderungen der vergangenen Jahre • Herausforderungen und Chancen für Unternehmen beim Einstieg

Netzwerke, Austausch & regionale Wirkung

• Die Rolle von respACT als Plattform für nachhaltige Transformation • Bedeutung von Nachhaltigkeitsfrühstücken, Unternehmensbesuchen und Best-Practice-Formaten • Wie Zusammenarbeit Wirkung und Innovation beschleunigt

Ausblick & Zukunftsperspektiven

• Wo der größte Handlungsbedarf für die Steiermark liegt • Chancen und Potenziale für eine zukunftsfähige Wirtschaft • Was Eva Naux optimistisch in die Zukunft blicken lässt

Erwähnt in der Folge

• Eva Naux • Saubermacher Dienstleistungs AG • respACT Steiermark • Kreislaufwirtschaft • Nachhaltige Innovation • Nachhaltiges Wirtschaften • Unternehmensnetzwerke • Ressourcensicherheit • Wettbewerbsfähigkeit & Transformation • Best-Practice-Austausch

Produktion Quartier 9 Studios

Unterstützt durch unseren Medienpartner BUSINESSART – das Wirtschaftsmagazin für Nachhaltigkeit, Innovation und Transformation Berichtet über aktuelle Entwicklungen, erfolgreiche Konzepte, inspirierende Projekte und nachhaltige Gestalter*innen aus Wirtschaft, Gemeinden und Organisationen. www.businessart.at

Über den Podcast

Sustainable ImpACT erscheint jeden Mittwoch und gibt Unternehmen sowie Nachhaltigkeitsvorreiter*innen eine Bühne, um zu zeigen, wie verantwortungsvolles Wirtschaften in der Praxis funktioniert.

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Website: https://www.respact.at LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/respact-at

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Transkript anzeigen

00:00:10: Die Steiermark als starke Region für Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Innovationen.

00:00:15: Darüber und mehr unterhalten wir uns heute in einer neuen Folge von Sustainable Impact, dem Podcast vom Respect Austrian Business Council for Sustainable Development.

00:00:22: Mein Name ist Max Augustin und ich freue mich ganz herzlich euch heute begrüßen zu dürfen!

00:00:26: Zum heutigen Thema spreche ich natürlich nicht der eine, sondern ich habe meine Expertin eingeladen und das ist heute Eva Noh die CFO der Saubermacher Dienstleistungs-AG und Landeskandidaturit für die Steiermarkt.

00:00:35: Hallo Eva, freut mich dass du heute da bist.

00:00:36: Hallo, grüß dich.

00:00:37: Danke für die Einladung!

00:00:38: Sehr gerne.

00:00:39: Bevor wir jetzt starten und das Thema reingehen, stelle dich doch mal kurz vor was machst du bei Saubermachern?

00:00:44: Was ist auch deine Rolle, die dabei Respekt eingeht um ein Haustall an vom dieses

00:00:46: Jahres?

00:00:47: Ja, danke noch einmal für die einladung.

00:00:51: ich bin CFO bei der Sauber-Macher Dienstleistungs AG unter solche unter anderem auch zuständig für ISG und Nachhaltigkeit.

00:01:00: Aber gemeinsam mit dem Andreas Obbelt, der da CEO oder Saubermachergruppe ist sehen wir das Thema Nachhaltigkeit natürlich auch ganzheitlich und strategisch eingebettet in unsere Unternehmensstrategie.

00:01:13: Und arbeiten damit ganz vielen tollen steirischen Unternehmen auch gemeinsam in Kooperationen um diese Strategie herumzusetzen.

00:01:21: Wenn Hans Rot habt ihr auch jemanden der wirklich dieses Thema total vorantreibt.

00:01:25: Was sind denn so die zentralen Punkte, die jetzt sauber machen?

00:01:27: Auch im Bereich Nachhaltigkeit setzt in dem Bereich ESG.

00:01:30: Ja ja du hast Hans Rot angesprochen, der da sicher vor mehr als vierzig Jahren als Visionär gemeinsam mit seiner Frau das Unternehmen gegründet hat und von Anfang an einen ökologischen Anspruch hatte.

00:01:45: und er hat auch heute noch, wenn er erzählt, dass er die Umwelt für eine lebenswerte Umwelt ist immer noch unser Leitspruch.

00:01:54: Und das ist heute, war er denn je!

00:01:57: Ich glaube, das prägt die ganze Unternehmenskultur und den Sinn unseres Daseins, unseres Wirtschaften, unsres Dasein.

00:02:04: Aber ich glaube aber auch, dass Saubermacher zeigt, dass Nachhaltigkeit und Ökologie Geschäftsmodelle kein Widerspruch sind, sondern sich sehr gut ergänzen können.

00:02:14: Mhm.

00:02:15: Was sind denn so jetzt aktuelle Projekte, die Sauermache in diesem Bereich macht?

00:02:19: Was habt ihr da wo es noch aktuelle Schwerpunkte vielleicht Kernthemen, die aktuell behandelt haben auch alle täglichen Arbeit?

00:02:24: Ja wir haben natürlich einen großen Blumenstrauß an Aktivitäten und das Thema Innovation und auch vorne in der technologischen Entwicklung zu sein prägt auch unsere Unternehmenskultur und wir haben da zwei Schwerpunkte die wir derzeit sehr intensiv bearbeiten.

00:02:41: Das ist das Thema Haushaltsbatterie Recycling auf der einen Seite und auf der anderen Seite Textil Recyling, was sicher ein sehr großes Thema auch gesellschaftlich schon ist aber wahrscheinlich auch noch wird.

00:02:55: Da sind wir aber noch ganz am Anfang in der Technologie, da ist wirklich Grundlagenforschung noch notwendig.

00:03:00: Vielleicht kommen wir dann später auch noch dazu, dass ich was dazu sagen kann.

00:03:03: Aber das sind so ein bisschen die innovativen Schwerpunktthemen, die uns umtreiben neben den ganzen vielen anderen Themen, die wir als Enabler der Kreislaufwirtschaft jeden Tag verfolgen.

00:03:14: Das

00:03:15: Thema Kreislauf wird schon auf dem wir das Thema nachhaltige Innovationen angesprochen, speziell auch in der Steiermark.

00:03:19: Wo ja Sauermacher das Quartier hat?

00:03:22: Wie sehen Sie da jetzt gerade Österreich stehen in diesem Punkt?

00:03:25: Wie weit ist man da aktuell schon und wo hat man auch Fortschritts hinten in den letzten Jahren?

00:03:28: und wo gibt es vielleicht noch ein bisschen Nachholbedarf im Bereich?

00:03:32: Generell Österreich und besonders die Steiermarkt profitieren von einer sehr engen Verzahnung der Industrie, der kleinen und Mittelbetriebe aber auch mit hervorragenden Universitäten.

00:03:45: Also gibt es viel Zusammenarbeit und Austausch.

00:03:49: Und gerade in der Steiermark ist das ein richtiges Biotop auch über die letzten Jahrzehnte entstanden im Green Tech Bereich wie es neu modisch so heißt wo man gut zeigen kann dass das Spitzenforschung angewandt auf industrielle oder unternehmerische Abläufe an echten Mehrwert auch wirtschaftlich bringen können.

00:04:11: Und da gibt es glaube ich ganz viele Beispiele, wo diese Dinge gut funktionieren und wo Österreich und insbesondere die Steiermark auch gut aufgestellt sind.

00:04:19: Ich bin total davon überzeugt dass diese Themen die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs und der Steiermarkt massiv unterstützen und das ein Zukunftsbereich ist, der wächst der auch, wo es einen gesellschaftlichen Druck völlig zurecht auch gibt und wo aber auch Unternehmen am Ende des Tages auch gutes Geschäft machen können.

00:04:41: Weil dafür sind Unternehmen auch da.

00:04:45: Gibt's da so positive Beispiele?

00:04:46: Wo sie sagen, da funktioniert das besonders gut, wo Fahrreiterinnen da sind, wo diese Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Politik oder Forschung wie Sie angesprochen haben einfach gut funktioniert!

00:04:56: Ja, wir sind gerade bis heute das Thema Textil Recycling angesprochen und da sind wir wirklich sehr stolz weil da sind immer Vorreiter gemeinsam.

00:05:04: mit der TU Graz, mit der Uni Leoben.

00:05:08: Mit vielen Vorzeigeunternehmen aus der Steiermark und das ist immer schwer dann welche zu nennen weil dann vergisst man ganz viele.

00:05:15: Aber wir sind da mit einer Knapp-, mit einer Antritts- ganz intensiv in Austausch.

00:05:21: Weil worum geht es?

00:05:22: Wir haben diese unendlichen Mengen an Textilabfällen die derzeit verbrannt werden oder in Wahrheit nicht dem Kreislauf zugeführt werden.

00:05:32: Und da muss man aber ganz viel noch entwickeln an Know-how, ob das eine Sortiertechnik ist, ob es eine Technik ist diese Gewebe auseinanderzubringen bis hin dann zum Fiber to Fiber also bis hin wieder zum Webstuhl oder auch andere Anwendungen für Demstoffe

00:05:49: etc.,

00:05:50: um das zu entwickeln den ganzen Kreislauch letztlich zu schließen und da braucht's ganz viel know how der ganzen Wertschöpfungskette von der Produktion des Rohstoffs bis zum Recycling durchgehen und da müssen viele Hände ineinander greifen, damit das funktioniert.

00:06:05: Und da gibt es aber in der Steiermark dieses Biotopte – das ich vorhin schon angesprochen habe – wo einfach diese hoch ausgebildeten Leute von den Unis die Forscherinnen und Forscher da sind, aber auch die Unternehmerinnen und Unternehmer, die ja den Mut haben und sagen Ja, das schauen wir uns an!

00:06:21: Auch wenn man vielleicht noch gar nicht wissen wie das Geschäftsmodell wirklich ist?

00:06:26: Aber es ist eine gute Sache, an der wir gemeinsam arbeiten.

00:06:29: Aber auch das betriebliche internen Know-how da ist um diese Sachen voranzutreiben und das ist wunderschön zum Anschauen.

00:06:36: Auch KI spielt eine Riesenrolle, ein Erkennungs-, Skentechnik... Also es gibt fast keinen Technikbereich, der da nicht betroffen ist.

00:06:45: Und das ist immer wieder... Ich bin ja keine Technikerin leider immer wieder erstaunlich was alles geht.

00:06:52: Was aber auch alles noch nicht geht, wo man noch heuer umprobieren muss.

00:06:57: Gibt es so spannende Innovationen?

00:06:59: Das war jetzt einfach sehr cool, was da weitergegangen ist oder wo noch eben auch Potenziale entstehen und kommen können.

00:07:06: Ja, in jedem Bereich.

00:07:08: Ob das wie gesagt Zortiertechnik, ob das Skennen also diese Gratikai die Technik des Erkennens von unterschiedlichen Materialien entwickelt sich rasant Test Und da passiert ganz viel, das ist fast Lichtgeschwindigkeit.

00:07:24: Gleichzeitig darf man natürlich – muss man gerade im Anfangsstadium natürlich auch immer auf Kosten schauen, klarerweise und Start-ups ist es natürlich auch schon immer schwierig.

00:07:34: aber ich glaube gerade im Bereich künstlicher Intelligenz wird sich in der Verbindung mit der angreifbaren Welt also mit dem Maschinenbau wo ja Österreich und auch die Steuermark traditionell extrem stark sind Und der industriellen Basis, das ist eine ganz erspannende Mischung wo viele Chancen drinnen sind.

00:07:53: Gerade auch für Österreich weil es eben diese industrielle Basis klammer auf noch, klammern zu gut gibt.

00:08:00: und da wollen wir es schaffen dass man neue Technologie- und industrielles Prozesswissen und Maschinen bauen dieses ganz angreifbare diese reale Welt gut verknüpfen können.

00:08:11: da ist viel drin

00:08:12: Ja, das definitiv.

00:08:13: Man nimmt eh schon angesprochenen Streamer und Kreisler Wirtschafts-Circle Economy.

00:08:16: Das wird immer wichtiger und zentraler.

00:08:18: Man muss mit der Prozessesschaft, dass man eben auch Müll wieder zurückführen kann in dem Prozess.

00:08:23: Welche Potenziale stecken da deine Meinung noch daran?

00:08:25: Wo gibt es vielleicht noch so Sachen, wo sagt er könnte man noch nachbessern?

00:08:29: oder wollen wir noch viele Möglichkeiten bestehen?

00:08:33: Ich fange mal vorne an.

00:08:35: Das sieht man ja wieder jetzt mit diesen vielen Krisen, die wir auf der Welt haben und dann wieder Lieferketten unterbrochen sind wo Straße von Homus zu ist, auf ist, zu ist... Wir wissen und ich glaube das wurde auch erkannt von der Politik dass wir in Österreich aber auch in Europa schauen müssen, dass wir zu unseren Ressourcen kommen.

00:08:56: Und das Neiliegenste die Ressourcen, die ja schon da sind.

00:09:00: In Form von irgendwelchen Produkten, die dann im Abfall landen und diese Ressurzen wieder zu nutzen in den Kreislauf zurückzuführen ist glaube ich ein Thema das nicht nur auf die Ökologie und auf die Umwelt einzahlt sondern ganz stark auch auf die Resilienz- und wirtschaftliche Sicherheit einzahlt.

00:09:18: Und darum ist es klar, dass man natürlich großer Verfechter dieser Kreislaufwirtschaft und einerseits das Gute Wir stehen da in vielen Dingen noch am Anfang.

00:09:28: Da geht noch so viel mehr.

00:09:31: und das Schade ist, dass wir erst am Anfang stehen weil wir könnten dann glaube ich viel mehr nach rausholen aus diesen Abfällen.

00:09:37: und das Thema ist und der Begriff Kreisel auf Wirtschaft hat das ja auch schon in Sicht Da müssen alle mitmachen.

00:09:46: Natürlich kann man als Saubermacher viel ermöglichen und viel anstoßen, aber am Ende des Tages geht es darum dass das die Regulierung entsprechend vorhanden ist... Daher auch gut planen kann, mit guter Regulierung und die entsprechenden Prozesse und Hebel in Bewegung setzen kann.

00:10:06: Und dann gemeinsam zum Beispiel mit der Abfallwirtschafts-Zaubermacher die Kreisläufe schließen kann.

00:10:14: Da ist viel Luft nach oben und da muss man alle aktörige Wirtschaftspolitik Unternehmen Forschung Hand in Hand voranschreiten Weil, und das muss man vielleicht an dieser Stelle auch sein bei allen Chancen.

00:10:28: Andere Weltregionen tun das auch.

00:10:30: Das ist nix wo wir ein Alleinstellungsmerkmal haben.

00:10:33: Gerade Länder wie China oder Japan haben das Thema für sich entdeckt.

00:10:38: Obwohl zum Beispiel China selber viele Rohstoffe hat.

00:10:41: Und ja auch erkannt.

00:10:43: nur die Minengraben und die Umweltschäden damit in Kauf nehmen kann auch nicht das Ende der Fahnenstange sein.

00:10:51: Daher muss man da glaube ich schon sich auch anstrengen den Anschluss verliert.

00:10:55: Ich glaube, wenn man gute Position muss man ausbauen.

00:10:59: Wird das Thema Kreislaufwirtschaft deiner Meinung nach noch so oft einfach nur auf dem Begriff Abfallmanagement reduziert?

00:11:05: Müsste man das auch ein bisschen weiter sehen.

00:11:06: dass man sagt okay es geht ja auch um Ressourcensicherheit, es geht hier auch um Wettbewerksfähigkeit und Innovationen ist da.

00:11:16: Ich bin sehr dankbar, dass du das ansprichst.

00:11:18: Das nehmen wir auch wahr.

00:11:19: Dass viele mit Kreislaufwirtschaft Müll irgendwo sammeln, idealerweise sortieren und wenn es schon wieder zurückgeginge.

00:11:29: Aber dass man natürlich bei der Regulierung schon ansetzen muss... dass man auch den Unternehmen, nämlich der produzierenden Industrie die entsprechenden Rahmenbedingungen gibt auf Basis, der dessen dann auch geplant und investiert werden kann.

00:11:43: Ist ja mal der erste Schritt!

00:11:46: Und dann geht es natürlich zum Produktdesign, gerade wenn man Textilien anschaut, Mischgewebe

00:11:51: etc.,

00:11:51: aber auch Batterie... jede Autobatterie schaut anders aus.

00:11:56: Und das ist natürlich hinten.

00:11:57: dann beim Recycling oder beim Auseinandernehmen löst es ihre Probleme aus, wenn sie das dann hentisch auseinander nehmen müssen, dass eines verschraubt, des Anderes verklebt

00:12:06: etc.,

00:12:07: also man muss den Kreislauf insgesamt denken von der Wiege bis zur Bar und den ganzen Kreiskreis sehen.

00:12:18: Und dann, wenn diese Hände ineinander greifen effizient ist viel drinnen.

00:12:24: Ja das glaube ich!

00:12:25: Jetzt hast du das Stichwort Batterie auch schon angesprochen und jetzt haben wir hier ein paar Gegenstände stehen.

00:12:30: Vielleicht haben wir sie gesehen?

00:12:31: Wir holen es mal ein bisschen davor.

00:12:33: Möchtest du mal drauf eingehen was wir denn hier haben in diesen Gläsern?

00:12:37: Ich hoffe ganz halbwegs kurz hin in der Kamera aber...

00:12:41: Wie gesagt, ich schaue immer mit strahlenden Kinderaugen an unsere Technikerinnen.

00:12:46: Wir haben sehr viele Technikerinnen bei uns im Haus, die da diese tollen Sachen erfinden.

00:12:52: Erst vor kurzem eröffnet das modernste Haushaltsbatterier-Recyclinganlage Europas Und was man hier in dem einen Glas sieht, ist verschiedene Haushaltsbatterien.

00:13:03: Wie man sie halt handelsüblich kauft und zu Hause hat bei an dieser Stelle bitte nicht im Restmüll entsorgen.

00:13:10: Ganz wichtig hohe Brandgefeimer also nicht bei denen jetzt aber bei den Lithium-Ionen-Batterien ist das großes Thema.

00:13:18: Die kommen halt unsortiert, die kommen halt über die Sammelsysteme bei uns in die Anlage rein und das ist dann das was rauskommt.

00:13:27: Das ist ein Nickelkonzentrat so ein schwarzes Pulver und ich habe mir erklären lassen dass das zum Beispiel in der Stahlindustrie für die Legierungen dann wieder als Produkt wieder eingesetzt werden kann.

00:13:37: also das kann man sozusagen mit der Maschine rausholen aus diesen unsortierten Batterien und das sind sozusagen der Goldstandard der Kreislaufwirtschaft.

00:13:48: Abfall wird zu Produkt, kann wieder Industrie als Rohstoff eingesetzt werden.

00:13:53: Und da sind wir sehr stolz drauf weil man auch zeigen kann was alles geht und was auch in Europa geht.

00:14:00: Also es ist nicht nur die Industrie in Europa hat große Stärken und ich glaube muss sie auf die Straße bringen und natürlich aber auch transformieren.

00:14:13: das ist ganz klar.

00:14:15: Wie viel wird denn da jährlich quasi umgewandelt von denen und wie viele kriegt man da?

00:14:19: Ja, einfach der Rien zusammen wo man dann wirklich da wieder sowas herstellen kann.

00:14:22: Na ja

00:14:24: die Kapazität sind fünfzig tausend Tonnen das immer noch nicht.

00:14:27: wir haben jetzt erst im Jänner begonnen.

00:14:28: Man muss dazu sagen dass es eine Anlage ist die man nicht von der Stange kaufen kann.

00:14:32: Die haben

00:14:32: wir gemeinsam.

00:14:33: mit unsere Forschungs- und Entwicklungsabteilung hat er ganz eng auch mit Maschinenbaulieferanten wieder ein Kooperationsthema über Nachaubündelungen das Ding auf die Straße gebracht Und im Endausbau wird das dann sein.

00:14:52: Sie läuft auch gut die Anlage, aber natürlich ... Man stellt es nicht hin und schaltet es ein, wie eine Waschmaschine.

00:14:59: Sondern das ist viel Know-how und auch noch die eine oder andere Kinderkrankheit, die man im Ablauf, im Prozess zu allen dann auch noch fixen muss.

00:15:07: Natürlich ja!

00:15:08: Aber auch gut wieder, dass es ihm so einen Leuchtturmprojekt in der Hinsicht gibt.

00:15:12: Auch weil du Kooperation angesprochen hast, auch die Gipsel-Recyclinganlage zum Beispiel, die er gemeinsam mit Boah an Songebein gemacht hat... was war auch da die Idee dahinter?

00:15:20: Wie wichtig ist eben, dass auch sowas existiert?

00:15:22: Das ist ja etwas Neues eigentlich, was gekommen ist und wahrscheinlich ein total guten...?

00:15:25: Mehrwert bringt.

00:15:26: Ja, absolut!

00:15:29: Was ich auch nicht wusste was ich gelernt habe ist dass man Gips eigentlich wie Glas ewig recyceln kann.

00:15:36: und Gips kommt natürlich im Bau extrem häufig wird häufig eingesetzt als Rohstoff und dann immer in verarbeiteter Form.

00:15:46: und ja wir haben uns sozusagen gesagt es ist Respektmitglied Die Poa auch und wir auch.

00:15:53: Und da zeigt sich eben die Stärke dieses Netzwerks, das man im Gemeinsam gesagt hat, na ja, können wir dann nicht unsere Kräfte bündeln?

00:16:01: Die PoA natürlich als großes Bauunternehmen hat in Wahrheit damals Zugang zu diesen Abfällen.

00:16:07: Wir als Abfallwirtschaftsunternehmen wissen wie man Abfälle von A nach B bringt und auch vorbehandeln muss, damit sie dann wieder industriell gefertigt werden kann.

00:16:17: Und Sankoban ist Industripartner, weiß wie man daraus wieder Gips macht!

00:16:21: Ja?

00:16:22: Und so hat man eben auch diese Anlage gemeinsam entwickelt mit allen Fachkräften aus den einzelnen Unternehmen... ...und es funktioniert hervorragend,

00:16:31: ja?!

00:16:31: Und das ist glaube ich da zeigt sich dass ihm diese Kooperation dazu führt, dass eins und eins nicht zwei sondern drei vier oder fünf ist.

00:16:39: Genau dass sich da viele, viele Möglichkeiten dadurch ergeben.

00:16:41: Jetzt hast du es auch angesprochen schon Respect und eben natürlich die Kooperation.

00:16:45: jetzt bist du ja anfangs seit Anfang des Jahres in Landeskonditionen für den Steiermarkt.

00:16:48: was war denn für dich so?

00:16:48: Die Motivation diese Rolle zu übernehmen wie sehr wichtig siehst du eben diesen auch branchenübergreiferten Austausch stehen eben Respect doch mit dem Netzwerk bietet.

00:16:56: Ja ich habe das ja von Ralf Mittermeyer aber noch mal nachnommen und er hat mich gefragt ob mich das interessieren würde.

00:17:01: und ich hab eigentlich sofort ja gesagt weil weil ich fest daran glaube dass es Blattframmen braucht um auch zu wissen, woran arbeiten andere Unternehmen.

00:17:15: Was kann ich beitragen mit meinem Unternehmen und wo können wir gemeinsam an Mehrwert für die Umwelt, den Kunden generieren?

00:17:26: Und das passiert nicht von selber sondern da braucht es einfach diesen strukturierten Austausch und dafür ist Respekt die perfekte Plattform Über die Netzwerktreffen, über auch Werksführungen.

00:17:37: Es ist oft so inspirierend weil man einfach einmal sieht wie das was da passiert und bringt einen auf Ideen und regt kreative Prozesse an wie man auch weiter seine Geschäftsmodelle entwickeln kann.

00:17:50: Was mir bei Respekt auch gut gefällt ist dieser wirtschaftliche Fokus auch.

00:17:55: Weil ja wir bekennen uns zur nachhaltigen Wirtschaft.

00:17:58: für eine lebenswerte Umwelt gar kein Thema Aber am Ende des Tages müssen Unternehmen das erwirtschaften und es muss ein, muss irgendwo in einem Geschäftsmodell münden.

00:18:08: Da kann man schon einmal experimentell das eine oder andere probieren was vielleicht nix wird.

00:18:12: ja nicht immer wird immer alles.

00:18:14: Nicht jede Innovation endet in einem Milliarden Business.

00:18:17: klarerweise Ja aber unter dem Strich müssen wir schon Wirtschaften im Sinn von auch an Gewinn machen.

00:18:26: Das ist das gute Respekt, es hört nicht auf beim Thema was kann man gut für die Umwelt tun oder für die Nachhaltigkeit sondern auch wie kann man das ummützen in ein konkretes Geschäftsmodell?

00:18:37: Und das ist was, womit ich sehr gut identifizieren kann und deswegen leistet er gerne einen Beitrag.

00:18:44: Wie wichtig ist es auch, dass eben diese von dieser branchenübergreifende Austausch passiert?

00:18:47: Weil man doch immer sehr in seiner eigenen Babel vielleicht auch drin ist und dass man wirklich an anderen Beispielen sieht von Leuten die vielleicht ähnliche Probleme haben und sagen hey wir haben ja eigentlich Ähnlichkeiten nur wir kommen nicht zum Austauscht, dass man genau solche Momente oder Events oder Formate hat wo man sagt... Da sieht man das Praxisnahere oder direkt aus der Erfahrung von Unternehmen selbst, da können wir auch vielleicht Ideen sammeln.

00:19:07: Genau!

00:19:08: Ich glaube Branchenübergreifen ist das Stichwort Max, ja?

00:19:11: Es gibt jede Branche, die ihre Branchen treffen und tauscht sich da aus – und das ist auch gut und wichtig.

00:19:17: Aber das Branchen-Übergreifende, man sieht es immer an Themen wie Gips zu Gips, wo man gemeinsam aus der Baubranche, aus der Industrie, aus einer Abfallwirtschaft gemeinsames Unternehmen hat oder auch im Textilbereich, wo die Maschinenbauer, die IT-Technik die Abfallwirtschaft und die Forscher gemeinsam arbeiten.

00:19:36: Und man muss ja wissen, was die anderen tun!

00:19:41: Ich weiß ja nicht, ob wir eine Superkooperationsmöglichkeit hätten wenn ich nicht weiss was der Max den ganzen Tag tut oder besonders gut kann.

00:19:49: Und das kann man aber über diesen Netzwerk treffen, über diesen Austausch gut erfahren und damit eben auch diese Möglichkeiten viel besser noch ausloten.

00:20:00: Das darf man natürlich auch nicht überstrapazieren, also man kann es nicht jeden Tag ein Treffen machen oder auch nach einem Geschäft.

00:20:06: Aber so von Zeit zu Zeit ist das glaube ich sehr... hellend.

00:20:10: Und ich selber gehe auch ganz wahnsinnig gerne in Werksführungen und schaue mir das an, auch unsere Technikerinnen und Techniker und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzen das immer sehr.

00:20:20: Wir selbst sind ein offenes Haus und laden ihm auch die Legationen zum Einschauen.

00:20:26: Wir sind ja auch stolz auf das was wir können.

00:20:30: Und wenn man weiß was die anderen so können dann entstehen die Kooperationen würde ich sagen fast von selbst.

00:20:34: Ein bisschen übertrieben jetzt vielleicht, übertreiben optimistisch Aber wenn man weiß, dass man sich auf den anderen auch verlassen kann.

00:20:42: Weil dort Kompetenz ist und auch Fokus und die Bereitschaft Ressourcen einzusetzen dann können daraus schöne Dinge entstehen.

00:20:52: Das haben wir gesagt das ist bei gut.

00:20:54: dieses Act gefällt also dieses Tun kommen weil ich denke genau so was wenn man diesen Aussage kommt motiviert wahrscheinlich noch selbst dass man wirklich dann auch wirklich etwas macht und nicht nur darüber redet mit Theorien die es sehr viele gibt sondern wie sagt okay wir versuchen das jetzt auch umzusetzen oder?

00:21:06: Ja, ich glaube das Act ist extrem entscheidend in dem Wort Respekt.

00:21:11: Weil am Ende des Tages Veränderungen entstehen nur im Tun.

00:21:16: Da bin ich hundertprozentig davon überzeugt man muss natürlich Dinge auch ausdiskutieren und vielleicht auch ausstreiten dort oder da aber am Ende eines Tages passieren die guten Dinge durchs Tun Und deswegen eckt und kann ich mich sehr gut damit identifizieren.

00:21:35: Jetzt du natürlich mit deinem Finanz-Background, den du noch ein bisschen hast.

00:21:38: Deine Meinung nach warum führt denn auch kein Weg jetzt mehr vorbei in einer nachhaltigen oder vielleicht etwas verantwortungsvollen Ausrichtung eines Unternehmens?

00:21:45: Warum glaubst du, dass das einfach in den letzten Jahren oder mehr spürbar geworden ist, dass der richtige oder einzige Weg sein wird?

00:21:51: Ja also ich glaube es hat sich da einfach in diesen letzten Jahren wahnsinnig viel getan in der Gesellschaft.

00:21:56: Also wie merken wir's?

00:21:57: Ich bin ja auch für HR zuständig und wir merken schon, dass zum Beispiel jüngere aber auch ältere Mitarbeitende immer mehr diesen Anspruch haben.

00:22:08: Also ich will jetzt nicht nur einen Lohn am Gehaltszettel haben, sondern ich will irgendwie etwas Sinnvolles beitragen.

00:22:16: Und da sind Unternehmen einfach gezwungen in diesem Sinn irgendwo zu vermitteln authentisch zu leben, weil es ist eine Sache über was auf einer Hochglanz pro Schüre schreibe oder ob ich die Dinge auch wirklich lebe.

00:22:30: Das ist sozusagen der eine Druck, der andere Druck ist eben das Thema.

00:22:34: gerade in Mitteleuropa und gerade in Österreich ist man so stolz auf diese schöne Umwelt, auf die schöne Landschaft dass das natürlich sagt, dass ich die nicht verpesten darf oder vermüllen darf.

00:22:46: Oder soll ist auch ein gesellschaftlicher Anspruch und wir sehen das ja auch in Osteuropa immer mehr mit dem Wohlstand der Gesellschaft wird immer weniger akzeptiert als einfach der Abfall irgendwo im Wald liegt.

00:23:00: Und diese Ansprüche spürt man und mit denen muss man als Unternehmen umgehen.

00:23:05: und zuletzt.

00:23:07: Das ist glaube ich ganz ein wichtiger Punkt aus Finanzsicht.

00:23:11: Es liegen wahnsinnige Geschäftschancen auch in dem Bereich.

00:23:15: Und die müssen wir als Österreichers Steiermark einfach nutzen, gerade wenn man exportorientiert ist gibt es diese Geschäftsschancen zu nutzen und deswegen ist das einfach sinnvoll sich mit diesen Themen auseinandersetzen von allen ökologischen und gesellschaftlichen Dingen, die auch wichtig sind.

00:23:36: mal abgesehen also als Finanzerin Am Ende des Tages schaue ich schon auch auf einer schönen GnV.

00:23:42: Aber ich bin noch überzeugt, dass sie das gut verbinden

00:23:44: lässt.".

00:23:44: Ja,

00:23:45: aber so ein Stichwort nimmt nachhaltig halt als Wirtschaftsfakt oder sowas.

00:23:48: oder

00:23:48: wie

00:23:49: überzeugt man dann noch andere Unternehmen diesen Weg zu gehen?

00:23:51: Versucht mal, ich denke mir, das ist jetzt wichtiger, wenn man so viel wie möglich da ins Boot holen und es ihnen klar macht, dass es eben wieder sagt's auch finanzielle Vorteile hat was vielleicht viele noch gar nicht so wissen weil oft dieses Nachhaltigkeits Thema immer gesehen wird als ja man setzt sich für die Umwelt etc.

00:24:02: ein, aber dass das wirklich auch wirtschaftlich einen Faktor spielt.

00:24:06: Ja, ich glaube diese Überzeugungsarbeit da bin ja jetzt einmal vielleicht overly optimistisch über das immer.

00:24:12: Ich glaube schon drüber.

00:24:13: Also wenn man mit Unternehmensvertreterinnen und Vertretern spricht also dieses Thema Transformation der Wirtschaft in eine nachhaltige dekarbonisiere Wirtschaft ist tatsächlich angekommen und da arbeiten ganz viele ganz viele daran unabhängig von der Überzeugung Arbeit Und wie gesagt die beste Überzeugungen Arbeit ist immer ein guter Business Case.

00:24:35: Also, ich bin Finanzaerin.

00:24:39: Sagen wir so was jetzt?

00:24:43: Und dann ist es eigentlich klar das Unternehmen drauf anspringen muss soll.

00:24:49: Dass es da nicht keinen falschen Weg gibt quasi und es gibt ja eben genügend positive Beispiele die schon vorangehen und zeigen dass er seine positive Wirkung hat.

00:24:57: Wenn wir so in die Zukunft gehen und Richtung Abschluss schon gehen, wo ist diese einen größten Handlungsbedarf auch in diesem Weg?

00:25:04: Dass man im Richtung Zukunftsfähigkeit konsequent fortsetzt.

00:25:06: Diesen Weg, wo jetzt die nächsten Schritte gesetzt werden sollten.

00:25:10: Ja ich glaube ... Wir brauchen was wir für das Thema als gute Regulierung.

00:25:17: Regulierungen hat meiner Meinung nach zu Unrecht ein schlechter Ruf weil es sofort Bürokratie- und Zettelwirtschaft belastet.

00:25:26: nur Aber dass man im Kühlschrank im Wald entzogen darf, ist zum Beispiel gute Regulierung.

00:25:33: Und solche gute Regulation braucht es für die Kreislaufwirtschaft damit die handelnden Akteure auch die Planungssicherheit haben das sich die Investitionen danach rechnen.

00:25:43: Das Schlechteste was passieren kann ist, dass man so eine Hühe oder Hot-Politik macht wo man sagt heute machen wir's so und in zwei Jahren machen wirs aber ganz anders und dann die Investitionen in den Sand gesetzt sind.

00:25:56: Das ist ganz schlecht für ein Wirtschaftsstandort, für die Wettbewerbsfähigkeit.

00:25:59: Und daher braucht es, glaube ich, diese gute Regulierung, die eben dem Kreislauf von Haarostoff über das Produktdesign bis zum Recycling im Blick hat.

00:26:11: Und da, glaube Ich, ist die Politik auch gut beraten mit den Steak Holdern zu sprechen und den Expertinnen und Experten wie es da gute Lösungen gibt, die dazu führen... dem diesen Idealzustand dann letztlich herstellen, dass man Planungssicherheit hat und dass es das auch jeder weiß.

00:26:27: womit kann am Ende des Tages auch ein Geschäftsmodell verwirklicht werden.

00:26:32: Jetzt noch zum Abschluss bist du so knapp beim halben Jahr im Landeskonzentren für die Steiermark?

00:26:36: Was sind denn so zukünftige Impulse, die du setzen möchtest?

00:26:38: oder denkst, ah, das wäre gut was passieren würde.

00:26:41: oder wo du auch unternehmen unterstützen möchtes dich vielleicht nachher um anfangen ihres Weges in der Richtung sitzen und diese Seite denken okay, wo fange ich jetzt an?

00:26:47: wie mache ich weiter?

00:26:50: Ja, also ich glaub einfach mal zu unseren Treffen kommen.

00:26:53: Da ist glaube ich ganz viel Energie in meinem Raum und viel Bestärkung und viel Kreativität und Innovationsgeist.

00:27:01: das ist glaube immer der erste richtige Schritt Und dann auch rasch ins Tun kommen.

00:27:08: und man wird nicht immer mit jeder Idee sofort den Riesen Erfolg haben aber auch kleine Schritte führen am Ende des Tages nach Rom.

00:27:16: Genau, das ist doch ein schönes Schlusswort.

00:27:18: Ich bedanke mich ganz herzlich für das sehr interessante Gespräch.

00:27:21: Infos zu saubemachen gibt es wahrscheinlich bei euch auf der Webseite?

00:27:24: Auf der Web-Seite sind wir auch in den Social Media sehr vertreten.

00:27:28: Da kann man mit kleinen Nuggets schauen was wir so tun und können und gerne vorbeischauen und uns kontaktieren wenn's Fragen gibt.

00:27:39: Wir sind wie gesagt ein sehr offenes Haus immer für Austausch zu haben und auch gerne auch einmal eine Führung an einem unserer Standorte.

00:27:47: Sehr gerne, und sonst natürlich auch bei den teilweise Respekt-Eventes geben wir die auch in der Steinmark stattfinden.

00:27:52: also da gibt es sich dann auch Möglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung.

00:27:55: Vielen Dank Eva für das wirklich sehr interessante Gespräch.

00:27:56: hat mich sehr gefreut dass du heute da warst!

00:27:58: Vielen herzlichen Dank für deine Einladung.

00:28:01: Ja, dann war's das schon wieder mit der nächsten Folge von Sustainable Impact.

00:28:04: Wenn ihr mehr über Respect wissen wollt, dann schaut doch gerne auf unsere Webseite www.respect.at.

00:28:09: Dort findet ihr alles zu unseren Formaten-Initiativen und natürlich auch zur Möglichkeit wie man Mitglied werden kann.

00:28:13: würde uns auch freuen euch irgendwann in unserem Netzwerk begrüßen zu dürfen.

00:28:17: In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen schönen Tag und bleibt nachhaltig!

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