Folge 18: Kreislaufwirtschaft und Dekarbonisierung als strategischer Erfolgsfaktor
Shownotes
In dieser Folge
In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Philipp Gaggl, Partner bei PwC Austria, über Kreislaufwirtschaft und Dekarbonisierung als strategische Erfolgsfaktoren für Unternehmen. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum der Klimawandel längst von einem Umwelt‑ zu einem harten Geschäfts‑ und Risikothema geworden ist – und welche Folgen es hat, wenn Unternehmen Klimarisiken, Transitionspläne und Dekarbonisierung zu lange aufschieben.
Ausgehend von aktuellen PwC‑Analysen und dem ESG Performance Ranking 2025 diskutieren wir, warum viele Unternehmen zwar messen, aber noch zu wenig wirksam steuern, welche Rolle Kreislaufwirtschaft für Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit spielt und wie Daten, Materialflüsse und belastbare CO₂‑Bilanzen zur Grundlage unternehmerischer Entscheidungen werden. Die Folge bietet strategische Orientierung und konkrete Empfehlungen für Unternehmen, die Klimarisiken reduzieren und gleichzeitig wirtschaftlichen Mehrwert schaffen wollen.
Zu Gast Philipp Gaggl – Partner, PwC Austria
Themen dieser Episode
Einordnung & strategischer Kontext • Rolle von Kreislaufwirtschaft, Dekarbonisierung und Klimarisiken in der PwC‑Nachhaltigkeitsberatung • Klimawandel als Geschäfts‑, Risiko‑ und Wettbewerbsthema Status quo & PwC‑Insights • Zirkularitätsrate Österreichs und zentrale Hebel bis 2030 • Ergebnisse aus dem PwC ESG Performance Ranking 2025 • Warum viele Unternehmen messen, aber zu wenig dekarbonisieren Business Case & Umsetzung • Zusammenhang zwischen Kreislaufwirtschaft und Emissionsvermeidung • Wirtschaftliche Effekte: Kosten, Risiken, neue Umsätze • Bedeutung von Daten, CO₂‑Bilanzen und Transitionsplänen Ausblick & Empfehlungen • Welche Unternehmen in den nächsten Jahren resilienter sein werden • Wo Unternehmen jetzt ansetzen sollten • Rolle von Netzwerken wie respACT für Skalierung und Wirkung
Erwähnt in der Folge
• PwC Austria • Philipp Gaggl • Kreislaufwirtschaft & Dekarbonisierung • Klimarisiken & Klimaanpassung • PwC ESG Performance Ranking 2025 • Zirkularitätsrate Österreich • CO₂‑Bilanz, Klimarisikoanalyse & Transitionspläne • respACT Netzwerk
Produktion Quartier 9 Studios
Unterstützt durch unseren Medienpartner BUSINESSART – das Wirtschaftsmagazin für Nachhaltigkeit, Innovation und Transformation. Berichtet über aktuelle Entwicklungen, erfolgreiche Konzepte, inspirierende Projekte und nachhaltige Gestalter*innen aus Wirtschaft, Gemeinden und Organisationen. www.businessart.at
Über den Podcast Sustainable ImpACT erscheint jeden Mittwoch und gibt Unternehmen sowie Nachhaltigkeitsvorreiter*innen eine Bühne, um zu zeigen, wie verantwortungsvolles Wirtschaften in der Praxis funktioniert.
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Transkript anzeigen
00:00:11: Nachhaltigkeit als unternehmerischer
00:00:13: Erfolgsfaktor.
00:00:14: Darüber und mehr sprechen wir heute in einer neuen Folge von Sustainable Impact, dem Podcast von Respect Austrian Business Council for Sustainable Development.
00:00:21: Mein Name ist Max Augustine und ich freue mich ganz herzlich dass ihr heute wieder mit dabei seid!
00:00:25: Zum heutigen Thema habe ich mir einen Experten eingeladen der dazu auch ein Buch veröffentlicht hat.
00:00:30: das ist Philipp Gagel vom BBC Austria.
00:00:31: Hallo Philipp
00:00:32: Hallo.
00:00:33: Philipp, freut mich sehr dass du heute da bist um uns über dieses Thema zu sprechen bevor wir jetzt auch einsteigen.
00:00:37: ein bisschen zur PVC austreten.
00:00:39: natürlich die meisten kennen euch aber generell was macht ihr auch oder wie spielt das Thema auch ISG Nachhaltigkeit bei euch in der Beratung eine Rolle?
00:00:46: Ja also danke einmal dass ich hier dabei sein darf bei euch und ja keine Respekt.
00:00:51: schon seit Jahrzehnten.
00:00:53: Das verrät ein bissel auch meinen Alter und auch wie lange ich schon im Thema bin einer sozusagen der Dinosaurier wenn man es auch oft nennt.
00:01:02: Das ist auch schon der Kontext, was machen wir?
00:01:04: Was mache ich?
00:01:05: Also ich bin Partner bei BWC.
00:01:08: Ich verantworte die Beratungsprojekte bei uns also alles was zur Transformation gehört von Strategie, Management, Compliance, Regulatorik, Reporting bis hin natürlich zu den einzelnen Kennzahlen, Performance und so weiter.
00:01:26: Wir haben daneben dann natürlich noch Kollegen, Kolleginnen die die Prüfung machen und andere Aspekte wie Steuerförderungen, Energie Themen usw.
00:01:37: Das Thema Nachhaltig ESG.
00:01:39: Wie wird das bei euch genau behandelt?
00:01:40: Also was spielen es auch so Bereiche wie Decarbonisierung, Secularity, Keitelwirtschaft natürlich welche Rolle spielt das aktuell auch in eurem alltäglichen Tun und sein
00:01:49: Ja also vielleicht der Kontext.
00:01:52: ja das Thema gibt's schon lange Auch schon auf der Uni.
00:01:57: vor fünfundzwanzig Jahren hat es all die Themen, die wir jetzt besprechen.
00:02:00: Kreisler Wirtschaft, die Kondition und so weiter schon gegeben.
00:02:03: Vor ich sage mal zehn, fünfzehn Jahre war's ganz stark noch dieses freiwillige Reporting unter was sehr viel tuegutes Sprich darüber, was ja gut ist.
00:02:11: aber was wird natürlich gesehen haben in den letzten zwei drei jahre auch durch die u-regulatorik ist sozusagen eine Professionalisierung des Themas, hin zur Pflicht für gewisse große Unternehmen und vor allem zur Vergleichbarkeit durch die Kennzahlen und die Steuerung.
00:02:28: Und aus dem kommen wir durch den allseits bekannten Omnibus durch die nochmal Anpassung der viele überbordenden und zu umfassenden Regeln jetzt in einer Phase wo wir als meiner Sicht sozusagen die Pubertät Das Thema ist der Nachhaltigkeit ein bisschen schon hinter uns lassen.
00:02:49: Wir haben die Schmerzen und die Herausforderungen gesehen in den letzten Jahren, und kommen jetzt dorthin, dass das Thema schon langsam erwachsen wird.
00:02:57: D.h.,
00:02:58: da spielt dann nachhaltigkeit vor allem im Kontext konkrete Fragen von Kunden, konkreter Fragen von Banken, Versicherungen und auch Geschäftspartnern usw.
00:03:10: immer mehr eine Rolle.
00:03:11: Und dort sehen wir ganz klar das Thema Decarbonisierung.
00:03:16: Neben dem Corporate Carbon Food Print, auch vor allem der Broder Carbon Food print.
00:03:20: Also ganz genau die Daten zu haben für meine eigene Dienstleistung Produkte und eben auch damit dann das Thema Kreislaufwirtschaft dass auch ein Hebel ist zur Decarbonisierung eine immer größere Rolle.
00:03:31: Das heißt es geht eigentlich schon langsam aber sicher über das reine Datensammelnreporten hinaus hinein in die Strategien, die Prozesse und die Steuerungen und dort soll das Thema natürlich sein.
00:03:43: Was sind denn jetzt so die konkreten Fragen, die die Unternehmen jetzt auch in der Hinsicht beschäftigt?
00:03:47: Du sagst das ist aus den Kinderschuhen jetzt mal rausgekommen.
00:03:49: Jetzt geht es wirklich in eine Phase wo das einfach jetzt umsetzt werden muss.
00:03:53: Was sind jetzt die konkrete Fragen oder Strategien, die Unternehmen haben um diesen Thema sich selbst voranzutreiben und immer auf der Höhe zu bleiben und ein Wettbewerbs-Fave zu bleiben?
00:04:02: Also ich habe das auch, weil es jetzt vor mir hier liegt und man sitzt im Podcast nicht.
00:04:07: oder da liegt sozusagen das neue Praxishandbuch Nachhaltigkeit und ESG.
00:04:14: Dass ich gemeinsam mit meiner Co-Herausklärung Eva Segur-Karwanak von Becker McKenzie herausgebracht habe und auch sehr vielen bekannten Notorinnen wo wir gesagt haben Wir möchten eigentlich für die Zeit jetzt nach dem Omnibus hier klare Aussagen treffen.
00:04:28: Wo geht das Thema hin?
00:04:29: Was bleibt, was ist relevant für Vorm Aufsichtsrat und Topmanagement?
00:04:33: Und da stehen auch diese Fragen letztendlich drinnen oder sind auch teilweise natürlich behandelt.
00:04:38: nämlich ganz oft sehe ich in der Praxis dass es auch der Ursprung dieses Buch setzt.
00:04:44: Ja, wird das Thema uns weiterhin beschäftigen?
00:04:46: Ist es nicht ein kurzfristiger Trend?
00:04:49: Wird das jetzt nicht alles wieder zurückgenommen und quasi wir brauchen das nicht weil wir machen als Wirtschaft ja ohnehin das Beste was möglich ist.
00:04:58: Einerseits, da wird die Frage natürlich so beantwortet Nein!
00:05:02: Es braucht Spielregeln, es braucht Vergleichbarkeit, es gibt doch weiterhin Compliance, es ist halt ein bisschen mehr Zeit, es sind vielleicht weniger direkt befasst.
00:05:09: aber Die zweite Frage, die dann kommt ist nachdem es bleibt das Thema isst kein Trend.
00:05:15: Es ist eigentlich eine Transformation der Wirtschaft, die passieren muss.
00:05:20: Ist eben die wichtigste Frage wie betrifft das mich in meinem Kerngeschäft?
00:05:23: Und da sehen wir schon dass dadurch aus viele Unternehmen bis hin zum Großkonzern sagen ja ich dachte ich habe das so genau im Blick.
00:05:30: aber sehr oft sehen wir wenn man das Thema Decarbonisierung jetzt einmal nehmen also ein sehr wichtiges ist eigentlich mein zur Zweifussabdruck vollständig oder nicht habe ich da die berühmten Skop-Trei, die indirekten Emissionen aus der Lieferkeit hat zum Beispiel gut abgedeckt oder nicht.
00:05:46: Da gibt es schon Herausforderungen.
00:05:47: und wenn ich dann die Datenbasis nicht gescheit habe – und CO² ist eigentlich vergleichsweise einfach man denke ja an Biodiversität oder soziale Kennzahlen – dann kann ich natürlich nicht das machen was letztendlich der Markt aber immer mehr verlangt vom Kunden bis hin zur Finanzierung dass ich sage, wo ich hingehen möchte.
00:06:06: Ich habe eine Strategie, ich hab Ziele und ich kann die dann auch untermauern.
00:06:10: Und da sind wir bei dem berühmten Stichwort Performance, die ich letztendlich immer mehr beweisen muss und nicht nur behaupte.
00:06:16: Was ist denn so die größte Herausforderung in den Unternehmen?
00:06:18: In der Hinsicht haben wenn es dieses Stichwörter ist man muss eben performen, man muss beweisen was man glaubwürdig macht.
00:06:24: Was sind das konkret?
00:06:26: die Inhalte, die jetzt Unternehmen erbringen müssen oder die wichtig sein werden für im Blick auf ihre Kundinnen und Kunden?
00:06:33: Wir ganz klar sehen, wie ich das glaube ich den meisten bekannt ist der Fokus auf das Thema CO².
00:06:40: Mit allen seinen Kennzahlen, Skruppen eins zwei drei aber nicht nur die absoluten Werte was es sozusagen eine hohe Emission, was er niedrige, dass sie sich im Kontext zu sehen des eigenen Kerngeschäfts sondern auch vor allem die relativem Kennzahl und eben wichtiger werdend als das reine sozusagen gib mir ein Ein quasi Status Quo wieder und das war es, sondern hinzu.
00:07:05: Wo willst du eigentlich jetzt in Zukunft hin?
00:07:08: Bist du es lieferant mit deinem Dienstleistung, mit deinen Produkt auch?
00:07:14: sozusagen schaffst du auch die Dekarbonisierungsreise, die ich als Dein Kunde gehen möchten muss und diese Fragen werden jetzt mehr.
00:07:22: Das heißt dass ist eben... Talendaten Fakten die solide möglichst geprüft zu haben, möglichst genau und umfassend.
00:07:30: Und dann aber eben auch realistische Aber dann durchaus trotzdem ambitionierte Zielsetzung.
00:07:36: und da sehe ich jetzt in der Praxis schon den einen oder anderen Fall Wo das nicht ausreicht wo der Kunde sagt ja du hast Informationen wenn du sie gar nicht hast, dann bist du vielleicht sogar gar nicht mehr mein Lieferant.
00:07:47: Wenn du sie hast schön aber ich möchte von dir ambitionierte Entwicklung sehen weil ich möchte sozusagen die Reise mit Lieferanten weitergehen die das auch schaffen meinen Tempo mitzugehen.
00:07:58: oder der Decarbonisierung.
00:08:00: und da sehen wir dass ist ja schon eine Challenge weil wir gehen aus dem reinen sammeln der Maßnahmen Und eben sind wir der guten Aktivitäten jetzt komplett in eine andere gänzende Richtung, nämlich in die Zukunft.
00:08:11: Da tun sich schon viele Unternehmen schwer weil meistens auch die Datenbasis gar nicht so gut ist.
00:08:16: und ein Thema noch ja dass auch das integrieren dieser Aspekte in anderen Geschäftsbereichen außer des klassische Nachhaltigkeitsmanagementen meistens noch nicht so weit fortgeschritten ist.
00:08:27: Was sind denn da oder warum?
00:08:29: Ist in dieser Datenbasis häufig noch gar nicht so dar?
00:08:31: bzw.
00:08:32: was sind denn die Schwierigkeiten, dass man das dann auch wirklich in die Systempraxis integriert und es auch eben oben die Geschäftsführung sagt okay, hey!
00:08:39: Das ist ein wichtiger Schritt für unsere Kundinnen und Kunden.
00:08:41: Ich glaube, da gibt's verschiedene Aspekte in der Unternehmern unterschiedlich.
00:08:45: aber einen Aspekt ist sicher, dass ich am Beginn gemeint habe, dass es durchaus viele Unternehmen gibt sage ich jetzt einmal Die sagen ja, jetzt gab's diesen Omnibus.
00:08:52: Jetzt hab ich das Gefühl ... Das Thema ist vorbei und man hört es ganz oft.
00:08:56: Ja, deprärisiert nur mal X auf der Agenda.
00:09:01: Damit ein Herr kommt auch oft das Thema wenige Ressourcen also zumindest bestehende nicht auszuweiten oder dann vielleicht sogar dass man sagt man baut jetzt keine neuen auf Weil vermeintlich das Thema ja quasi erledigt ist, und es bleibt uns sozusagen ein reines Sammeln der guten Aktivitäten.
00:09:18: Und da glaube ich, ist ein Grund dafür dass das dieser Ton von Detop und das Verständnis glaube ich des Themas oft fehlt, dass das immer strategische Relevanz weiterhin hat, dass es eben erwachsen wurde vielleicht über das reine Berichten jetzt schon hinausgeht und dass man das erst eigentlich wieder lernen muss.
00:09:34: Da geht auch genau das Buch hinein in diese Kerbe um ein bisschen aufzuklären und wach zu rütteln.
00:09:40: Das ist das eine.
00:09:41: und das andere ist auch ganz oft, dass natürlich die Prozesse und Strukturen gar noch nicht so aufgebaut sind in Unternehmen von klein bis groß.
00:09:48: Dass sie diese Informationen wie eben zu speziell zwei Kennzahlen überhaupt in dieser Breite haben.
00:09:54: Und das ist eine Aufgabe für sich und nebensatz wird ein zugekauftes Tool meistens nicht per se lösen weil die können da Oberflächen sein und Grafiken erstellen, aber dann die Prozesse dahinter legen nicht unbedingt von alleine sozusagen machen.
00:10:10: Und das dritte ist natürlich auch ganz oft habe ich die Kompetenzen in der Organisation, dass sich all diese komplexen Themen... verstehe und die auch bewerten kann, die Richtigkeit, Genauigkeit, Vollständigkeit.
00:10:21: Und letztendlich natürlich auch... ...und da kommt der Business-Casterberühmte nach dem alle rufen das auch auswerten kann und sagen kann okay das ist eigentlich der Mehrwert für uns als Unternehmen wenn ich diese Informationen auswerte, wenn ich verstehe was Kunden nicht heute oder in der Vergangenheit vor allem in Zukunft von mir wollen und wenn ich dann einen strategischen Plan habe.
00:10:39: Ist es denn eine falsche Ansatz?
00:10:40: Wenn Unternehmen eigentlich über die Rehle Regulatorik an dieses Thema herangehen und sollten Sie nicht schon viel mehr sagen, okay was eben ist der Nutzen der finanzielle?
00:10:48: Was ist das Business Case für
00:10:49: mich?".
00:10:49: Und dann schauen wie kann ich mit der aktuellen Regulatorik oder generell etwas Vorgehenes damit arbeiten.
00:10:55: Ja... Das ist immer die Frage heine-oder-eu.
00:10:57: Ich glaube egal wie man es dreht und verendet, wie sie jetzt passiert ist auch mit der EU-weiten Regulaturik und ich sage immer so ein bisschen mein Hartmann von dem Brockhaus lange geschrieben und dann auf den Tisch gelegt und gesagt bitte schreibt nun einen Aufsatz mit allen Vokabeln, dass das überfordert war glaube ich klar.
00:11:16: Die Theorie dahinter war aber nicht falsch nämlich zu sagen man bietet einfach einen Schulöffel für die meisten großen Unternehmen in der EU um sich die Schuhe sozusagen anzuziehen um das zu müssen um dann überhaupt eine Chance zu haben im Wettrennen der Transformation mit dabei sein zu können.
00:11:35: Das haben wir gelernt hat nicht funktioniert.
00:11:37: Jetzt hat man sozusagen den Schulreifen verkleinert.
00:11:40: Man hat auch gesagt, ich kann doch ohne Schuhe gehen oder ihr müsst gar nicht mitlaufen.
00:11:44: Jetzt ist das alles entschärft aber das Renner hat trotzdem schon gestartet und ich sage dann immer so ein bisschen ja mit einem Augenzwinken.
00:11:52: es gibt auch durchaus Unternehmern die glaube ich den Startschuss auch noch nicht gehört haben.
00:11:56: Es gibt welche die sind schon längst bei der nächsten Kurve Und es gibt Macher die sagen Ja Ich weiß nicht ich laufe zwar ich habe keine Ahnung wo bin ich welche Positionen usw.
00:12:07: Ja, was wir dann eigentlich immer sagen ist wichtig ist.
00:12:10: Ihr müsst verstehen wie betrifft euch das?
00:12:13: Wer eurer Mitbewerber ist hier schon im Rennen?
00:12:16: Was erwarten eure Kunden von euch?
00:12:19: und letztendlich auch die Regulatorik nicht als Gegner zu sehen sondern eben als Schulöffel zu sagen gut jetzt müssen wir das vielleicht nicht heuer aber in einem zwei Jahren oder vielleicht indirekt über die Kundenanfragen nehmen wird es doch so dass wir das Beste dann mit den Informationen machen, die wir erheben.
00:12:36: Und ja in den Berichten werden viele Informationen sein, die das Unternehmen selber vielleicht nicht nutzt aber die, die man nutzen kann bitte zu nutzen.
00:12:44: und wir sehen dann schon oft, dass ich sage jetzt mal neunzig Prozent der Zeit vielleicht ins reine Berichterstellen gehen ohne dass man wirklich mit den informationen arbeitet.
00:12:53: und das ist natürlich nichts in der Sache.
00:12:56: und ein Hebel ist halt über die Wesentlichkeit, dass man das versucht im Prozess natürlich so zu fokussieren dass die Schnittmenge zwischen den Themen und den Kennzahlen, die für mich als Unternehmen sinnvoll sind.
00:13:06: Die für die Kunden, Investoren und anderes Dekor oder Sinnvoll sind und die ich auch berichten muss, das die möglichst groß ist.
00:13:12: Und dann habe ich auch eine Mehrheit da aus.
00:13:13: Ist
00:13:14: ja auch ein bisschen die Kommunikation von Datenmanagement?
00:13:16: Oder was man hat?
00:13:17: Man sagt an die Entscheidungsträger um zu sagen okay, wir haben diese Daten und damit kann man da noch arbeiten.
00:13:23: Genau!
00:13:24: Das ist glaube ich ein wichtiger Punkt in der Ansprechung.
00:13:27: Es wird dann oft seit... technisch das Thema angegangen.
00:13:30: Wir haben in den vielen Unternehmen Expertinnen, die sich auskennen und die das machen, den Prozess der wesentlichkeit und so weiter verfolgen.
00:13:39: ja alles technisch richtig aber man muss und das würde ich fast sagen ist die halbe Mitte auch wirklich den Restorganisationen mitnehmen und idealerweise natürlich die Entscheidungsträgerinnen also von Geschäftsführung Vorstand aber natürlich Bereitsleiterinnen Damit sie dann sagen, okay das macht einen Sinn.
00:13:57: Es ist zwar anstrengend aber so ist es halt beim Schuhe anziehen und ja wer sozusagen zum Laufen beginnt das ist die ersten Male anstrendet aber irgendwann macht's dann Spaß und dass man auch wirklich versteht ok es wird Spaß machen es wird eine Mehrwert bringen und ich hab was davon.
00:14:13: Das muss glaube ich rüber kommen weil sonst wird man glaub ich immer sozusagen gegen die Windmüll kämpfen und dann wird das nicht gelingen.
00:14:22: Ja, da hilft es natürlich wenn man sich dann links und rechts bisschen umschaut.
00:14:24: Wenn man sieht was andere in den Bewerber machen.
00:14:26: Es gibt jetzt auch immer mehr Erfolgsbeispiele am Markt wo man sagt ja Unternehmen sind wirtschaftlich erfolgreich Und da gibt's einige Zitate der letzten Monate bei verschiedenen Veranstaltungen
00:14:37: etc.,
00:14:38: wo man hört ja Wir haben verstanden das ist eigentlich für uns ein Massthelf gewisse Performance zu zeigen, gewisse Informationen bereit zu haben weil wenn wir das nicht haben Kunden verlieren Investoren vielleicht nicht mehr bekommen oder eben dann auch in der Finanzierung.
00:14:54: dass darauf jetzt gewartet wird, ja vielleicht Vor- oder Teile nicht haben.
00:14:59: Nachteile auf jeden Fall auch haben können und das werden wir in den nächsten Jahren erzählen.
00:15:04: Das ist sehr auch schon angesprochen.
00:15:05: dieses bisschen Best Practice natürlich auch diese Argumente die man noch vorbringen kann wenn man sagt man hat eben der es nicht so technisch ist sondern doch wirklich auch nahe oder greifbar ist für Leute die sich halt jetzt nicht mit dem Datenmanagement so intensiv auseinandersetzen was wären dann so auch diese Akumente?
00:15:18: Oder vielleicht auch Warnungen die man aussprechen muss und man sagt das wäre aktuell das müsste man auch achten damit die Leute verstehen dann quasi, dass es eine gute Idee das umzusetzen oder Nachhaltigkeit und ESG im eigenen Unternehmen noch besser umzusetzt oder zu stabilisieren?
00:15:30: Ja
00:15:31: also was ich jetzt wirklich aus der persönlichen Erfahrung sagen kann.
00:15:36: Wir sprechen ja viel mit unterschiedlichsten Unternehmern in Österreich aller möglichen Branchen.
00:15:41: wir sehen schon dass es wirklich spürbar ist, dass die Fragen von Kunden an ihre Lieferanten und österreichische Unternehmen sind sehr oft Teil der Lieferkette in der Automobilbranche im Handel produzierenden Gewerbeindustrie, dass die Fragen kommen.
00:16:00: Dass sie nicht nur so Zusatz Nice to have Fragen sind, Alakalambo einen habe ich noch, sondern das es wirklich auch schon heißt, es macht wirklich einen gewissen ernst zu nehmenden Anteil der Ausschreibungen aus.
00:16:13: Bis zu zweistelligen Prozent werden, die da genannt werden.
00:16:16: Und wenn ich das dann nicht habe und überrascht bin, dass diese Fragen kommen?
00:16:20: Weil ich sage ja, ich dachte es ist alles Goldblading und wir machen das nur für Brüssel.
00:16:25: Dann hab' ich die Gefahr, dass ich den Zug vielleicht verpasst habe oder gerade verbassend bin.
00:16:30: Und als meine Empfehlung immer bitte hier das Gespräch proaktiv suchen.
00:16:35: Nicht sozusagen aus der Erlebnisse in der Vergangenheit... das sozusagen nach vorne zu schreiben, sondern wirklich zu verstehen.
00:16:41: Das Thema ändert sich gerade es wird so eine Maastheif und wenn man in einer Branche ist wo das noch nicht so ist dann kann man wahrscheinlich schon davon ausgehen dass der Druck, ich nehme jetzt das Beispiel was auch im einem Kapitel von mir am Anfang hier beschrieben ist im Buch Der Klimawandel brauchen wir nur die Nachrichten schauen, brauchen nur noch draußen schauen.
00:16:57: also da wird sich auf jeden Fall in veränderten Anforderungen von Kunden Finanzierung und anderen Stegodern auswirken.
00:17:05: ob ich das bisher schon gespürt habe oder nicht tut dem nicht so Sache, es wird auf jeden Fall so sein.
00:17:09: Weil das einfach eine Entwicklung ist die in den nächsten Jahrzehnte passiert und die so massiv ist dass natürlich dadurch die Systeme drauf reagieren werden.
00:17:17: Das Problem ist eigentlich nur, spürt man das Unternehmen rechtzeitig?
00:17:22: Und kann man dann wenn man's spürte und sieht auch reagieren?
00:17:25: und nicht dass wir sozusagen in Österreich ja Kodak Moments oder Nokias in der Nachhaltigkeit haben und sagen ah das war doch schade die hätten das eigentlich wissen müssen.
00:17:35: bisschen agieren statt reagieren nur drauf.
00:17:38: Wie siehst du denn auch so ein bissel die oder welche Risiken gibt es noch für Unternehmen, die sich jetzt im Bereich Klimaanpassung und auch die Kommunisierung da jetzt das Thema einfach zu lange aufschieben?
00:17:47: Was hier konkrete Risiken gibts in der Spürbaude?
00:17:49: Wie hat es geben für die Unternehmen?
00:17:51: Ja da blicke ich jetzt sozusagen auf unsere Studie die wir gemacht haben, die wir auch heuer wieder machen seitens bwc.
00:17:58: Das ist das ISG Performance Ranking.
00:18:03: Ich habe vor fünfzehn, sechzehn Jahren, wo ich das gemacht habe.
00:18:07: Da habe ich es Transparenz-Ranking genannt und da war die Transparens des Große Neue.
00:18:11: Jetzt würde ich sagen ist das hoffentlich bald klar dass man Transparel sein muss.
00:18:15: jetzt geht immer mehr in die Performance und da haben wir die Analyse gemacht mit den Hundertsechzig Umsatzgrößenunternehmen Österreichs vom Trend Fünfhundert sozusagen von oben nach unten.
00:18:24: Und da kommt raus ein Stichwort Risiko, stichwort wie gut ist die österreichische Wirtschaft jetzt vorbereitet mit dem Zweiundzwanzig Kennzahlen in ES und G angeschaut.
00:18:33: Die Ergebnisse also wie eine Bilanz?
00:18:35: ja nicht wie viele Maßnahmen wie viele Bilder wie viele Seiten haben wir alles nicht beurteilt sondern nur kommen draußen.
00:18:40: eine Decarbonisierung zum Beispiel den letzten drei Jahre oder nein?
00:18:43: sind die Ziele ambitioniert messbar mit Zeithorizont hinterlegt, ja oder nein und so weiter und sofort.
00:18:50: Das heißt das war die Logik und da sehen wir dass durchaus der Guteil der österreichischen Wirtschaft eigentlich noch am Weg ist.
00:18:56: also das Rennen hat ein Viertel.
00:18:59: zumindest haben wir keine Informationen, die haben keine Kenntung, keine Daten.
00:19:04: vielleicht haben sie's Rennen noch gar nicht verstanden oder gestartet.
00:19:06: dann gibt es natürlich einen Guteile die sozusagen eher im Mittelfeld Nachzügebereich sind und dann gibt ganz wenige die auch die üblichen Verdächtigen sind die sich bei den Top sagen wir zehn Plätzen immer wieder Abtauschen so wirklich wie bei Marathon, die Führungsregel ist wirklich weit voran.
00:19:20: Und dann gibt es das große Mittelfeld und dazwischen gibt's ein paar, die sozusagen aufholen.
00:19:24: Das sehen wir jetzt als Kennzahl dass nur auch bis neun Prozent in Summe alle Hundertsechzig Umsatzgrößen Unternehmen eine Decarbonisierung durch ihre Kennzahlen zeigen können nämlich durch absolute Verringerung und Relative.
00:19:39: Das ist eigentlich durchaus ein geringer Wert, wenn wir sagen, wir sind alle schon voll in der Nachhaltigkeit angekommen und das Problem ist in Österreich nicht da.
00:19:48: Sehen wir jetzt einmal den Zahlen nicht?
00:19:50: Wir sehen es auch bei anderen Kenenzahlen wie zum Beispiel werden konkrete Ziele gesetzt.
00:19:54: Das ist durchaus bei sehr vielen schwammig.
00:19:57: Bei vielen vielleicht auch unrealistisch ambitioniert.
00:20:00: oder merkt man auch dass es vielleicht nicht ganz durchdacht wurde, wenn ich sage zwanzig dreißig bin ich dekorbonisiert vollständig wie soll das gehen?
00:20:07: Und beim Machen wieder die sagen, Jahr zwanzig fünfzig habe ich irgendwelche Ziele vor.
00:20:11: Das ist natürlich wieder weit in der Zukunft.
00:20:13: also wir sehen da gibt es durchaus viel auch voll Bedarf.
00:20:16: und natürlich was wir dann auch sehen ist auch ein Kriterium unserer Analyse das ganze Thema ist es Teil der Steuerung ist es teil der Incentivierung der Vergütung und da sehen wir dass das auch bei eher weniger Unternehmen der Falle ist.
00:20:29: und dann ist natürlich klar nur das was ich steuere an Messe und wo ich auch incentives hab wird halt auch meistens gut gemanagt.
00:20:35: Also wir sehen schon, ich glaube beginnen mit der Datenlage und dann in Richtung Ziele, Steuerung und wirkliches Management des Themas.
00:20:43: Das ist eine Aufgabe die noch viele Unternehmen in Österreich vor sich haben.
00:20:46: Und das sage ich jetzt nicht als Berater damit wird er sozusagen überall das Geschäft haben sondern wie soll es sonst die österreichische Wirtschaft weltbewerbsfähig bleiben?
00:20:55: Wenn und das ist die Hypothese.
00:20:57: Und es ist auch das, was die Fakten sagen.
00:20:59: Die Herausforderungen eigentlich größer werden noch nicht klein an dem Thema.
00:21:02: Aber dann steckt ja eigentlich extrem viel ungenutztes Potenzial da eigentlich noch dabei drin oder?
00:21:07: Genau also dass ist das auf jeden Fall positive.
00:21:09: Es gibt ja auch viele viele Beispiele von Unternehmen sehr viele davon auch natürlich Respektmitglieder die zeigen, dass sie das Thema eben nicht erst seitdem's den Schule vergibt begonnen haben sondern schon länger Und auch einen Blick auf das Thema haben, der sagt es muss ins Kerngeschäft rein.
00:21:29: Es muss einen Mehrwert bringen und dadurch verstehe ich dass auch anders.
00:21:33: Das sind wir wieder bei dem was wir schon gesagt haben hinein in die Köpfe deinscheiderinnen des Verständnis.
00:21:39: ja man muss nicht sozusagen alles natürlich machen.
00:21:43: aber wo kann ich steuern?
00:21:44: Wo kann ich mein Kerngeschäft weiterentwickeln?
00:21:46: Wo können Risiken reduzieren?
00:21:47: wenn ich da einen guten Plan habe dann sieht man, dass die Unternehmen eigentlich auch Vorteile haben Und das ungenutze Potenzial ist da.
00:21:54: Beispiele gibt es, man kann sich auf jeden Fall in jeder Branche ein paar Good Practice-Unternehmen anschauen und was wir auch sehen oder hören von unseren Kunden, wo wir genau diesen Weg begleiten in der Transformation, dass sie sagen ja seitdem wir zu spät diese Zahlen haben, seit dem wir eine Ziele haben die glaubwürdig sind, kriegen wir das Feedback vom Kunden oder anderen Stakeholdern?
00:22:14: Ja!
00:22:15: Das macht Sinn ist jetzt für uns ein guter Partner auch weit in die Zukunft, dass wir euch als Lieferanten haben.
00:22:20: Dass wir euch das Geschäftspartner haben und so weiter.
00:22:23: Und es geht dann bis hin natürlich zur Gesamtstrategie des Unternehmens, ob ich auch in meinen Produkt- und Dienstleistungen dann noch in zehn, fünfzehn Jahren zukunftfähig bin.
00:22:34: Das ist eigentlich das Potenzial was da ist.
00:22:36: Wir sehen auch, dass es schon genutzt wird, dasses gute Beispiele gibt.
00:22:40: Und somit gibt's aus meiner Sicht keinen Grund zu sagen ja, dass das klappt bei uns nicht
00:22:45: dann liegt es ja auch, ist wahrscheinlich eine Schwierigkeit, dass wir eben auch dieses ganze Thema jetzt Nachhaltigkeit, Klimaanpassung etc.
00:22:53: nicht mehr im Unternehmen nur als... Umweltthema versteht, sondern wirklich das Geschäfts-Thema und das Risikothema.
00:22:59: Wie kann man das auch irgendwie gut kommunizieren?
00:23:01: Oder wie schafft man das da mehr Awareness zu schaffen, dass man weggeht und sagt okay, das ist halt ein Wirtschaftsfaktor oder so ein Business Case.
00:23:07: Und es geht nicht nur um, dass es für Umwelt- und Gesellschaft positiv ist.
00:23:10: Das war viel noch im Kopf, die sich dann geherrscht.
00:23:13: Ja ja!
00:23:13: Und ich sag durch den Omnibus sage ich jetzt einmal nicht unbedingt verbessert worden leider.
00:23:17: Das muss man einfach sagen.
00:23:20: Er hilft aber nichts.
00:23:22: Der ist in der Einstation, die Dinge sind klar.
00:23:26: Das ist eine Rolle, die wir haben und die ich persönlich oft habe.
00:23:30: Ich komme zu diesen Diskussionen und glaube, man muss raus aus dem Detail der ISS im Unterkapitel X. Man muss raus von den Untiefen der Details hinzu, was ist eigentlich das strategische Relevanz?
00:23:48: Und das muss man als Nachhaltigkeitsmanagerin im Unternehmen als Berater von außen und natürlich wenn ich selber im Management vom Unternehmen bin, das muss sich glaube ich so darstellen.
00:23:57: Das ist die berühmte Kommunikationsbüro miede d.h.
00:23:59: was ist auf der Spitze?
00:24:01: Was sind eigentlich die Kernargumente damit ein Unternehmen sagt okay das betrifft mich wirklich in meinem Kerngeschäft.
00:24:08: meistens geht es um Kundenanforderungen die wirken natürlich immer.
00:24:12: Es geht oft auch um das Finanzierungsthema, es wird jetzt mehr.
00:24:16: Es geht vielleicht auch um dieses Thema.
00:24:17: bin ich attraktiver Arbeitgeber?
00:24:19: habe ich sonst sozusagen Vorteile in dem Thema dass man diese Argumente sammelt die gibt's wenn sie im eigenen Unternehmen vielleicht noch nicht spürgibt gibts die sicher in der in der Branche ja und dass man da ist natürlich dann darauf aufbaut und sagt wo haben wir in Zukunft Risiken.
00:24:35: die werden natürlich vermeiden.
00:24:37: Aber woher habe ich Chancen, die ich nutzen möchte?
00:24:38: Und natürlich kann keiner die Zukunft genauer wissen.
00:24:40: Aber ich sage mal beim Thema Klimawandel ist es relativ klar was passieren wird.
00:24:44: Da wird man wenig Szenarien finden, wo man sagt das löst sich jetzt den Luft auf und somit kann ich zumindest mit dem Thema als Beispiel schon argumentieren und sagen gut das betrifft uns durch steigende Energiekosten.
00:24:54: Das Schlagwort Resilience sind in aller Munde.
00:24:57: wir sehen's auch durch die Handels- und sonstigen Herausforderungen im Iran usw.
00:25:02: Wir kommen immer mehr dort hin dass wir Resilienter sein sollten.
00:25:06: Nachhaltigkeit ist ein Hebel.
00:25:08: Energie, erneuerbare Energie und andere Aspekte zahlen darauf ein und ich glaube wenn man dieses Bild darstellt vielleicht dann noch ergänzt mit ein zwei drei Business Cases, die ich im Unternehmen schon darstellen kann.
00:25:18: Weil ich kenne Zahlen eben Messe weil ich sage ich habe mich hier das gespart diese Kosten haben wir jetzt weniger und so weiter dann glaube ich ist es eine andere Story.
00:25:26: also wenn ich sage ja wir müssen und die uhrtas verlangt unter prüfer will das von mir dass natürlich immer unangenehm das als ich würde einfach die Pyramide der Argumentationen von oben beginnen.
00:25:36: Business Case Strategie Mehrwert Und nicht immer nur wie es oft passiert von unten nämlich von der Compliance und von dem was man muss
00:25:45: Mmh.
00:25:46: Was sind denn so jetzt auch die größten Hebel, um dieses Thema voranzutreiben?
00:25:51: Wenn man sieht, dass die Zirkulär-Dieteritätsrat in Österreich bei glaube ich, dreizehn Komma acht Prozent oder sowas liegt.
00:25:56: Wir wollen bis zweiunddreißig auf achtzehn Prozent kommen
00:25:58: etc.,
00:25:59: aber es ist nicht nur im Bereich Skaisalwirtschaft, sondern generell im Bereich Nachhaltigkeit.
00:26:03: Was sind so die größte Hebel die man ansetzen kann, um hier ja möglichst schnell und gut für Verbesserungen zu sorgen oder das Vorant zu treiben?
00:26:11: Auch da wieder ähnlich wird der gesamte Thema nachhaltigkeit, Natürlich zu den wesentlichen Themen und als Kreislaufwirtschaft in vielen, zumindest produzierenden Industrien auch mit dabei.
00:26:23: Auch nochmal in der Energiewirtschaft.
00:26:25: Das ist so.
00:26:25: was habe ich hier für Herausforderungen?
00:26:28: Gibt es ja Kosten die ich reduzieren kann gibt's Risiken die ich reduzieren kann gibts Informationen die ich vielleicht noch nicht habe Und sich genauso wie beim Gesamthemen Nachhaltigkeit ESG da überlegt Wo ist mein Status quo?
00:26:42: Was kommt auf mich noch zu den nächsten Jahre?
00:26:45: Welchen Plan habe ich, dass sich das so gut in die Zukunft komme und dann eben wie es halt typisches Management ist mit diesem Plan Zeitplan und Ressourcen planen Maßnahmen dann setze diesen auf dieses Ziel einzahlen.
00:26:57: Das heißt ich hab dann letztendlich idealerweise auch wenn's bei mir ein großes Thema ist eine Kreislaufwirtschafts-Zielsetzung.
00:27:04: Ja, ich habe eine Zielrate.
00:27:06: Ich hab das Ziel, dass ich gewisse Rohstoffe und Kreislaufwege einkaufe.
00:27:11: Dass sich Produkte vielleicht mehr in die Kreislaufwirtschaft bringen, die ich erzeuge.
00:27:16: Dass ich weniger Abfälle generell erzeige oder die dann letztendlich so sind, dass sie wieder in den Kreisloch zurückgehen usw.
00:27:25: Und dass ich letztendlichen Maßnahmen setze, dass es dort hinkomme.
00:27:28: Das ist, ich komme zum Ziel ... dass ich hier resilienter werde, dass ich weniger kosten habe, weniger Risiken und vielleicht sogar Vorteile für meine Kunden.
00:27:36: Und wir hören es auch beim Machen Kunden die sagen ja ein Lieferant dem er zeigen kann das sein Produkt kreislerfähiger ist, der sein Produkt weniger Emissionen letztendlich im Rucksack hat Ist auch für mich interessant, weil das hilft natürlich wieder meinem Hebel.
00:27:50: Weil sehr viele Unternehmen bei ihren eigenen Maßnahmen schon oft ausgereizt haben.
00:27:55: Das heißt dann ist der Lieferant... ...das Vorproduktidienstleistung eigentlich umso wichtiger und ich glaube da ist auch die Chance für die österreichische Wirtschaft.
00:28:02: Weil wir ebensehr oft Dienstleister sind für andere und Lieferanten dass wir uns da gut aufstellen.
00:28:07: Und Zitat ja von einem Kunden der gesagt hat wenn man das nicht macht Dann wird man bald nicht mehr am Markt mitspielen weil es ist einfach mittlerweile so diese Anforderungen steigt.
00:28:17: Und da hilft es halt nix, wenn ich sage ja aber ich muss doch nicht berichten und die böse EU das sind dann so wie der Hund hat die Hausübung gefressen ja das bringt halt auch nichts.
00:28:28: Das heißt letztendlich muss ich ihm überlegen wo hab' ich wirklich in Zukunft in meinem Kerngeschäft ein Risiko?
00:28:34: Da halt erletzte Satz ja das ist halt das Thema der Nachhaltigkeit generell.
00:28:38: Über eins oder Jahre Horizont ist das natürlich immer schwierig.
00:28:41: Wenn ich aber auf drei, fünf, zehn Jahre das Unternehmen hoffentlich bestehen haben möchte dann macht viel mehr hier auch Sinn und dann kann ich auch den Business Case viel klarer darstellen.
00:28:52: Jetzt in eurem Ranking, habt ihr auch stehen das quasi nur ein Drittel Unternehmen.
00:28:56: Auch eine Klima-Rise-Kanalyser zum Beispiel hat oder eine Klimatransitionsplan?
00:29:00: Jetzt ist natürlich jetzt für Banken und Versicherung wird das Thema immer wichtiges.
00:29:03: Stichwort Green Finance, CO²-Balancen werden wichtige etc.
00:29:08: Welche Folgen hat es jetzt auch im Kontext von der Finanzierung für Firmen wenn sie eben da nichts vorzuweisen haben?
00:29:13: Ja also wir haben dazu auch eine Veranstaltung gemacht.
00:29:15: ich selber bin noch mit einigen Banken im Projekten und wir kennen sozusagen diese Branche ganz gut.
00:29:24: Was da mag, sozusagen die Industrie sage ich jetzt mal den Nichten im Bankenwelt ist natürlich gerne hätte es dass sie sagen ja weil du da grüner bist kriegst du jetzt den Kredit günstiger und ich kann dir das auch schon geben.
00:29:38: Fakt ist, der letzte Stand ist, dass die Banken keinen Omnibus hatten also die Finanzwirtschaft hatte keinen Omni Bus.
00:29:46: Da gibt es die Europäische Zentralbank, die hier gewisse Regeln auch fortschreibt und diese Woche wieder in den Nachrichten sagt Klimawandel ist eigentlich ein Unterschätzt des Kerngeschäftsrisiko auch für die großen Banken.
00:29:59: Und letztendlich auch Versicherungen.
00:30:02: Das liegt wieder wahrscheinlich an den Zeithorizonten, die manchmal eher kurz sind und auch an den Incentivierungen usw.. Letztendlich ist das ein systemisches Risiko und das wollen wir sichtbar haben.
00:30:15: Und dadurch kommt der Druck aus unterschiedlichen Regelnwerken auf die Bankenwelt immer mehr, der ist schon da.
00:30:21: Man braucht sich nur die Leitfäden der Finanzmarktaufsicht anschauen oder die Prüfungsschwerpunkte im Enforcement und man sieht eigentlich recht klar den Finanzmarktbemuss ob er will oder nicht das Thema bewerten.
00:30:36: Kunden, das sind natürlich jetzt die Unternehmen prima gemeint.
00:30:39: Die Versicherung übrigens ebenso und das heißt dort ist der Fokus ganz klar wie auch schon in unserer Analyse auch dargestellt auf C-Zwei Fußabdruck absolut aber auch relativ und eben wie schon auch gesagt heute und es ist der Focus der Banken.
00:30:54: wo gehst du hin?
00:30:55: Du kannst heute vielleicht im Wettlauf der Transformation noch im hinteren Feld sein Ist aber okay, wenn du mir zeigst dass deine Geschwindigkeit höher ist als deine Mitbewerber dann bist du in zehn Minuten vielleicht doch weiter vorne und so kann man sich das vielleicht vorstellen.
00:31:10: Das heißt man darf auch nichts sagen wir sind eh soweit hinten das bringt nix oder der andere ist sowei vorn sondern nein deine geschwindigkeit der Veränderung der Transformation die zählt Und dann wird eben das auch mit berücksichtigt.
00:31:24: Da zählt doch dieser Klimatransformationspfad hinein, die Klima-Risikornolüsen und die Ziele.
00:31:30: Und da sehen wir natürlich schon eine Aufgabe ist, die nicht alle Unternehmen schaffen, die auch die Fragen der Banken oder anderen nicht beantworten können, weil sie sagen ja eigentlich komme ich wieder zum Punkt zurück?
00:31:39: Ich habe diese Daten eigentlich gar nicht!
00:31:41: Oder ich hab noch keine Ziele, weil ich habe das Ganze bisher nur als Komplex Übung gesehen.
00:31:45: Das sage ich immer... Ein Fehler, wenn man das macht.
00:31:49: Da hat man einfach hohe Risiken, dass man vielleicht dann Kosten hat die man nicht mehr abwenden kann in Zukunft.
00:31:57: Kann man dann noch diesen Druck sozusagen im Anfangszeichen der von den Finanzierungen ausgeht auch irgendwas positiven Druck sehen?
00:32:02: Weil er verändert ja damit ihr auch ein bisschen das ISG-Management oder treibt es da noch etwas eher voran?
00:32:06: Ja ganz klar.
00:32:07: also ich glaube das Deckholder Finanzierung auch Versicherungen möchte ich da immer mitnennen weil die werden oft und quasi sozusagen übersehen ist sicher da, wird auch stärker werden.
00:32:18: Also Unternehmen und Banken haben wir jetzt auch die letzten ein zwei Jahre da viel gelernt, auch Ressourcen aufgebaut wie gesagt weil sie mussten und ich sage auch immer den Satz ja die Bank will jetzt vielleicht bei sehen nicht die Welt reiten aber zumindest ihr Geld und das Geld ihrer Kunden reiten und das reicht dann auch.
00:32:35: man muss nicht immer die Welt retten wollen und trotzdem passieren die Dinge und Fakt ist dass wird ganz sicher mehr werden und ich glaube es ist ein wichtiger Stakeholder Weil es auch durchaus kritisch gesehen ein Begriff ISG sehr klar hier die Vorgaben gibt.
00:32:52: Klima ist ganz klar ein Thema, also da muss man sich gut aufstellen.
00:32:56: das nächste was glaube ich im Windschatten kommen wird ist Biodiversität, Landverbrauch, Landnutzung und aber auch wie ich gehört habe soziale und governance Themen natürlich auch.
00:33:05: wir sind dann eigentlich wahrscheinlich wieder dort wo wir eh waren nämlich dass ES und G als Gesamtheit natürlich bewertet werden muss die Unternehmen, die Daten dazu brauchen.
00:33:16: Also kommen wir wieder sozusagen mit einem Three Sixty zurück wo wir schon mal waren nämlich ja es macht Sinn dass wir Standards haben die Begriffe die Kennzahlen definieren, die die Transparenz für gewisse große Unternehmen vorschreiben.
00:33:28: das war eigentlich der Plan.
00:33:30: Ja jetzt muss man so zu sagen wahrscheinlich dieses Jahr das nächste Jahr noch abwarten bis sozusagen die Wirtschaft das versteht lernt dass das schon zusammenhängt und dann auch versteht, warum es einen Sinn hat diesen Schulöffel zu nutzen und die Schuhe anzuziehen.
00:33:45: Weil das Rennen passiert egal ob ich's verstanden habe oder nicht.
00:33:49: Ja
00:33:49: wie wichtig ist denn also auch so weil du auch vorher auch die Respekt mittels Unternehmer erwähnt hast?
00:33:54: Auch diese Austausche sind die Unternehmen... unter sich haben, weil natürlich mit einer regulären Relatorik die kommt dann von außen.
00:34:00: Da muss man mich drauf einstellen.
00:34:01: aber jetzt wirklich aus der Praxis heraus, weil wie gesagt es gibt ja schon viele Unternehmen die machen das schon länger.
00:34:05: Die machen das bevor das gesagt worden ist sie müssen das machen so und die brauchen das machen wir das physisch schon länger in Business-Cases Wie inwiefern oder wie habt ihr auch in der Praxiserfahrung genommen?
00:34:12: Oder auch in den gemeinsamen Veranstaltungen die wir schon gehabt haben oder die wir auch haben werden?
00:34:16: Wodurch merkst du dass diese direkte Auszustimmung Unternehmen wirklich auch positive Veränderungen hervorgebracht hat?
00:34:21: einfach weil Sie vorangehen können sagen hey wir machen da schon Ja.
00:34:25: Also das ist glaube ich ganz, ganz wichtig als Tool in dem Thema eben nicht nur im eigenen Saft zu schmoren sag' ich jetzt mal und ja über den eigenen Bericht usw.
00:34:40: hier sozusagen zu kämpfen sondern... der Austausch mit anderen.
00:34:44: Ich war auch in der Industrie früher und wir sehen es jetzt auch durch die Veranstaltung, die jetzt am sechzehnten Juni stattfinden wird zu KI und ISG.
00:34:53: Wir haben unterschiedliche andere Veranstaltungen zur Lieferkette Energie, Industrie zur Digitalisierung und auch zur Decarbonisierung und Kreislaufwirtschaft.
00:35:07: Also das sind alle die Themen, die natürlich die Industrie jetzt in dem Kontext beschäftigen und auch zu Banken übrigens, Bankenanforderungen.
00:35:14: Und da sehen wir schon – das ist auch persönlich mein Zugang – ja weniger jetzt wieder nur ... Das glaube ich was viele immer machen, ja das ist die Riora Torg.
00:35:26: Das ist quasi das was hier geschrieben steht und man interpretiert sozusagen das Papier und beschäftigt sich damit, dass muss man machen, das ist klar.
00:35:34: aber eigentlich das Wertschöpfende und Spannende ist der Austausch zwischen den Unternehmen Und auch, und das ist glaube ich auch interessant.
00:35:41: Da stehen wir als BWCA mit meinem Team immer da und bieten das an nämlich daraus zwischen den Branchen also nicht nur die üblichen Verdächtigen die man kennt sondern wir haben zum Beispiel das Banken-Event so gemacht.
00:35:53: Wir bringen Bankenversicherung und Industrie in einen Tisch.
00:35:56: Das ist ein ganz anderer Zugang.
00:35:58: Man lernt von den jeweiligen Perspektiven was keine Unternehmen liefern welche Fragen finde ich unverständlich.
00:36:04: Aus Industrie verstehe ich wiederum besser, was die Bank will.
00:36:09: Dass da eigentlich viel passiert.
00:36:10: Das heißt ja das bestärkt man hat die gleichen Herausforderungen.
00:36:14: es hilft vielleicht gut practice Beispiele neue Zugänge zu verstehen und es hilft auch vielleicht neue Lösungen aufzuzeigen und auch gut practice Wege darzustellen.
00:36:24: Und dass glaube ich persönlich ist etwas was oft nicht so passiert und wo wir sicher mehr machen müssen.
00:36:29: Da ist Respekt glaube ich eine sehr gute Plattform Und wir machen es auf jeden Fall auch in unserem Projekt mit unseren Kunden und bieten da natürlich auch Veranstaltungen
00:36:38: an.
00:36:38: Wir müssen noch ein bisschen zum Abschluss in die Zukunft schauen, wenn so in den nächsten fünf Jahren welche Unternehmen werden besonders resilient oder zukunftsfähig gut aufgestellt sein?
00:36:48: Wenn sie jetzt schon damit anfangen die ersten Schritte zu tätigen oder jetzt schon dabei sind im Prozess?
00:36:53: Ja ich glaube Sie sehen's jetzt eh schon langsam also... Wir hören es auch aus Zitaten von Unternehmen in Gesprächen, manchmal eben bei Veranstaltungen und auch bei Respektveranstaltung.
00:37:03: Wir spüren als Unternehmen das wir schön langsam rauskommen, dass dem reinen Compliance hin zum Nutzen, zum Einsatz der Informationen aber eben auch viel mehr um die eigene Zukunftsstory zu erzählen, die nämlich heißt wie sind resilient?
00:37:19: Wir schaffen die Transformation, die nachhaltige Transformation allen voran.
00:37:24: Decarbonisierung aber nicht nur eben auch andere Aspekte.
00:37:27: wir sind glaubwürdig da vielleicht am Schluss noch Stichwort Greenwashing-Vermeidung ja die Empowering for Consumers Directive und Andere.
00:37:35: der Blick wird da auch strenger.
00:37:37: das heißt Ja die Unternehmen sind erfolgreich die es schaffen diesen Sprung jetzt zu machen auch sozusagen in dem Thema sozusagen erwachsen zu werden nichts zu verharren auf Ich tue ein gutes Sprich darüber, wir berichten aus der Vergangenheit.
00:37:52: Haben aber vielleicht wenig Pläne und wollen eigentlich auch nirgends hin.
00:37:56: Hinzugehen und sagen ja ich habe einen Plan, ich weiß was mich beschäftigt, ich weiss welche Anforderungen ich habe.
00:38:01: Hier ist meine Strategie hier sind meine ambitionierten aber auch realistischen Ziele das sind die Maßnahmen die ich setze dass es wie ich das auch in meinen verschiedenen Bereichen Unternehmensbereiche und so weiter integriere.
00:38:13: Und hier zeige ich dir wie ich das steuere und wie ich eigentlich Jahr für Jahr besser werde.
00:38:18: Und somit wird auch das Instrument, das Bericht ist dann natürlich viel spannender als wenn ich einfach eine Rückschau mache.
00:38:24: es wird ein strategisches Instrument so wie es letztendlich sein soll sowie auch der gesamte Geschätzbericht auch ist.
00:38:30: Ich glaube die Unternehmen die das schaffen sind erfolgreich egal ob KMU oder Großkonzern Und ich glaube auch persönlich, dass wir dann noch immer mehr sehen werden am Markt wer wirklich diesen Vorteil da noch hat.
00:38:41: Weil er vielleicht ein Präfer zur Player ist weil er vielleicht Vorteile hat in der Finanzierung und so weiter.
00:38:47: und jetzt endlich natürlich.
00:38:48: das wird auch alle beschäftigen gewisse Risiken und Kosten im eigenen Kerngeschäft reduzieren kann oder gar vermeiden kann.
00:38:55: Das wird letztendlich eine natürliche Entwicklung sein, damit die Unternehmen gestärkt in die Zukunft gehen.
00:39:03: Jetzt noch Abschluss, was würdest du denn jetzt ein Unternehmen raten die jetzt in dieses Rennen einsteigen wollen?
00:39:07: Die sagen okay jetzt bin ich motiviert jetzt will ich das noch probieren.
00:39:10: Ich möchte vielleicht sogar mit rasantem Tempo noch an einigen vorbeiziehen.
00:39:13: Was wäre so der Krokette Rat den du jetzt im Unternehmen geben würdest oder ihr als PVC?
00:39:17: Ja habe ich schon gar ein paar Kunden die da sozusagen von heute auf morgen auch jetzt gegründet wurden oder die auch jetzt besser notiert sind plötzlich sozusagen und sich mit dem ganzen Thema jetzt beschäftigen müssen aufgrund von Reportingpflichten, da würde ich sagen ja den Fokus gleich so sehen das ganze Thema strategisch aufsetzen.
00:39:38: Nicht nicht sagen Das macht der Berater, dass soll es sich auch oder das machen wir dann am Freitagabend irgendwie eine halbe Stunde, es wird schon irgendwie gehen einen Bericht hin zu Doktern sondern dass man sagt na ist es ein strategisches Thema die Relevanz von dem Ganzen sozusagen im eigenen Kerngeschäft für die Kunden veranderst Dekorle zu verstehen die Zeit, dass man das gut versteht auch nutzen und dann eben wie schon gesagt diesen Plan zu machen der durchaus nicht in einem Jahr erledigt ist sondern es vielleicht ein zwei drei vier fünf Jahre planen ist wo ich sage das ist meine Transformation Story den nächsten jahre.
00:40:11: Und dann ohne übertreiben ohne vielleicht wie man's eben kennt im Marathon ja nicht so schnell starten nicht aus Buste kommen sondern man muss aus dem Boot durchhalten.
00:40:20: im Zweifel dann wird man so vielleicht mit der zeit eher schneller dass man dies dann eigentlich schafft immer transparent glaubwürdig sein.
00:40:28: Und natürlich auch gegebenenfalls die Strategie anpassen, wenn notwendig das würde ich eigentlich empfehlen und dass man das Thema eben nicht als nice to have, nicht als das ist vorbei und ein kurzfristiger Trend missversteht.
00:40:40: Das ist es nicht da nochmal aufs Buch zurückzukommen.
00:40:43: Da versuche ich das abzutasten wo ist er mehr weit drinnen?
00:40:52: Dass man sich seinen eigenen Business Case im Thema Mist und dennoch mit der Zeit immer mehr belegen kann.
00:41:01: Das ist, glaube ich so das Ziel.
00:41:03: Und dann kommen wir auch zum Punkt da braucht es dann wieder Köpfe an Personen die das auch verstehen können und da braucht sicher bei Unternehmen dann die Personen, die das können, die auf diesen strategischen Blick haben und dass man's dort wo was verankert, dass das wirklich all diese Möglichkeiten eben hat und nicht, dass in irgendeiner Nische sitzt im Keller sozusagen damit nicht so wichtig ist.
00:41:23: Also
00:41:23: das Thema ist wichtig und wird zukunftsentscheiderender werden.
00:41:27: Das ist doch ein schöner Abschlusssatz, dann hoffe ich mal dass es viele motiviert und dass viele da in das Rennen einsteigen und sich denken, ich kann da noch positive Wirkung zeigen.
00:41:35: Wo gibt's denn noch Informationen zu euch oder auch zu deinem Buch?
00:41:38: Falls die Leute jetzt interessiert sind.
00:41:39: Ich denke wir brauchen ein paar Informationen um zu beginnen!
00:41:42: Ja also das findet man wenn man wenn mein Boxshandbruch nachhaltig hat an den ESG Google.
00:41:47: das sind wie gesagt viele Co-Autorinnen die man kennt.
00:41:50: Also das ist wirklich sehr breit, bittet hoffentlich genug interessante Impulse vor allem für Aufsichtsraut und Management.
00:41:57: Und zu uns natürlich in der Beratung – ich glaube man kennt uns auch – ist einfach PwC Sustainability oder ESG die Webseite sozusagen zu Googling.
00:42:07: dass sind unsere Kompetenzen drauf.
00:42:09: letztendlich mir ist immer wichtig Ja, regulatorisch ist da.
00:42:14: Aber es geht viel mehr darum, dass man wirklich diesen Weg der Transformation geht... ...dass der so aufgesetztes Wertschöpfen ist und dafür sind wir da!
00:42:21: Wir machen das nicht erst seit zwei Jahren sondern ja ich schon lange und auch mein Team Mein twenty-twanzig, dreißig Klöpfiges Team auch schon sehr lange und damit glaube ich sind wir für jeden immer erreichbar.
00:42:34: Und mir ist es auch ganz wichtig auch danke an Respekt für die jahrzehntelange gute Arbeit in dem Thema.
00:42:39: das ist auch ganz ganz wichtig und ich glaube da sieht man dass manches eine Zeit braucht.
00:42:46: jetzt ist die Geschwindigkeit der Veränderung durchaus hoch sie wird doch in Zukunft noch höher Und dass wir da gut zusammenarbeiten über die verschiedensten Stekordergrenzen hinweg.
00:42:55: Ich glaube, das ist auch ganz wichtig!
00:42:57: Ja, ich bedanke mich auch ganz herzlich bei euch für den guten Einsatz und die gute Zusammenarbeit, die wir in den vergangenen Jahren gehabt haben und wünsche uns, dass wir das Thema gut verantreiben und Österreich auch zukunftsfähig aufstellen.
00:43:07: Da ist viel Potenzial noch da wie wir gehört haben aber auch viele Möglichkeiten für viele Unternehmen, die motiviert sind da wirklich voranzugehen.
00:43:13: Philipp dir vielen Dank für deine wertvollen Inputs.
00:43:15: Hat mich sehr gefreut mit ihr heute zu sprechen.
00:43:18: Wünscht ihr weiter in viel Erfolg und noch weitere gute, langere Zeiten im ganzen Sinne Nachhältigkeit.
00:43:23: Dankeschön!
00:43:24: Danke für die Einladung und Transformationen macht Spaß!
00:43:28: Viel Spaß bei der Umsetzung da draußen.
00:43:31: Ja, und damit danke ich mich bei euch ganz herzlich fürs Zuhören!
00:43:33: Wenn ihr mehr über Respect wissen wollt dann schaut doch gerne auf unsere Webseite www.respect.at.
00:43:38: Dort findet ihr alles zu unseren Events, Informaten etc.
00:43:40: am sechzehnten Juni haben wir wieder ein gemeinsames also von dem wir so freuen wenn ihr dabei seid und sonst auch alle Infos zur Mitgliedschaft würden uns natürlich auch freuen wenn Ihr irgendwann in unserem Netzwerk mit dabei seid.
00:43:51: In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen schönen Tag und bleibt
00:44:19: nachhaltig.
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