Folge 22: Von Potential bis Chance: ESG als wirtschaftlicher Hebel

Shownotes

In dieser Folge

In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Josef May, Gründer und Geschäftsführer von Maylenstein, darüber, warum Nachhaltigkeit weit mehr als ein Compliance-Thema ist und wie ESG zu einem echten wirtschaftlichen Hebel für Unternehmen werden kann.

Gemeinsam beleuchten wir, wie Unternehmen den steigenden Anforderungen rund um ESG begegnen können, ohne sich in Komplexität und Bürokratie zu verlieren. Josef May erklärt, weshalb ein strukturierter Zugang entscheidend ist, welche typischen Herausforderungen Unternehmen beim Einstieg in Nachhaltigkeit erleben und wie sich ESG-Themen konkret in wirtschaftlichen Mehrwert übersetzen lassen.

Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Ansätze wie der ESG-Fitness-Check von Maylenstein, die Bedeutung von Klarheit und Priorisierung sowie Beispiele dafür, wie Unternehmen durch nachhaltiges Handeln Kosten senken, Risiken reduzieren und neue Chancen erschließen können. Darüber hinaus werfen wir einen Blick auf die Besonderheiten der Sport- und Tourismusbranche, sprechen über die Rolle von Unternehmenskultur und diskutieren, warum Nachhaltigkeit nur dann wirksam wird, wenn sie im Unternehmen tatsächlich gelebt wird.

Eine Folge für alle, die ESG nicht als Pflichtübung, sondern als strategische Chance für langfristigen Unternehmenserfolg verstehen möchten.

Zu Gast

Josef May – Gründer & Geschäftsführer, Maylenstein

Themen dieser Episode

Einordnung & Ausgangslage

• Vorstellung von Maylenstein und dem Beratungsansatz des Unternehmens • Warum ESG für Unternehmen zunehmend strategische Bedeutung gewinnt

ESG als wirtschaftlicher Hebel

• Weshalb Nachhaltigkeit mehr ist als Compliance und Reporting • Wie ESG Wettbewerbsvorteile schaffen und Unternehmensrisiken reduzieren kann • Auslöser, die Unternehmen dazu bewegen, ESG systematisch anzugehen

Von Komplexität zu Klarheit

• Warum viele Unternehmen ESG als überfordernd wahrnehmen • Wege, Nachhaltigkeitsthemen verständlich und handhabbar zu machen • Die häufigsten Stolpersteine bei der Umsetzung

Praxis & Umsetzung

• Der ESG-Fitness-Check als strukturierter Einstieg in Nachhaltigkeit • Welche Erkenntnisse Unternehmen daraus gewinnen können • Unterschätzte Quick Wins mit wirtschaftlicher Wirkung • Praxisbeispiele für messbaren Nutzen durch ESG-Maßnahmen

Branchenfokus & Wirkung

• ESG-Herausforderungen und Chancen in Sport- und Tourismusorganisationen • Aktuelle Entwicklungen und Handlungsfelder in diesen Branchen

Kultur, Netzwerk & Transformation

• Warum Nachhaltigkeit auch ein Kultur- und Führungsthema ist • Voraussetzungen dafür, dass ESG im Unternehmen gelebt wird • Die Rolle von respACT und starken Netzwerken bei der Transformation

Ausblick & Empfehlungen

• Erste Schritte für Unternehmen am Beginn ihrer ESG-Reise • Konkrete Empfehlungen für eine erfolgreiche und wirksame Umsetzung

Erwähnt in der Folge

• Maylenstein • ESG (Environmental, Social & Governance) • ESG-Fitness-Check • Nachhaltigkeitsstrategie • Transformation & Unternehmensentwicklung • Sport- und Tourismusorganisationen • Unternehmenskultur & Change Management • respACT Netzwerk

Produktion Quartier 9 Studios

Unterstützt durch unseren Medienpartner BUSINESSART – das Wirtschaftsmagazin für Nachhaltigkeit, Innovation und Transformation Berichtet über aktuelle Entwicklungen, erfolgreiche Konzepte, inspirierende Projekte und nachhaltige Gestalter*innen aus Wirtschaft, Gemeinden und Organisationen. www.businessart.at

Über den Podcast

Sustainable ImpACT erscheint jeden Mittwoch und gibt Unternehmen sowie Nachhaltigkeitsvorreiter*innen eine Bühne, um zu zeigen, wie verantwortungsvolles Wirtschaften in der Praxis funktioniert.

Mehr zu respACT Website: https://www.respact.at LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/respact-at

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Transkript anzeigen

00:00:11: Touristen muss uns Sportorganisationen nachhaltig gestalten und zukunftswidend machen.

00:00:15: Wie das gelingen soll, erfahren wir heute in einer neuen Folge von Sustainable Impact – dem Podcast von Respect Austrian Business Council for Sustainable Development.

00:00:23: Mein Name ist Max Augesin und ich freue mich ganz herzlich, dass ihr wieder mit dabei seid!

00:00:27: Zum heutigen Thema spreche ich natürlich nicht alleine.

00:00:29: Ich habe mir heute einen Experten eingeladen, der mit mir über dieses Thema sprechen wird und das ist diesmal Josef May, Geschäftsführer & Partner von Meilenstein.

00:00:35: Hallo Josef!

00:00:35: Servus Max, danke für die Einladung.

00:00:37: Ja freut

00:00:37: mich sehr dass du heute da bist Bevor wir in das Thema einsteigen was ich schon etwas angeteasert habe, Meilenstallen Die Leute die es vielleicht noch gar nicht kennen.

00:00:45: Was macht ihr?

00:00:46: Was tut ihr?

00:00:46: Erklär doch ein bisschen was auch deine Funktion dabei

00:00:48: ist.

00:00:49: Gerne also wie Du gesagt hast, Geschäftssführer und Partner und auch Gründer von Meielenstein Wirtschaftsberater für Sport- und Tourismusorganisationen, das heißt wir begleiten die Organisationen dabei, wirtschaftlich stark zu werden.

00:01:03: Und dass auch in einer zukunftspfitten Ausrichtung wirtschaftliche Stark heißt Klassisch Strategie, Organisation, Finanzen also sehr stark aus einem strukturellen Perspektive getrieben.

00:01:15: Und Zukunftsfit ist für uns immer mit Nachhaltigkeitsmaßnahmen verbunden, weil das aus meiner Sicht nicht als Selbstzweck dienen sollte.

00:01:25: Sondern wie stark von der Geschäftsmodellrichtung kommen und nachhaltigkeit in meiner Sicht Krisenresilienz-Widerstandsfähigkeit an dem Endeffekt auch Profitabilität bedeutet?

00:01:36: Die sind so die Idee für Meilenstanden standen.

00:01:38: Warum habe ich so geglaubt, dass braucht es doch irgendwie, das ist noch notwendig vielleicht oder was?

00:01:43: Das könnte auch immer eine Unterstützung sein.

00:01:44: jetzt fürs Sport und Tourismusorganisationen

00:01:47: Ja, die Idee ist eigentlich schon wahrscheinlich länger im Kopf.

00:01:52: Also ich muss dazu sagen, Meilstein wird jetzt drei Jahre alt und wir sind jetzt schon etabliert aber doch noch irgendwo in der tinoische Zeit zumindest.

00:02:04: das Thema schwirrt aber schon lange in meinem Kopf herum.

00:02:08: ist vielleicht sogar der richtige Zeitpunkt, gleich das Mitbringsel irgendwie vorzustellen.

00:02:12: Natürlich gerne!

00:02:14: Ich darf was kleines mitnehmen, was in meiner Geschichte auch erzählt oder ein Handthema darstellen kann – es ist ein kleines Austrian Airlines-Modellflugzeug.

00:02:25: Ist schon ein bisschen in die Jahre gekommen aber... Es zeigt auch so ein bisschen den Hintergrund über neun Jahre in der Luftfahrt tätig.

00:02:36: Für die Austrian Airlines und bei anderen im Strategie- und Finance Bereich.

00:02:41: Und natürlich war das immer ein Lebensabschnitt, der extrem cool war.

00:02:45: Das macht ja auf keinen Fall Missen eine wahnsinnige Gefühl Erfahrung an dabei gemacht.

00:02:49: aber jetzt auch in einer Branche steht es nicht unbedingt des Vorräte im Nachhaltigkeitsbereich Bekanntes oder dass erst das in den Kopf kommt und irgendwie ist es dann auch nach neun Jahren im Konzernleben.

00:03:01: In mir gereift auch mit familiären Background, wo ich mir dann dachte, naja irgendwie mal raus aus dem Konzernen und was Eigenes machen und vielleicht irgendwo die Ressourcen einsetzen, wo man zumindest nicht dagegen arbeitet, dass die zukünftigen Generationen an dem Planeten ein Gleich- oder vielleicht sogar besser erleben wie wir das jetzt können?

00:03:24: Und dann habe ich ein bisschen überlegt, verschiedene Optionen mal durchgespielt und bin dann mit der Brodinger Beratungsgruppe in Kontakt gekommen.

00:03:33: Brodingers Steuerberatungskruppe mit zusätzlichen Wirtschaftsberatungsfirmen im Background – wir haben zwei Hundertzwanzig Mitarbeiter an zehn Standorten.

00:03:44: So ist die Idee eigentlich entstanden, dass man gemeinsam spezialisierte Beratungseinheit gründen, ein nachhaltiges Wirtschaftssystem, entweder als Ziel vornimmt und so ist Meilenstein dann entstanden mit weit ausgeholt.

00:03:59: Aber so ist ein bisschen der Hintergrund und die Geschichte wo wir herkommen und haben vor Anfang angesagt unser Klaim ist wirtschaftlicher Erfolg.

00:04:07: das steht für uns im Vordergrund.

00:04:09: Wir kommen noch aus der Geschäftsmodell Sicht aber nachhaltig gedacht.

00:04:12: also in allen unseren Projekten versuchen wir einfach Nachhaltige Lösungen nach mich zu denken und zu implementieren.

00:04:19: Wie ist denn der Fokus entstanden, dass man sagt, da können wir konzentriert sich jetzt auf Sport- und Tourismusorganisationen?

00:04:24: Was war vielleicht auch eine Lüse so, wo ich gemerkt habe, da ist ein Bedarf da oder könnte ihr unterstützen und da gibt es vielleicht noch Aufholbedarf in einer gewissen Wartenweise.

00:04:34: Also der Tourismus ist so ein wenig die natürliche Heimat unserer Gruppe.

00:04:39: Wir sind im Alpinenbereich angesiedelt, also ich persönlich in St.

00:04:43: Johann in Ponga aber ... Auch enge Anknüpfungspunkte nach Wien, wir haben da auch einen Standort.

00:04:48: Aber der Klientenkreis, der Gruppe ist stark touristisch geprägt – Hotelerie, Bergbahnen und Destinationen.

00:04:58: Und gleichzeitig aber ist für mich so eine nahe Verbindung zum Sport da irgendwo naheliegend weil ... Gerade der Sport auch wichtige touristische Impulse setzen kann.

00:05:09: Das sieht man an vielen Beispielen wie jetzt Saisonverlängerungen stattfinden, wie einzelne Sporteeignisse auch auch touristisch und wirtschaftlich natürlich für solche Regionen extrem wertvoll sind.

00:05:21: Und so ist eigentlich dieser Schwerpunkt entstanden.

00:05:26: und für mich sind das aber zwei Branchen die... eigentlich einen nachhaltigen Geschäfts-Sinn inherent haben.

00:05:35: Also der Tourismus lebt eigentlich davon, dass man vernünftig mit den Ressourcen umgeht.

00:05:40: Ja weil wenn ich jetzt meine Natur zerstöre oder wenn ich nicht drauf aufpasse dann wird es auch der Tourismen schwer haben.

00:05:48: Weil im Endeffekt verkaufe ich ja in ein Takt des Erlebnis im Alpinienbereich statt, schaut's vielleicht anders aus?

00:05:54: Aber die Alpiner Ferienhotellerin lebt davon, dass ich eine schöne Umwelt habe.

00:05:59: Und genauso ist der Sport nachhaltig im gesellschaftlichen Sinn.

00:06:04: Dass man sagt, man bringt Menschen zusammen, man bringt Menschen in Bewegung natürlich, Gesundheitsförderung, Prävention und so weiter... Da hat man eigentlich in dem Kern dieser beiden Branchen diese Nachhaltigkeitsaspekte drinnen.

00:06:17: Das war das was mir eigentlich von Anfang an gereist hat.

00:06:20: Was hast du jetzt so erwähnt, dass es meins schon drei Jahre quasi jetzt schon existiert?

00:06:24: Was sind denn so die Learnings, die man da auch gemacht hat oder wo sie gesehen hat.

00:06:28: Da gibt's Punkte, da können wir eben konkret ansetzen.

00:06:30: Da gibts Sachen, die vielleicht sich schon gut verbessert haben in den letzten drei Jahren und Sachen, wo sagt ja, da muss man noch ansetzen!

00:06:39: Also, Learnings waren sicher, dass man sagt, man muss diesen Nachhaltigkeitsanspruch irgendwie... sehr, sehr greifbar und handhabbar herunterbrechen.

00:06:51: Ich glaube wir kommen aus einer Phase jetzt allgemein gesehen wo sehr stark diese Reporting Compliance-Thematik im Vordergrund gestanden ist.

00:07:03: Das war vielleicht ein wichtiger Impuls um das Thema mal jetzt den Klang zu schieben.

00:07:07: aber gerade jetzt der Klienten die es ursprünglich von Asias Adib betroffen gewesen wären sie gerade über die Schwelle kommen sind.

00:07:15: Aber im Endeffekt KMUs waren mit Kleinstbetriebstrukturen, die waren völlig überfordert davon.

00:07:23: Mit so was schafft man halt dann auch kein Verständnis dafür.

00:07:25: und da hab ich dann Projekte gehabt wo wir hinkommen sind.

00:07:29: Da ist jetzt niemand da gewesen, der hat gesagt, super dass man jetzt endlich ein Nachhaltigkeitsbericht machen dürfen.

00:07:34: Auf das haben wir schon die ganze Zeit gewartet.

00:07:37: Dann muss man wirklich schauen wie schafft es das Ganze sehr verständlich, sehr handhabbar?

00:07:43: runter zu brechen und allen wirtschaftlichen Impact dazu zu betonen, dass das wie gesagt kein Selbstzweck ist sondern wirklich mit einem wirtschaftlichem Business Case dann auch dahinter verknüpft ist.

00:07:54: Ich spreche doch davon, dass eben Nachhaltigkeit nicht ein reines Compliance-Thema ist, sondern es soll ja auch ein strategischer Hebel sein für den wirtschaftliche Input oder einen wirtschaftlicher Hebel seien.

00:08:03: was konkret meint ihr auch damit?

00:08:04: Und wie versuchte da konkret die Organisationen zu unterstützen, dass dieses Thema wichtig ist?

00:08:11: Also wir versuchen einen Ansatz zu wählen, dass man jetzt sagt wir Welt verbessern.

00:08:18: Allgemein ja das wollen wir alle natürlich aber das ist so ein Riesenanspruch, das man nicht weiß wo man anfangen muss.

00:08:27: Versuchen wir das wirklich in kleine Packages zu bringen und eine Wesentlichkeitsanalyse ist natürlich ein super Instrument dafür.

00:08:35: Aber auch abgespeckt mit Inside Out, Outside In ... extrem schwer zu vermitteln ehrlicherweise jetzt auch in den Strukturen, in denen wir arbeiten.

00:08:45: Aber ich muss mir klar präverisieren, sagen soll ich konzentriere mich auf zwei drei Themenfelder, sei es jetzt im Tourismus.

00:08:53: ums wirklich konkretzumachen ist natürlich Energie immer ein Riesenthema sehr energielastig oder eine energieintensive Branche da dann zu überlegen, wenn man sich es jetzt anschaut und durchrechnet.

00:09:06: Also der Business Case von Bevoranlage am Dach- und Speicher im Keller ist mittlerweile so gegeben, dass sie das einfach innerhalb einer paar Jahre in den meisten Fällen rechnen.

00:09:19: Ja manchmal sind's vielleicht ein bisschen die Gegebenheiten jetzt nicht so, dass mit der Sammelanstaltung es weiter war.

00:09:24: selbst da Da gibt's einfach schon wirklich gute Business Cases und da muss man einfach die Klienten auch dahin führen.

00:09:33: Es geht jetzt nicht um großartige Riesenthemen oder global galaktische Projekte, sondern es geht eigentlich um handfeste Geschäftsentscheidungen.

00:09:45: Was sind denn das so?

00:09:46: Wünsche oder Bedarf, der jetzt konkret auch von den Organisationen mit ihnen zusammenarbeitet ist die da auch aufgekommen sind wo ihr gemerkt habt.

00:09:52: Ah das sind so Dinge wo sie es irgendwie strategisch vielleicht verankern wollen und wo sie gemerkt haben.

00:09:56: Da fehlen uns vielleicht noch ein bisschen dieses Wissen oder da haben wir hier noch ein bissel Probleme wo wir ja gar nicht wissen wo wir anfangen sollen.

00:10:02: Ja es geht einfach glaube ich oft darum diesen Prozess zu gestalten also sozusagen eins nach dem anderen und das versuchen wir jetzt in unseren Strategie Projekten allgemein aber Natürlich bei Nachhaltigkeitsstrategien ist es besondere, dass man sagt führe dich doch einfach mal Schritt für Schritt durch diesen Prozess hin und viele suchen dann einfach Möglichkeiten zu priorisieren.

00:10:30: Die größte Challenge mit denen eigentlich die meisten kämpfen auszuwählen.

00:10:36: was greif ich denn jetzt an?

00:10:37: ... schaffe ich es dann, das langfristig auch zu verankern in der Steuerung?

00:10:42: Weil aus meiner Sicht das steht und fällt damit.

00:10:46: Dass sie auch die Geschäftsführung oder wirklich die höchste Führungs-Ebene wie eine Topmanagement sagen, weil bei uns KMU-Klinikstrukturen ist es halt einfach meistens Inhaber oder Eigengenau... Die einfach dazustehen!

00:11:00: Und authentisch auch sagen Sie wollen jetzt Nachhaltiger werden sie wollen diese Maßnahmen ein ihre Geschäftsführung integrieren.

00:11:10: Und nicht nur einmal ein Sonderprojekt machen sondern das gehört dann einfach wirklich langfristig nachverfolgt.

00:11:15: und da schauen wir auch dass man Klassische Strategietools eigentlich hernehmen, das heißt jetzt von einer Strategielandkarte mit messbaren Zielen und die dann nachhalten.

00:11:26: Gartalszyklen, also einfach ihnen ein paar Tools in die Hand zu geben wie man das in der Praxis umsetzen kann.

00:11:31: Was wären denn so für, weil angesprochen auch Messparazile oder KPIs.

00:11:34: sind da Richtungen, die man da anstreben könnte?

00:11:36: Oder gibt es auch positive Beispiele, die ihr schon gehabt habt, wo ich merkte ob's bar hat echt... Eine Wirkung ist auch erzielt worden und auch eben auch eine Wirtschaft, die ein Volksfakt oder positive Fakte für das Unternehmen unterstützt hat.

00:11:46: Oder für die Organisation?

00:11:49: Also wir haben zum Beispiel, wenn ich immer so gerne als Beispiel hernehme... Die Ederhotel sind Marie-Alm kennt vielleicht der oder die eine oder andere drei Häuser, die eigentlich in Marie Alms Zentral gelegen sind wo man sagt okay Wir haben uns das angeschaut, wir haben im Prozess gemeinsam durchlaufen, Fitnesscheck gemacht.

00:12:11: Also ein ESG-Fitnesscheck, wo wir wirklich mal Benchmarken und sagen, wo steht sie denn in verschiedenen Dimensionen zum Beispiel?

00:12:20: Also primär Energieverbrauch pro Übernachtung oder Wasserverbrauchen.

00:12:23: soweit also diese klassischen Themen.

00:12:26: Da haben wir das Glück, dass man über unsere Gruppe eben relativ breite Benchmarks gegen Daten hat.

00:12:32: Und dann kann man da schon relativ genau sagen, im Energiebereich zum Beispiel hat man ein Thema und dann schauen wir mal Verbraucher usw.

00:12:39: oder eben Eigenversorgungsbutte nochmal steigern und da hat man es dann echt geschafft dass im Jahresvergleich der Energieverbrauch gesunken ist pro Übernachtung.

00:12:50: Während man jetzt zieht in anderen Bereichen schießt die Energiequote extrem nach oben.

00:12:54: also das sieht... immer ist natürlich dann die Frage okay, ist das der einzige Einflussfaktor?

00:13:00: möglicherweise nicht, aber man kann das schon isolieren.

00:13:03: Dass man sagt da hat jetzt der wirtschaftlichen Impact und ich sehe ja das Thema eigentlich auch aus Krisenresilienzgründen sehr zentral gerade wenn man sich anschaut was die letzten Monate passiert ist neben den ganzen menschlichen und moralischen Verwirkungen rund um Iran.

00:13:26: Aber es kann doch wohl nicht sein, dass unsere Wirtschaft an einer Durchfahrt von dreißig Kilometer Meeresengen erhängt.

00:13:32: Und wir alle wahnsinnig werden, weil die Energiepreise durch die Decke gehen nur weil dort Krieg ist und wir aber alle Möglichkeiten hätten uns unabhängig zu machen.

00:13:43: Ja das ist genau das.

00:13:45: Man muss sich den Formelbereich ändern bei Energien wo wirklich... wirklich große Möglichkeiten bei uns dastehen.

00:13:50: Ich glaube, das ist das Problem den Leuten, dass auch irgendwie klar zu machen.

00:13:53: Also aus Gefühl sind einfach sehr viel noch so aber alten Strukturen festhängt, dass es manchmal schwierig sind und dem davon überzeugend davon loszulassen und eben andere Wege zu machen weil vielleicht ein bisschen denken Barses zu überfordern.

00:14:05: Das ist mir zu komplex, das wird zu anstrengend.

00:14:08: Ja schon ja klar kommt vor aber ich denke mal der muss eh behaulig sein Das vielleicht auch manchmal ein bisschen zuspitzen.

00:14:18: Also so eben, wie ich diese Botschaft jetzt echt oft gebraucht habe in den letzten Monaten.

00:14:23: Ein bisschen zu sagen.

00:14:24: Ja, das kann ja wohl nicht sein und da verstehe ich es nicht, warum es nicht einmal akzeptabel ist, einen Windrad irgendwo hinzustellen wenn ich im Vergleich dazu nebenbei Bergstationen von Bergbahnen habe.

00:14:39: Ich würde jetzt weder das eine noch das andere gut heißen.

00:14:44: Ja, ich bin liebend gern mit Seilbahnen unterwegs.

00:14:48: Aber irgendwo ein bisschen der Relation in die Diskussion zu bringen ist glaube ich schon gut und einfach vielleicht immer ein bisschen offener Richtung neue Ansätze zu sein und ein bisschen mutiger.

00:15:01: also ich glaub dass wir uns allgemein da gut tun.

00:15:05: Was gibt es dafür auch für so Strategien, um den Leuten das irgendwie nahbarer oder greifbarer zu machen?

00:15:09: Weil vielleicht viele eben mit einem wissen Wort ISG hören.

00:15:11: Oder CSR dann glauben halt viele gleich, boah das ist ein komplexe Nachhaltigkeitsbericht.

00:15:14: Das überfordert mich.

00:15:15: ich bin... Ich kenne mich da aus, ich höre jetzt vor Regulatorik und denke mir schon wieder oh nein etc.

00:15:20: Wie nimmt man doch ein bisschen den Unternehmen die Angst und gibt denen einen Optimismus eine Hoffnung zu sagen, ja das ist gut der Weg, der euch hilft!

00:15:29: Ja ich glaube sie ist sogar vielleicht gar nicht zu sehr auf... diese eine Argumentation zu gehen.

00:15:36: Ehrlicherweise, das war vielleicht auch ein wenig ein Learning wenn du vorher dazu quackt hast dass wir am Anfang sicher auch versucht haben auf dieser Reporting-Welle zu surfen.

00:15:48: um es ganz platt zu sagen weil wir gewusst haben da kommt so eine Riesenwelle auf uns zu wahnsinnig viele Betriebe, die reporten müssen.

00:15:57: Die nicht aufgestellt sind und wir hängen uns da dran ja so wie es viele gemacht haben natürlich.

00:16:01: Wir haben dann schon relativ bald auch nach den Gesprächen erkannt dass die Leute ehrlicherweise schon bei ISG dann oft irgendwie sagen na waah will ich jetzt gar nicht hören und eigentlich weiß ich auch nicht was dazu gehört und das heißt eigentlich ISG oder SDG?

00:16:17: Genau!

00:16:20: Und dazu sagen Man treibt es eigentlich nicht aus dieser Nachhaltigkeitsschiene, aber das Wort per se ja auch schon irgendwo behaftet ist.

00:16:34: Risikomanagement-Thematiker, wie ich dann auch oft gesagt habe.

00:16:37: Eigentlich wenn im Moment ein Risikkomanagement ist so ein Standardtool als strategischen Management sehr, es sollte man eigentlich überlegen wo ist mein Geschäftsverteidigungsmodell anfällig gegenüber externen Shocks?

00:16:48: Was macht das mit mir?

00:16:51: und da kommen oft genau diese Themen ja ohne dass er einmal Nachhaltigkeit gesagt hat und so bist du dann... Ich habe über diese Schiene im Thema drinnen, was ich glaube, eher akzeptabel oder eher offene Ohren dafür dann aufhinde.

00:17:05: Ja, das

00:17:05: glaube ich auch.

00:17:05: Gibt es da die komische Zusatzweise?

00:17:07: Wartenweise auch sehr wichtig ist in der Form wie man so macht weil halt manchmal Begriffe schon etwas ja durchgekaut sind und zum Zuge maladen sind oder ehe vorgestellt sind.

00:17:15: genau Du hast ja vorher auch angesprochen diesen ESG Fitness-Check den ihr auch anbiet.

00:17:20: Das hier auch eine zu Eurer Kernangebote.

00:17:23: Was lernen da auch ein bisschen die Unternehmen selbst, wenn sie den machen über sich selbst?

00:17:26: Und warum ist es auch so entscheidend, dass sie das in einem ersten strukturierten Blick auf das bekommen was sie nicht so selbst schon haben oder machen.

00:17:32: Weil manche vielleicht wissen es gar nicht, dass Sie eh schon viel tun oder dass die Potenziale da sind, die vielleicht noch gar nicht ausgenutzt werden.

00:17:39: Also Sie erfahren glaube ich im ersten Schritt einmal welche Dimensionen es überhaupt gibt und dass das ISG nicht nur Klima ist sondern dass es auch andere Dimensioner rundherum gibt.

00:17:51: also ich glaub das ist mal das erste Und wir versuchen einen Ansatz zu fahren, dass man sagt bevor ich weiß wo ich hin will muss immer wissen wo stehe.

00:18:02: Also Fitness Checker ein strukturierter Blick in den Spiegel sage ich immer gern Ich schaue wirklich mal systematisch durch was stehe ich denn in den einzelnen Inventionen und vergleiche mich auch mit dem Markt.

00:18:16: Und was mir schon vorkommt oft ist das unterschätzt ist, wie viel man eigentlich je schon macht dann oft in den verschiedensten Dimensionen.

00:18:28: Und man muss ja ganz ehrlich sagen, also man darf nicht schlechtreden was alles passiert in Österreich schon gerade im Tourismus-Sportwirtschaftssektor glaube ich dass das da schon eine sehr große Wahrnehmung auch dafür ist wie man einfach vernünftig wirtschaftt oder nachhaltig wirtschaftet.

00:18:47: Also ich glaube der passiert schon extrem viel war es aber irgendwo.

00:18:50: unterschätzt wird vielleicht manchmal und überschätzts wird auf der anderen Seite.

00:18:56: Der Einstieg ins Thema oder quasi wie es wird überschätzter Aufwand für einzelne Maßnahmen weil glaubt er braucht's nicht viel dafür ist vieles eben eigentlich ein normales unternehmenisches Handeln, vielleicht noch mal ein paar Fälle aufzeigen aber sie sind jetzt keine Rocket Science und das braucht kein wahnsinniges Investment dafür was sie niemals rechnen.

00:19:18: Eine Sache, die schwierig ist immer das langfristige Blick.

00:19:21: Viele Unternehmen unterscheiden sich auch sehr was im jetzt hier und jetzt ein bisschen... ...und dieser langfristigen Blick ist immer etwas schwieriger weil es schwer einzuschätzen ist, was man hat.

00:19:30: Was sind denn auch vielleicht so typisch?

00:19:31: Oder gibt's irgendwie Quickwinds, die man da auch schon hat oder die vielleicht Unternehmen auch oft unterschätzen,... ...die eigentlich rasch noch wirtschaftliche Wirkung zeigen?

00:19:40: bei ihnen?

00:19:42: Also ich glaube, quick wins gerade ... Energie haben wir jetzt schon ein bisschen gesprochen.

00:19:47: Wir werden es nicht mehr weiter ausführen.

00:19:49: aber es gibt darüber hinaus im S-Bereich also Social Personal Bereichthemen die man sehr schnell anpacken kann und wieder diese beiden Branchen anzusprechen.

00:20:05: im Tourismus ist immer das Thema Fachkräftemangel natürlich ein Riesenthema.

00:20:10: In der Sportwirtschaft ist es irgendwie immer ehrenamt und schauen, wie schafft man das?

00:20:16: Dass die Menschen trotzdem irgendwie engagieren freiwillig da auch tätig sind.

00:20:22: Und da Maßnahmen zu setzen um in Mitarbeiterbindungen zu investieren, in Fortbildung ... quasi soziale Aspekte der Dienstnehmer schafft.

00:20:34: Ich glaube, da sind sehr viele Quick-Wins drinnen weil das ist auch wieder so ein Thema.

00:20:37: es wird unterschätzt wie viel eigentlich Mitarbeiterflugtation kostet.

00:20:40: ja das sieht man nicht aber das ist extrem extremen Impact und da glaube ich kann man schon direkt mal ansetzen.

00:20:49: und das andere Thema ist sowieso den Schwenkgeil in den Sportwirtschaft zu schaffen ist im Bereich der Governance.

00:20:59: Und das ist in der Branche, glaube ich so ein zentrales Thema gerade wenn es auch um Transparenz geht, Strukturorganisation also da gibt sicher viele Themen wo man relativ schnell und zügig quickwinds schafft ohne dass man jetzt dann eben wie gesagt ein Rieseninfrastrukturinvestment tätigen muss aber da glaube ich vieles schon mal auf die Straße bringen kann.

00:21:23: Sehr guter Stichwort meint, dass auch irgendwie dieses Thema, das ja ESG jetzt nicht nur ein Reporting oder zu allen Themen ist sondern es ist auch so ein Kulturthema innerhalb des Unternehmens.

00:21:33: Was braucht's da auch aus einer Sicht?

00:21:34: Dass eben die Nachhaltigkeit dann noch ganzheitlich im Unternehmen wirklich auch gelebt wird und unterstützt gewährt und dass das demnicht nur wahrgenommen werden als reporten oder geben wir Zahlen ab und das ist dann gut, sondern das ist wirklich so ein einheitlicher Prozess der das ganze Unternehmen betrifft.

00:21:49: Also ich glaube, es braucht wie vor kurz angeschnitten das Commitment von ganz oben.

00:21:54: Da bin ich schon überzeugt da dass diese Personen dann in den Workshops dabei sitzen und das nicht delegieren an Nachhaltigkeitsbeauftragte oder Beauftragten.

00:22:05: Ich glaub' das ist einfach als Zeichen extrem wichtig, dass das in der Organisation ankommt damit verbunden auch, dass das nicht ein Nebenprojekt ist sondern dass es eigentlich aktiv in meine grundsätzliche Geschäftsentwicklung mit einbezogen wird.

00:22:26: Es sollte meiner Meinung nach nicht irgendwo sein ich mache mein Strategie-Projekt und dann mal nebenbei noch ein Nachhaltigkeitsprojekt, sondern das gehört irgendwo zusammen.

00:22:36: Das sind keine zwei unterschiedlichen Dimensionen, sondern es müssen einfach diese... Genauso Ziele definiert werden, Kennzahlen.

00:22:44: Und dann gibt's halt finanzwirtschaftliche Ziele und dann gibt es ISG-Ziele und das sind keine unterschiedlichen... ...Rahmenwerke und keine unterschiedlichem Personen und Steuerkreise sondern das ist eigentlich ein Werk und das ist glaube ich das Zentrale eigentlich.

00:23:01: also wenn wir es auf die beiden Themen runterbringen muss, Commitment von ganz oben und eine Strategie eigentlich oder eine Ausrichtung die das Ganze zusammenfasst.

00:23:10: Jetzt seid ihr mittlerweile auch bei uns im Netzwerk.

00:23:13: Und du bist beim Netzwerk, das mich sehr freut.

00:23:16: Was war für euch der entscheidende Wege?

00:23:17: Auch da jetzt irgendwie zu beteiligen beziehungsweise diesen Austausch zu haben mit anderen diese Vernetzung zu haben?

00:23:23: oder sagt Du hast Möglichkeiten eben mit anderen Unternehmen sich auszutauschen und mit anderen auch Beratungsfirmen etc.

00:23:28: Nicht mehr weit habt sie doch wie wichtig ist es noch für euch in einer Arbeit als eben sagen könntest wir haben dass es Möglichkeiten uns auch wirklich aus den direkten Erfahrungen zu holen von Unternehmen.

00:23:36: Das hilft euch in eurer Arbeit ja wahrscheinlich weiter

00:23:39: Ja, auf jeden Fall.

00:23:40: Also ich bin generell immer ein Fan von Vernetzung und Austausch also auch Wissens- und Erfahrungsaustausch.

00:23:47: Und jetzt sind wir relativ frisch.

00:23:51: Trotz allem noch dabei aber ich kenne Respekt natürlich schon länger war schon immer wieder mein Kontakt mit euch oder Kolleginnen von dir.

00:24:00: Und für mich ist einfach zentral einen Austausche zu schaffen.

00:24:07: Natürlich irgendwann Zugang zum zu einer Community, die ähnliche Themen behandelt.

00:24:12: Weil ich mir denke, wir versuchen unser Bestes aber man lernt nie aus und deshalb will er auch an anderenjenigen erfahren wie es denen geht welcher Lernungs-Team mitgenommen haben.

00:24:23: Und ich glaube da ist das Themenfeld groß genug dass zusammenarbeitet und nicht irgendwie das Gefühl hat man nimmt, wenn anderen was weg oder so.

00:24:35: Sondern gibt es glaube ich genug Felder zur Kooperation und einfach Erfahrungsaustausch lernen weil... Das ist ein Anspruch an uns alle dass wir in einem nachhaltigen Wirtschaften vorantreiben und da glaube ich... Es ist jeder Cluster und jede Denkfabrik oder wie immer man das danach nennt wertvoll.

00:24:56: Und da wollen wir auch ein Teil davon sein, sage ich ganz ehrlich.

00:24:59: Ja,

00:25:00: freut uns auf jeden Fall zu hören und hoffen mal dass wir gut zusammenarbeiten und das wir wertvolle Impulse liefern können und eben dass ihr davon auch profitiert also indem es natürlich einen wunderschönen Weg für uns beide.

00:25:09: jetzt noch ein bisschen zum Abschluss wenn jetzt auch was auch bei einer Beratungsstätigkeit in einem Rad jetzt auch einem Unternehmen geben würde aus die es vielleicht gerade am Beginn stehen oder die sich denken okay SG ist etwas... Das wollen wir eigentlich umsetzen.

00:25:20: aber wie wissen Sie eigentlich noch gar nicht wo wir jetzt anfangen sollen etc?

00:25:23: Was würdest du denn empfehlen?

00:25:26: Also ich würde empfehlen nicht mit dem Bericht anzufangen.

00:25:31: Sehr gut, das wäre schon wichtig!

00:25:36: Und auch sich nicht zu viel vorzunehmen also wirklich mal zu überlegen aus der Geschäftsmodell oder dieser Risikosicht zu kommen.

00:25:46: wo bin ich denn verwundbar?

00:25:49: Wo haben wir vielleicht in den letzten Monaten jetzt die Energiepreise extrem ... betroffen?

00:25:55: oder habe ich irgendwo Versorgungsengpässe gehabt.

00:25:58: Oder fehlen mir Gästeströme, auf einmal ja kann auch sein... ... oder wo ist eigentlich mein Geschäft angreifbar?

00:26:09: Und dann suche ich mir dazu Maßnahmen wie ich den das sinnvoll vielleicht abfedern könnte.

00:26:14: und da konzentrieren wir auf die zwei, drei größten wichtigsten Felder im ersten Schritt Und dann wird man relativ schnell darauf kommen, dass das Maßnahmen sind.

00:26:22: Sie entweder Hand in Hand gehen mit an nachhaltigen Wirtschaften und sagen okay, ich schaue mal, da sind meine Lieferketten vielleicht eher ein bisschen regionaler aufbauen.

00:26:30: Da sind meine Mitarbeiter mehr Binde oder mehr Methodie auseinandersetzen warum die eigentlich nicht da sind.

00:26:36: Und wie gesagt also so glaube ich kommt man in das Thema rein kriegt der Gefühl dafür Und dann hat man noch nicht mit großartigen ESG-Reporting und ISS zu tun gehabt.

00:26:47: Und wird ja nicht zusätzlich verwirrt durch.

00:26:51: Das glaube ich, ja!

00:26:53: Aber zum Abschluss glaubst du, werden so die nächsten Themen sein, die jetzt speziell Sport und Tourismusorganisationen beschäftigen werden auch in diesem Bereich wohlglaubst?

00:27:00: Das wird jetzt auch das Nächsten Falle.

00:27:03: Auch aus eurer Erfahrung, wo du denkst, es wird wahrscheinlich auch für die hilfreichsein, dass sie da jetzt die Unterstützung bekommen.

00:27:11: Also ich glaube im Sportbereich geht es eben stark darum, Systeme zu professionellisieren.

00:27:21: Auch diese Transparenz zu schaffen.

00:27:23: da geht's auch natürlich unter den Rahmenbedingungen wie sie jetzt ausschaut.

00:27:29: die budgetären Mittel werden nicht größer werden und viele Verbände und Organisationen leben zu einem großen Teil der Förderung Und da wird natürlich dann auch darauf geschaut, wie handelt der Verband oder der Verein.

00:27:47: Gibt es da gewisse Nachhaltigkeitsansätze, Strategien?

00:27:51: Wie schaut sie eben mit Transparenz aus und mit der Organisation?

00:27:56: Da habe ich übrigens letztens gerade noch ein interessantes Gespräch gehabt mit einem Kollegen von Österreich in Spattverbanden.

00:28:05: Der Sport hat eigentlich die Möglichkeit wieder so ein bisschen das Social-Network zu werden, weil früher ... Ich würde nicht der sein, der immer sagt, früher, früher.

00:28:17: Der Bart wird zwar schon so traurig, aber ich war auch irgendwie in meiner Jugend zumindest den Sportplatz.

00:28:24: Das soziale Treffpunkt im Wort, da hat man Guss, da fährt man runter und die Fußballer sind da und die Tennisspieler, dann trifft man schon.

00:28:30: weiß ich jetzt nicht, ob das jetzt nur so der Fall ist.

00:28:32: Weil das Social Media oder das Social Network ja in den digitalen Raum gegangen ist und ich glaube da ist schon das Potenzial noch da.

00:28:40: Das haben wir, sagt man holt wieder dieses Community Aspekt und diesen sozialen Aspekt in den Sport rein oder verstärktes und das wäre für mich auch eine Nachhaltigkeitsdimension die da extrem zentral sind.

00:28:57: Um auf dem touristischen Bereich vielleicht noch zu blicken, weil du da auch gefragt hast was sind so die großen Themen.

00:29:03: Im touristischem Bereich ist es glaube ich das Thema wie schaffen wir diese Abwägung zwischen Qualität und Quantität?

00:29:13: Also wir haben jetzt den letzten Winter wieder Rekordnächtigungen Und das ist natürlich ein super Signal.

00:29:23: Österreich ist gefragt international und national als Destination, aber die Frage ist wie viel Wertschöpfung wird denn eigentlich generiert?

00:29:33: Das ist nicht eine reine Nächtegung.

00:29:37: Die falsche Kennzahl, die ist halt schnell verfügbar leicht zu messen.

00:29:41: Aber was macht denn diese Nächthigung regional?

00:29:44: Was bedeutet das für ... Die Gemeinde vor Ort, wie viel Wertschöpfung bleibt denn da auch vor Ort?

00:29:50: Und was bedeutet das für die Tourismusgesinnung.

00:29:52: Also wir akzeptieren es eigentlich nicht der Tourismus vor Ort.

00:29:55: Das sind dann glaube ich so die zentralen Themen.

00:29:58: also geht eigentlich auch für sie ein bisschen in die Social-Dimension rein.

00:30:04: Das wäre so für mich wären zwei beispielhafte Ausprägungen die... ... die ihr da damit geben könntet.

00:30:08: Vielleicht

00:30:08: noch?

00:30:09: Na sehr gut, dann geht's erst!

00:30:11: Gibt es denn auch genügend Arbeit noch für euch?

00:30:14: Ja ich glaube den gehen uns fahrt aus... Das tut ihnen sich das Fahrzeug

00:30:16: nicht wahrscheinlich nicht oder?

00:30:17: Nein.

00:30:18: Dann wünsche ich euch auf jeden Fall viel Erfolg weiterhin dabei.

00:30:20: Hat mich sehr gefreut ein bisschen die Anblickgehäute bekommen in eurer Arbeit, dass du heute da warst.

00:30:24: Wo gibt es denn noch weitere Informationen zu euch?

00:30:26: wenn man sich informieren möchte?

00:30:27: Oder wenn man jetzt denkt ah Das passt halt, das bebrauchen wir so ein bisschen auch Hilfe oder Beratung in der Hinsicht.

00:30:32: Ja sehr gerne.

00:30:32: also man kann sich gern informieren auf unserer Website www.meilenstein.echo Meilenstein muss ich dazu sagen ein bisschen kompliziert geschrieben nämlich mit may dann sowie der Nachname ist auch schon kleiner familiärer Gag.

00:30:49: da kann man sie natürlich gerne informieren und jederzeit auf LinkedIn vernetzen und freuen mich über zusätzliche Kontakte.

00:30:55: Ich glaube, Netzwerk ist ein sehr wertvolles Gut und sehr zentral.

00:31:03: Und deshalb gerne auf mich zukommen, jederzeit kontaktieren, ich freue mich.

00:31:06: Sehr gerne!

00:31:07: Und vielleicht sieht man sich dann auch mal auf einem Respekt-Event... ...und dann kommen alle in

00:31:10: den Austausch.

00:31:12: Ja dann vielen Dank nochmal, Josip, dass du da warst und noch für die wertvollen Putsche.

00:31:16: und ja, die Informationen.

00:31:18: Vielen Dank

00:31:18: Danke dir.

00:31:19: Ja und ich danke euch wieder fürs dabei sein, wenn ihr mehr über Respekt wissen wollt dann schaut doch gerne auf unsere Webseite www.respect.at.

00:31:27: Dort finden wir alle Informationen zu unseren Informateninitiven und natürlich auch zur Möglichkeit wie man mitgeht wird würde uns natürlich auch freuen und irgendwer von euch auch irgendwann bei uns mitgezeilen möchte.

00:31:37: in diesem Sinne wünsche ich euch noch einen schönen Tag und bleibt

00:32:15: nachhaltig!

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