Folge 17: Wenn Umweltmanagement, Strategie und Daten zusammenspielen

Shownotes

In dieser Folge

In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Dr. Julia Fessler, Geschäftsführerin und Co‑Founderin von NetCero und der Beratung susform, über wirksames ESG‑Management an der Schnittstelle von Umweltmanagement, Strategie, Daten und Digitalisierung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen bestehende Umweltmanagementsysteme sinnvoll mit ESG‑Zielen und regulatorischen Anforderungen wie CSRD und doppelter Wesentlichkeit verknüpfen können. Dr. Fessler zeigt auf, warum der Corporate Carbon Footprint weit mehr als eine Reporting‑Pflicht ist, welche Rolle Kennzahlen und Daten für Steuerung und Glaubwürdigkeit spielen und wo KI echten Mehrwert im ESG‑Kontext liefern kann. Die Folge bietet praxisnahe Orientierung für Unternehmen – insbesondere KMU –, die ESG integrieren wollen, ohne sich zu überfordern.

Zu Gast

Dr. Julia Fessler – Geschäftsführerin & Co‑Founderin, NetCero und susform

Themen dieser Episode

Unternehmensvorstellung & ESG‑Einordnung • NetCero und susform als Beratungen an der Schnittstelle von ESG, Digitalisierung und Umsetzung • Zentrale Herausforderungen im ESG‑Management von Unternehmen • Bedeutung integrierter Ansätze für wirksame Nachhaltigkeitsstrategien Umweltmanagement & ESG zusammenführen • Historisch gewachsene Trennung von Umweltmanagement und ESG • Überschneidungen zwischen Umweltaspektanalyse und doppelter Wesentlichkeit • Reibungsverluste zwischen operativen Umweltzielen und strategischen ESG‑Zielen • Umweltmanagement als operativer Hebel statt reines Compliance‑Instrument Kennzahlen, Daten & Corporate Carbon Footprint • Rolle von Kennzahlen für Steuerung, Glaubwürdigkeit und Wirkung • Corporate Carbon Footprint als strategisches Steuerungsinstrument • Pragmatismus vs. methodische Tiefe im ESG‑Datenmanagement ESG & Künstliche Intelligenz • Einsatz von KI in Datenanalyse, Wesentlichkeit und Szenarien • Chancen, Grenzen und Risiken von KI‑basierten ESG‑Lösungen • Anforderungen an Transparenz, Verantwortung und Nachvollziehbarkeit Regulatorik, Markt & Umsetzung • Aktuelle Unsicherheiten rund um CSRD, EU‑Taxonomie und ESRS • Entwicklungen und Konsolidierung im ESG‑Software‑Markt • Kriterien für zukunftsfähige, integrierbare ESG‑Systeme Netzwerk, Ausblick & Empfehlungen • Mehrwert des respACT‑Netzwerks für inhaltliche Arbeit und Austausch • Was Unternehmen aktuell am dringendsten brauchen • Erfolgsfaktoren für wirksames ESG‑Management – insbesondere für KMU

Erwähnt in der Folge

• NetCero • susform • Dr. Julia Fessler • ESG‑Management & Umweltmanagementsysteme (ISO 14001, EMAS) • CSRD, doppelte Wesentlichkeit & ESRS • Corporate Carbon Footprint • ESG‑Daten & Künstliche Intelligenz • respACT Netzwerk

Produktion Quartier 9 Studios

Unterstützt durch unseren Medienpartner BUSINESSART – das Wirtschaftsmagazin für Nachhaltigkeit, Innovation und Transformation. Berichtet über aktuelle Entwicklungen, erfolgreiche Konzepte, inspirierende Projekte und nachhaltige Gestalter*innen aus Wirtschaft, Gemeinden und Organisationen. www.businessart.at

Über den Podcast Sustainable ImpACT erscheint jeden Mittwoch und gibt Unternehmen sowie Nachhaltigkeitsvorreiter*innen eine Bühne, um zu zeigen, wie verantwortungsvolles Wirtschaften in der Praxis funktioniert.

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Transkript anzeigen

00:00:10: ESG Reporting, Nachhaltigkeitsmanagement.

00:00:13: Themen die für Unternehmen eine große Rolle spielen.

00:00:16: Wie man hier Prozesse effizienter und schneller gestalten kann erfahren wir heute in einer neuen Folge von Sustainable Impact dem Podcast von Respect Austrian Business Council for Sustainable Development.

00:00:26: Mein Name ist Max Augustin und ich freue mich ganz herzlich dass ihr heute wieder mit dabei seid.

00:00:31: Zum heutigen Thema werde ich natürlich nicht alleine reden.

00:00:33: Ich habe mir heute ein Expertin dazu eingeladen das sich sehr gut auskennt seit diesem Thema Und das ist Julia Fessler von netzero & sasform.

00:00:39: Hallo Jürgen.

00:00:39: –

00:00:40: Hallo Max, danke für die Einladung!

00:00:41: Ja freut mich sehr dass du da bist.

00:00:43: Bevor wir uns ein bisschen in das Thema dann einsteigen, ein bisschen mal zu euch zu Neziro und zur Sassform.

00:00:47: Erzähl doch ein bisschen was macht ihr?

00:00:49: Was bietet ihr an und was ist so der Kern eures Geschäfts?

00:00:52: Sehr gerne also.

00:00:53: Nezirro & Sass Form sind zwei Firmen mit dem selben Ziel nämlich im Ziel Nachhaltigkeit für Unternehmen einfacher zu machen und gleichzeitig wirksamer zu machen.

00:01:04: Nur nutzen wir unterschiedliche Instrumente.

00:01:06: Sarsform ist eine Beratungsfirma, wir haben alle einen Background in einer großen Beratung – ich selbst habe es seit sechszehn Jahre schon Beratungen auf dem Buckel sozusagen und habe sehr viele große Unternehmen begleitet im Thema und auch meine Kolleginnen haben gesagt, wir wollen das anders machen.

00:01:21: Wir wollen Beratunge nicht Konzepte für die Schubblade machen wie das leider auch manchmal passiert und tolle Powerpoint Slides ohne Wirkung.

00:01:30: vor allem Unternehmen ermächtigen, Nachhaltigkeit gut zu verstehen und auch wirklich dem Unternehmen zu verankern und umzusetzen.

00:01:38: Das ist SAS Form und NetZero ist mittlerweile Marktführer in Österreich für Software im Bereich ISG Management & Reporting.

00:01:48: Unser Slogan ist praxisnah pragmatisch prüfsicher und genau das tun wir.

00:01:53: Wir bauen sozusagen die Brücke zwischen fachlicher Tiefe in der Software und ganz intuitiver Nutzung, damit sie Unternehmen möglichst einfach haben auch das Thema digitalisiert anzugehen.

00:02:06: Wie sind da die Ideen?

00:02:07: standen diese beiden Bereiche zu verbinden?

00:02:09: Dass man sagt okay einerseits wenn wir irgendwie die Software anbinden dazu andererseits bildet man diese Beratungsleistungen an.

00:02:15: Das ist eigentlich naheliegend, würde ich jetzt mal sagen.

00:02:17: Wenn man lange in dem Bereich unterwegs war so wie wir das sich irgendwann dieser Nied ergibt.

00:02:22: damit ESG und Nachhaltigkeit wirklich wirksam werden im Unternehmen braucht es eigentlich eine datengetriebene Steuerung Und datengedriebene Steuerung ohne Digitalisierung ist heutzutage schon sehr schwierig, vor allem wenn ein Unternehmen eine gewisse Größe erreicht.

00:02:38: Ich sage jetzt bis zu einer gewissen Größe kann man es mit Excel-Tapeten auch noch irgendwie managen aber auch sobald man in Richtung einer Auditierbarkeit Prüfsicherheit Vergleichbarkeit gehen will und das auch effizient gestalten möchte, dass die Digitalisierung einfach sehr neiligend.

00:02:54: auf der anderen Seite löst ein Tool noch nicht alle Nachhaltigkeitsprobleme.

00:02:57: Das muss man ganz klar sagen.

00:02:59: Ähm... Ohne strategischen Verständnis, einer Verankerung auch in der Organisation und in der Kultur wird Nachhaltigkeit nicht wirksam.

00:03:08: Deswegen verbinden diese beiden Bereiche einerseits auf der Beratungs-Ebene die strategische Grundlage zu schaffen und das Unternehmen durchzuführen mit den Anforderungen und dem Zusammenhang mit dem Business Case und dem Business Context zu machen und auf der anderen Seite das ganze digital effizient verlässlich und damit auch effektiv.

00:03:30: machen.

00:03:31: Sie haben ja schon angesprochen, warum ist es auch entscheidend dass man hier diese Verbindung schafft zwischen ESG, zwischen dieser Beratungsleistung und gleichzeitig der Digitalisierung die wir miterleben und den Unternehmen konfrontiert sind im Alltag?

00:03:41: Genau also das ist auch etwas was ich gesehen habe in den vielen Jahren, dass lange Zeit die Unternehmen das ganz ohne digitale Tools gemacht haben.

00:03:49: Es ist nach wie vor so das Studien sagen, dass mittlerweile sind wir ungefähr bei siebzig Prozent der Runden verkürzen waren noch zwischen achtzig und neunzig Prozent.

00:03:55: Die Unternehmen haben doch kein Tool um ISG zu managen und zu reporten.

00:04:00: Es wird jetzt wirklich über die letzten eineinhalb Jahre mehr, wir merken jetzt auch dass der Markt ganz stark anzieht.

00:04:06: also wir haben unfassbar viele Anfragen auch was die Toolseite betrifft und es macht auch Sinn weil die Unternehmen jetzt wo sie verstanden haben was sie zu tun haben merken das ist doch eine digitale Plattform und durch eine Lösung viel viel effizienter wird auch was Die Ressourcen betriffe.

00:04:23: und wir sind in Zeiten wo man auf ressourcen achten muss auch auf personelle und finanzielle ressourcene Aber gleichzeitig auch, dass dann Kapazitäten frei werden sich auf die wirklich strategisch wichtigen Dinge zu fokussieren.

00:04:35: Und viele Jahre hat es da keine Tools gegeben, die das so gut abgedeckt haben.

00:04:38: also ich habe das auch in meiner Zeit vorher beim Big Four Berater immer wieder angeteasert und auch mit Unternehmen versucht hier Tools zu finden.

00:04:46: und erst in den letzten Jahren sind der Tools auf den Markt gekommen.

00:04:49: und wir sind eines von denen die halt auch wirklich aus der Praxis kommen aus hunderten Projekten und hier auch wirklich wissen was die Unternehmen brauchen.

00:04:58: Das ist ja auch angesprochen.

00:05:02: Diese Reportingssachen, die mit Unternehmen konfrontiert sind und viele machen das einfach Einzelkämpfe im Unternehmen, die dann quasi das stemmen müssen... Was habt ihr ja auch gesehen?

00:05:10: Auch in der Praxis welche Probleme es da gegeben hat, wo ich meine, da ist es wichtig, dass es eben solche Software gibt, um die Leute gezielt zu unterstützen dabei!

00:05:18: Genau, also sehr oft sind die Ressourcen begrenzt.

00:05:20: Wie du es richtig ansprichst Einzelkämpferinnen und Einzelkämpfer, die unglaublich viel am Tableau haben.

00:05:26: Die Nachhaltigkeit kann ja so breit sein.

00:05:29: Und auch wenn man sich die ISRS-Definition, also Definitionsregulatorik anzieht, die SDGs, das du heute schon mal angesprochen hast, dann geht das ja von bis.

00:05:36: Wenn das alles bei einer Person hängt ist das fast nicht mehr administrierbar und handelbar und gleichzeitig ist diese Person meistens auch eher eine Schnittstellen-Funktion oder einen Brückkombauerinnenbrückbau innerhalb des Unternehmens zwischen beispielsweise dem Facility Management, der Produktion, der HR, der Compliance und Rechtsabteilung.

00:05:54: Dem Einkauf auch ganz ein wichtiger Stakeholder, der immer wichtiger wird in Unternehmen.

00:05:58: und um diese verschiedensten internen Akteure auch möglichst effizient miteinander arbeiten zu lassen.

00:06:06: Daten ausdauschen zu lassen, am gleichen Ziel arbeiten zu lassen.

00:06:11: Braucht es da eigentlich ein sehr gutes Projektmanagement und eine sehr gute digitale Unterstützung?

00:06:15: Und das haben wir ganz stark im Fokus auch diese Workflows, dieser kollaborative Komponente im Endeffekt die man mit digitalen Tools wesentlich vereinfachen kann und die man nie über hunderte Workshops und Calls und E-Mails eigentlich mehr administrieren kann.

00:06:31: Genau!

00:06:31: Das ist der eine Punkt.

00:06:32: oder zweite Punkt du hast gesagt Einzelkämpferinnen Einzel Kämpfer die brauchen oft auch gute Argumente gegenüber der Geschäftsführung.

00:06:38: Warum machen wir das Thema noch?

00:06:40: Und damit ich da ein gutes Argument habe, warum man das Thema nachmachen muss ich einerseits zeigen wie ich es effizient mache und nicht die Bürokratie überbordend wird.

00:06:49: Und gleichzeitig, warum sich es rechnet?

00:06:51: Und auch hier kann der Tool sehr hilfreich sein.

00:06:53: Wir haben zum Beispiel in letzter Zeit den Fokus stark auf das Thema ESG Management, wo es auch darum geht Kosten-Nutzen-Analysen von Maßnahmen zu machen.

00:07:02: Also ein Unternehmen hat beispielsweise ein strategisches Ziel, die Kreislaufwirtschaft zu erhöhen aber wissen noch nicht, wo sie anfangen sollen.

00:07:08: und dann macht man verschiedene Szenarioanalysen und sagt was wäre wenn wir die Inputmaterialien um fünfzig Prozent aus Resiklat ersetzen.

00:07:16: Was kostet das, was bringt es?

00:07:18: Vielleicht spart es uns auch schon Geld und wie viel fragt der Markt das nach.

00:07:22: Und wenn man das runterrechnet dann hat man auch ein Business Case oder die Möglichkeit entsprechende Budgets und auch Freigaben von einer Geschäftsführung zu bekommen.

00:07:30: Das brauchen alle Nachhaltigkeitsabteilungen, brauchen Commitment und je mehr ich da an Belegen habe und an validen belastbaren Daten, desto besser!

00:07:40: Ja, das auf jeden Fall eben auch Argumente zu haben und dann weiterzufrieden.

00:07:45: Das Wort angesprochen ist ESG Management.

00:07:47: Jetzt gibt es diese Umweltmanagement-Systeme und die ist dieses ESG-Management.

00:07:51: Das wird in vielen Betrieben ja noch getrennt, auch gedacht, also ein bisschen historisch auch so gewachsen.

00:07:54: Warum könnte das so einem Problem werden oder warum ist es auch wichtig, die zusammenzuführen?

00:07:59: Absolut!

00:07:59: Also du sprichst ein wichtiges Thema an, dass jetzt auch in letzter Zeit von den Unternehmen auch selbst langsam erkannt wird – das sind die letzten Jahre noch... unter Sichtbarkeitsradar so ein bisschen geflogen, weil das historisch parallel aufgebaut wurde.

00:08:14: Das eine Thema kommt aus den neunzigern Jahren Umweltmanagementsysteme.

00:08:17: Das ist meistens eher für operative Steuerung oft auf Standortebene und das hat damals seinen Zweck gefühlt ja für die Compliance-Anforderungen in dem Zusammenhang.

00:08:29: Und dann ist es ISG Management und die ganzen Anforderungen Richtung Reporting gekommen und die kommen aus einer anderen Ecke, die kommen stark auch vom Kapitalmarkt getrieben von verschiedenen Stakeholder-Anforderungen, die sind eher top down Konzernweit gedacht.

00:08:41: Und in den letzten Jahren ist passiert das da wirklich zwei Parallelwelten entstanden sind, die aber gleichzeitig in dieselbe Richtung gehen wollen, aber dadurch enorm viele Ressourcen fressen.

00:08:52: Es werden Analysen gefahren einmal auf Standortebene zu den gleichen Themen und verschiedene Standorten und einmal auf Konzierebene, die im Endeffekt andere Ergebnisse hat weil sie nicht die gleichen Fragen stellen.

00:09:05: Daten erhoben eigentlich zu den gleichen Kennzahlen aber mit anderen Methoden, mit anderen Abgrenzungen und Definitionen.

00:09:13: Und dann macht die Summe der Teile nicht mehr das ganze aus einfach.

00:09:17: Gleichzeitig gibt es eben Personenressourcen, die sich kümmern müssen um diese Reports und die Reviews, da gibt es ja auch Überprüfungen jährliche.

00:09:26: Wo viel Zeit reinfließt, soviel Papier erzeugt wird das am Ende aber nicht wirklich für die strategische Steuerung genutzt wird.

00:09:32: Und da sehen wir ein ganz großes Potenzial.

00:09:34: Das haben wir jetzt auch digital einen starken Fokus umzusetzen dass man beides gleichzeitig möglichst konsistent mit einer Einheitlichen Datenquelle, wir nennen das Single Source of Truth.

00:09:46: Abbilden kann damit wirklich jeder weiß was der andere tut und top-down und bottom up zusammen gedacht werden.

00:09:52: Ja

00:09:52: also auf diese inhaltlichen Übersteilungen die man dann quasi sieht und sagt wie bringt man sie auch zusammen?

00:09:57: Wo siehst du doch so die größten inhaltliche Stittpunkte die man hat und bedarfst auch bei den Unternehmen eben ein bisschen nachdruckt dass man ihnen sagt eigentlich macht es wieder zwei Sachen die eigentlich eh auch zusammen gehören aber ich mache zuerst einzeln.

00:10:07: Ich glaube, dass wirklich manchmal die Augen erst geöffnet werden müssen.

00:10:11: Also die Überschneidungen ziehen sich durch – das fängt an mit der Wesentlichkeitsanalyse, die kennt man aus ISRS oder auch schon früher aus GRI, aus der Berichterstattung eigentlich ein strategisches Tool um die wistigen Themen zu identifizieren.

00:10:26: und Das Gleiche gibt es oder was Fast-Gleiches in einem Kontext der Umfeldanalyse, die in der ISO-Fürzehntausend eins aber auch in der EMAs vorgeschrieben ist.

00:10:35: Wo man die Umweltaspekte, die Umweltrisiken und so weiter identifiziert eine Pestle, eine Umfeldanalyser durchführt und in Wirklichkeit aber fast die gleichen Fragen stellen sollte.

00:10:46: Das heißt hier kann man durchaus sagen wir machen das mit einer gleichen Methodik, wir harmonisieren unsere Methodik damit man's dann zusammen führen kann.

00:10:56: Lüse ist ja auch gut, wenn Standorte sich selber was überlegen.

00:10:58: Sie muss dann halt konsolidiert werden und nach oben zusammengeführt werden.

00:11:01: aber das geht, wenn die Methodik einheitlich ist Und das ist zum Beispiel ein erster Punkt.

00:11:06: Dann ist eigentlich der nächste Schritt sowohl im ESG-Management als auch im Umweltmanagement die Ableitung von Maßnahmen, Zielen und Verantwortlichkeiten für die identifizierten Risiken für die Identifizierte Themen.

00:11:19: Da ist das größte Effizienzpotenzial da und bei den Daten im Endeffekt, dass man sagt okay wenn man schon verantwortliche Personen hat dann haben sie für das Thema grundsätzlich nicht nur in Umweltmanagements sondern können dann auch für den USRS Report oder eine freiwillige Nachhaltigkeitsberichterstattung Die gleichen.

00:11:35: Daten liefern oder ihre Maßnahmen einmelden, weil am Ende geht es ja darum, dass man sich verbessert in beiden Bereichen.

00:11:42: Und hier zu sagen, welche Ziele und Maßnahmen sind auch fürs Umweltmanagement relevant?

00:11:47: Die markiert man sich sozusagen im digitalen Sinne.

00:11:50: taggen wir die und dann kann man die auch für einen ISO-Bericht oder für einen E-Massbericht entsprechend separat auswertend für die einzelnen Standorte.

00:11:58: Am Ende natürlich die Datenerfassung wo's wirklich um Kennzahlen geht.

00:12:02: da ist der Unterschied, die iso-viertzehntausendeins gar keine ganz klaren Vorgaben gibt, welche Kennzahlen.

00:12:08: Die kann man mehr freier definieren.

00:12:09: in der EMAS gibt es einige Vorgabe am Ende ist die ISRS sicher der breiteste gemeinsame Nenner hier die Kennzahl im Endeffekt zu definieren.

00:12:20: und dann sagt man okay und welche davon sind für die ISO relevant?

00:12:24: dass man die in einem Art Kennzahlenregister einfach auch für sich identifizieren sagt und die brauchen wir dann für den IS und EMAS-Bericht.

00:12:32: Und idealerweise mit einer gleichen Definition und Methodik, weil dann macht auch quasi die Zusammenführung der einzelnen Standorte wieder die Summe für den ganzen Konzern aus.

00:12:45: Und in Wirklichkeit will ja da ein Unternehmen das alles seine Standorte alle seine Tochtergesellschaft in die gleiche Richtung gehen, nämlich in die, die man strategisch festgelegt hat.

00:12:53: Und das geht aber auch nur wenn ich top down klare Vorgaben mache

00:12:57: dass er fehlst dann manchmal eben an diesen strategischen Weitblick oder den Hintern, dass die Leute wissen wo sie denn überhaupt hinwollen.

00:13:03: Ist das einfach so ein bisschen Inseldenken da noch ist?

00:13:05: Ja also ich sehe beides ja und ich glaube auch diese Frage die kriege ich öfter gestellt muss es top down oder muss es bottom up sein?

00:13:13: und wie so oft gibt's da keine ganz klare Antwort und es ist nicht so schwarz-weiß.

00:13:18: Ich glaube es braucht beides.

00:13:20: Das Thema ist so komplex, dass eine klare Leitplanke extrem wichtig ist gibt so viele Stoßrichtungen, dass es notwendig ist.

00:13:30: Dass die Geschäftsführung sagt das ist unsere Richtung und unsere Ambitionen.

00:13:34: Es gibt auch unterschiedliche Ambitionsniveaus.

00:13:35: Das machen wir mit Kunden ganz viel.

00:13:37: am Anfang zu sagen in welchem Thema hast du welches Ambitions-Niveau?

00:13:41: Und das Niveau kann sein ich will die Compliance erfüllen und keine Probleme bekommen.

00:13:45: In Ordnung!

00:13:45: Das kann man in manchen Themen machen.

00:13:46: In anderen sagt man Ich möchte zumindest so gut sein wie der Mitbewerb Genau.

00:13:50: Und den anderen sagt man, da will ich Lieder sein.

00:13:52: Kreislaufwirtschaft zum Beispiel ist mein Thema... Ich habe so viele Ressourcen die ich einkaufe, die ich aber effizienter nutzen kann und die ich sekundär einkaufen kann, erneuerbar oder wieder zurückbringen kann in den Kreislaufen.

00:14:02: Oder Klima is mein Thema!

00:14:03: Ich arbeite mit ganz viel Energieversorgung.

00:14:05: Die müssen natürlich die Decarbonisierung ganz nach oben stellen.

00:14:09: Da müssen sie Lieder sind.

00:14:10: Je nach dem Ambitionsniveau gibt es Orientierung für alle anderen Gesellschaften, Standorte und auch Mitarbeiter.

00:14:17: wieviel machen wir im Thema?

00:14:19: Wo fließen unsere Begrenzten?

00:14:22: natürlich finanziellen und personellen Ressourcen hin.

00:14:25: Und das braucht es von oben, gleichzeitig braucht's aber bottom up auch immer entsprechende Strukturen natürlich also die organisatorische Verankerung, aber auch die Kultur.

00:14:36: ja da gibt es ja diesen berühmten Spruch quasi Kultur ist Strategie zum Frühstück und das glaube ich das stimmt auch und das sehe ich auch bei den Unternehmen wenn es nicht in Herzhand und hier in der Mitte weiter auch verankert ist.

00:14:48: sozusagen passiert natürlich auch wenig die noch so ausgefeilt ist.

00:14:56: Wenn man etwas aus der Praxis spricht, welche pragmatischen Ansätze benötigt es auch ein bisschen um diese SG-Ziele?

00:15:00: Man hat diese strategische Ausrichtung aber Das ist das Umweltmanagement, was man dann nimmt.

00:15:04: Sie sind wirklich stärker zu verzahnen und es auch schafft, dass sie stärker zusammenzuarbeiten um dann im Prozess zu erleichtern und Reffizienz zu gestalten dadurch?

00:15:11: Ja also ich glaube in einem ersten Schritt braucht's einmal die Transparenz darüber, was da alles passiert im Unternehmen gleichzeitig auf verschiedenen Ebenen.

00:15:18: Da kann ein Tool helfen, das einfach transparent darzustellen, zusammenzusammeln und zu zeigen.

00:15:24: Da gibt es Überschneidungen und Zweiglesigkeiten.

00:15:26: Und dann braucht's einfach auch den Zugang zu sagen okay Das sind jetzt unsere Schwerpunkte.

00:15:32: Und auf die gehen wir alle hin und die Streamleinen wir miteinander, das heißt wir connecting the dots.

00:15:37: Man verbindet diese Punkte und sagt, dass zahlt alles auf das Gleiche ein.

00:15:41: Das heißt pragmatisch gesehen, wir nennen es Operationalisierung vom Ziel wo wir hin wollen einen runterbrechen.

00:15:46: was sind da die Unterziele?

00:15:47: Die meine jeweiligen standortige Gesellschaften usw.

00:15:50: auch verfolgen sollen und welche Maßnahmen zahlen darauf ein?

00:15:53: und wenn ich das alles miteinander verknüpfe zum Beispiel digital oder in irgendeiner verschriftlichen Form und das dann auch kommuniziere, dann wissen alle in welche Richtung sie gehen.

00:16:02: Und es ist kein Riesenprojekt!

00:16:04: Das ist einfach einmal die Bereitschaft, auch silos aufzubrechen und gemeinsam zu denken.

00:16:12: Da darf es natürlich auch keine interne Konkurrenz geben zwischen einzelnen kleinen Königreichenden Unternehmen sozusagen.

00:16:19: Das muss natürlich auch mitspielen, dass man sagt, man hat die Bereitschaft hier gemeinsam möglichst effizient das Ziel zu verfolgen.

00:16:27: Jetzt auf dich zurückzukommen zu eurer ESG Software oder die da hilft?

00:16:33: Worauf sollte sich der Unternehmer noch irgendwie konzentrieren wenn man sich bei einer ESG-Software auf was aussägt um da jetzt handlungsfähiger zu bleiben für längere Zeit.

00:16:39: Was sind denn die Punkte, die ihr konkret mit der Software liefert zu nehmen?

00:16:43: Dass sie sagen das hilft uns im Alltag wenn man sich jetzt noch gar nicht auskennen sagt ich mache es zum ersten Mal

00:16:48: Ja, es ist auch gar nicht so einfach.

00:16:49: Das darf ich schon zugeben ja, weil das gibt natürlich nicht nur eine Software am Markt – auch nicht nur zwei!

00:16:55: Es gibt sehr viele und da hat sich der Markt stark verändert in den letzten Jahren.

00:16:59: also die sind durch die zunehmende Regulatorik sind die Softwareprodukte aus dem Boden geschossen ein bisschen auch und man kann als Kunde oder als Unternehmen schon schwer nur mehr differenzieren welche Software liefert.

00:17:16: was brauche ich eigentlich.

00:17:18: Im Moment, dadurch dass die Regulatur sich ein bisschen verändert hat wie wir alle wissen und zurückgefahren wird gibt es da auch eine starke Konsolidierung am Markt das heißt es geht wieder nach immer viel weniger Angebot im Softwaremarkt.

00:17:31: dann muss man auch sehr gut aufpassen als Unternehmen dass man wirklich darauf schaut dass der Softwareanbieter des langfristig ausgelegt hat und nicht unter starken Druck ist.

00:17:41: und viele davon wurden finanziert, venture capital finanzierte waren so startups mit einer großen wachstumsvision.

00:17:48: die haben sich vorher gar nicht mit nachhaltigkeit beschäftigt haben quasi so ein bisschen den braten gerochen und den markt gesehen Und haben deswegen das thema aufgebaut.

00:17:56: Das sind die die auch schneller wieder weg sind ja die dass dem auch gar nicht so ernsthaft angegangen sind Die nur schnelles kapital im hintergrund haben.

00:18:03: Also darauf würde ich achten.

00:18:04: dann natürlich auf die fachliche tiefe.

00:18:06: wenn man es ganz schnell aus dem boden gestampft hat ohne vorher im nachhaltigkeitsbereich tätig gewesen zu sein Hat man natürlich auch nicht die möglichkeit diese fachlich und gleichzeitig diese Praxisnähe abzubilden.

00:18:16: Das heißt, hier auch zu schauen mit wieviel Erfahrung kommen die?

00:18:20: Und wie gut kennen sie sich mit der Kombination aus regulatorik aber auch Business-Context andererseits aus.

00:18:26: Und man merkt auch, dass es mehr Bedarf jetzt gibt für Lösungen die einfach sehr kundennah und pragmatisch das auch umsetzen für den Kunden.

00:18:35: Also wir haben Kunden, die sagen an der Stelle und jener brauchen wir noch zusätzliche Prozesse.

00:18:41: Ja.

00:18:41: Und gerade wenn die Regulator nicht mehr so starre ist wie sie vorher war sondern mehr Flexibilität zulässt dann muss man auch diese Flexibilitäten in der Software abbilden können.

00:18:50: Wir zum Beispiel sind weggegangen von Rainer ISRS und VSE Berichterstattung hin zu zu einem allgemeinen Datenmanagement, kommt sie anweit.

00:18:59: wo man die Möglichkeit hat, selbst Datenpunkte zu definieren.

00:19:02: VSEmE ist viel zu wenig für die meisten Unternehmen.

00:19:05: ja das wird oft ergänzt durch beispielsweise sehr, sehr oft ECOvadiens und es können wir mit abdecken und wir tecken das wieder so dass es nur einmal erfasst werden im ganzen Unternehmen und dann für die verschiedenen Berichterstattungen verwendet wird.

00:19:17: oder für die verschiedene Fragebögen von Kunden.

00:19:20: Es gibt auch individuelle Kundenfrageböge.

00:19:22: Im Automotivsektor, im Pharmasektor, im Chemisektor wo ich viel unterwegs bin gibt's ganz eigene Anforderungen und zusätzlich die Möglichkeit bietet, das trotzdem prüfsicher abzubilden.

00:19:34: Also auch diese individuellen Datenpunkte doch sehr flexible Anpassung an die Anforderungen von Kunden.

00:19:42: Bis hin zu ISSB und SESPY, was er jetzt auch international gesehen sehr stark im Aufwind ist, dass man hier möglichst frei bleibt.

00:19:51: Und gleichzeitig würde ich nur ein Tool nehmen das nicht nur auf die Berichterstattung fokussiert ist sondern auch das Thema Transformation.

00:19:57: Ich habe es angesprochen, ESG Management, Decarbonisierungspläne – ein ganz wichtiger Punkt ehrlicherweise eines der wichtigsten strategischen Themen von den meisten meiner Kunden.

00:20:05: wenn ich das dann toolseitig wieder habe ich hier auch wieder zu kurz gegriffen und hab' ich zwar die Daten trinken kann, mit denen aber nicht weiterarbeiten.

00:20:12: Mhm.

00:20:13: Man ist jetzt ja auch angesprochen, einfach diese Berichtsaustattung Pflicht wie CSR-Day, EU Taxonomy, ESRS oder so was... Die bringen ja auch dann ein bisschen etwas mit oder verändern ja auch ein bisschen dieses ISG Management in der Art und Weise?

00:20:26: Was sind denn so?

00:20:26: die größten innerlichen Unsicherheiten, die auch doch bei Kundinnen wahrnimmt sind im Bereich, die vielleicht auch gar nicht so gerne wissen, was sie ... auf das sich einstellen müssen, weil er sich dann doch wieder viel verändert.

00:20:34: Dann kommt wieder Dana in die Regulatorik und fällt das wieder weg, da wird es wieder anders gemacht.

00:20:37: Das eine Überblick zu behalten stelle ich mir auch sehr schwierig

00:20:39: vor.".

00:20:40: Ja ist tatsächlich für viele Unternehmen gerade die letzten eineinhalb Jahre sehr schwierig gewesen in dieser ganzen Phase wo sich ja der Berichtspflichtigen-Unternehmen doch stark verändert hat und mal bis vor kurzem also eigentlich bis November oder Dezember nicht genau gewusst hat ob man ist oder nicht.

00:21:02: Das war eigentlich die schlimmste Phase der Unsicherheit und ich muss auch sagen, ich bin ein Befürworter von einer nicht überbordenden Bürokratie gar keine Frage und ich glaube auch wie die ISRS oder diese sie vorher ausgestaltet war, war durchaus zu überfordernd für viele Unternehmen.

00:21:20: also ich begrüße Vereinfachungen und ich glaub das begrüßen alle Expertinnen und Wissen dass da nicht alles ideal gelöst war.

00:21:27: davor aber diese lange Phase der einerseits und andererseits dieses rein raus.

00:21:34: Ihr müsst sie nicht statt zu sagen, ihr müsst auf eine pragmatische sinnvolle Art und Weise die hat eigentlich auch im Markt wirtschaftlich gesehen meiner Meinung nach sehr viel verbrannte Erde hinterlassen weil die Unternehmen im Endeffekt auch Sankt-Kost haben wenn sie da in die falsche Richtung investiert haben.

00:21:50: erfreulicherweise auch eine Statistik die ich gerne zitiere.

00:21:53: Sieben Prozent der Unternehmen die raus gefallen sind durch Omnibus werden weiter vor am Freiwillig berichten und sich auch mit dem Thema strategisch beschäftigen.

00:22:04: Also da gibt es doch durchaus dadurch, dass sie ... Dass die Beschäftigung schon begonnen hat mit dem thema und das Strategisches an einer Setzung bleibt es auch als relevantes Thema.

00:22:13: Nachhaltigkeit insgesamt im Zusammenhang und Geschäftsmodell bleibt auch im Unternehmen erhalten.

00:22:19: also von dem her hat das auch sein Gutes gehabt.

00:22:22: aber ich merke seit Dezember seit klar ist wohin geht die Reise.

00:22:25: ja Wie werde ich ISRS berichten oder nicht?

00:22:29: Taxonomie und so weiter.

00:22:31: Seitdem trauen sich die Unternehmen, wieder Entscheidungen zu treffen.

00:22:34: Und auch jene, die nicht mehr müssen, treffen jetzt sinnvolle Entscheidungen und sagen da machen wir jetzt strategische Initiativen.

00:22:41: Da gehen wir Richtung Kommunikation und Reporting- und Datenerfassung.

00:22:44: Wir wissen auch welche Daten.

00:22:45: Wir fokussieren uns zum Beispiel auf unsere Schwerpunktthemen am Alter Treibhausgaspilanzkop eins zu drei zu machen eine Grundlagenarbeit, die jedes Unternehmen eigentlich machen sollte.

00:22:54: die Matul gestützt auch wunderbar vereinfachen kann und zu sagen, okay da kann ich mich mal fokussieren.

00:22:59: Und bin ich die ganze Zeit in der Schwebe zwischen wo soll ich überhaupt anfangen?

00:23:03: Also das sehe ich jetzt mehr Klarheit und auch ganz klar die Erkenntnis Unsicherheit und hin und her in der Regulatur ist eigentlich die viel schwieriger Situation als eine umfassende Anforderung, wo ich aber weiß was ich abarbeiten soll.

00:23:20: Genau also da glaube ich geht es jetzt wieder in eine gute Richtung.

00:23:23: Und wie gesagt, egal ob mit oder ohne Pflicht setzen die Unternehmen jetzt wieder ihren Fokus auf die richtigen Themen.

00:23:31: Vor allem auf das Quantitativer finde ich auch gut ein bisschen weg von der Prosa hin zur Datenerfassung und dem Datenmanagement.

00:23:38: Das hat eine Grundlage für die richtige strategischen Entscheidungen.

00:23:41: Natürlich weil es muss für die Unternehmen ja auch irgendwie ja die Balance muss ja auch stimmen wenn du so einen großen Ressourcenaufwand hast oder so eine hohe Komplexität dass viele vielleicht auch zögerlich einfach generell im Thema gegenüber reagieren dass man irgendwie das schaffen muss, um eine gute Balance zwischen so einem gewissen Pragmatismus der sinnvoll eingesetzt wird und einer methodischen Tiefe die trotzdem auch wichtig ist bei der Datenerhebung.

00:24:00: Ganz genau!

00:24:01: Also ich sage auch immer wenn man es Daten erhebt sollte man sich überlegen was würde ich mit den Daten dann machen?

00:24:07: Was möchte ich erfahren aus diesen Daten und was könnte ich daraus für Schlüsse ziehen?

00:24:12: Und auch meine Empfehlung an alle Unternehmen die sich jetzt beschäftigen und vielleicht ein bisschen Druck haben auch das zu rechtfertigen.

00:24:19: ja also ich sehe schon Was sich da verändert hat, auch am Markt.

00:24:23: vor zwei Jahren hatte ich fast alle meine Termine auf Ebene Geschäftsführer.

00:24:27: Die Alexa Kampades Thema ist ganz hoch oben auf unserer Agenda und die Hand ist... größtenteils strategisch gut verstanden, dann hat es eine Veränderung gegeben in der Regulatur und auch im wirtschaftlichen Situation.

00:24:40: Und jetzt ist es schwerer das zu argumentieren.

00:24:42: trotzdem haben glaube ich dass in den meisten Köpfen der Geschäftsführung immer noch des Verständnis da ist.

00:24:47: aber es muss jetzt viel klarer mit dem Business Case belegt werden.

00:24:51: also meine Empfehlung ist hier auch zu sagen Maßnahmen zu rechnen und so sagen Das bringt uns in einem mittellangfristigen Szenario auch zu sein.

00:24:59: wohin geht die Reise?

00:25:00: zum Beispiel bei Energie kosten?

00:25:02: Wir sehen ja alle, was so geopolitische Veränderungen da ausmachen können.

00:25:07: Und wie können wir das Unternehmen?

00:25:09: in einem Szenario, wo wir auf Nachhaltigkeit setzen.

00:25:12: Wie stehen wir da in zehn Jahren wirtschaftlich?

00:25:14: Da ist ein Szenarier, wo man nicht nachhaltig ersetzt.

00:25:16: und wie steht man da wirtschaftlicher?

00:25:17: Und das rechnet sich in den allermeisten Fällen.

00:25:20: wenn man es ganzheitlich betrachtet und wenn man von Zeit horizontal mehr als ein bis drei Jahre rechnet dann kann man das sehr gut darstellen.

00:25:27: aber das muss man auch einmal erst aufbereiten und zusammen denken.

00:25:32: gibt's auch eine ganz tolles White Paper von einem großen Energieversorger in Wien der zu dem Thema Business nachhaltigkeitsnachhaltigkeit, was veröffentlicht hat.

00:25:41: Welche Hebel sehen Sie?

00:25:43: Wo sich der wirtschaftliche Vorteil einfach rechnet und die Nachhaltigkeit unabhängig von irgendwelchen regulatorischen Anforderungen?

00:25:50: Wie kann denn hier auch künstliche Intelligenz gut eingesetzt werden?

00:25:53: Also quasi weil eineseits ist es so, wo kann sie dann durch einen echten Mehrwert bieten, andererseits muss man ein bisschen darauf passen.

00:25:58: Es gibt sicher viele Scheinlösungen, Ja, so tun das wird's was betringen.

00:26:03: Wie unterscheidet man da am besten?

00:26:05: Weil viele denken sich wahrscheinlich ob ich mich überfordert bin dann lass ich es halt die KI machen.

00:26:08: Woaus muss man denn darauf aufpassen?

00:26:13: Es ist reizvoll sich natürlich das Leben da stark zu vereinfachen aber es ist natürlich vor sich geboten.

00:26:20: Also ganz grundsätzlich kann KI natürlich eingesetzt werden um das Leben hier für die Nachhaltigkeit verantwortlichen auch leichter zu machen, gewisse Effizienzen zu heben.

00:26:32: Ganz grundsätzlich für die Strukturierung von gewissen Daten da einmal Ordnung reinzubringen und eine Übersicht zu erlangen kann das helfen.

00:26:40: Achtung es ersetzt allerdings nicht fehlende Daten und oft haben wir fehlenden Daten, oft müssen Daten erstmalig ins System hinein und da kann KI auch nicht zaubern in dem Sinn und wenn sie's tut dann halluciniert sie und da muss man natürlich sehr gut aufpassen d.h.

00:26:56: die in der Digitalisierung immer schon gegolten hat.

00:26:59: Die gilt auch bei der KI nämlich bullshit-in, bullshit out – das kennt man ja ein bisschen salopp formuliert – heißt es schlechte Datenqualität rein ist auch ein schlechtes Ergebnis und d.h.

00:27:10: da muss man seine Grundlagen Arbeit machen.

00:27:12: aber dann kann KI natürlich unterstützen.

00:27:14: wir setzen uns natürlich auch in eine Software ein beispielsweise zum Auslesen von Rechnungen dass man Daten leichter ins System bekommt beispielsweise für S Matching von Emissionsfaktoren seine Aufgabe, jeder der eine Treibhausgasbilanz schon mal gemacht hat.

00:27:28: Insbesondere im Skop-Trei weiß dass diese Aufgabe des Zuordnens der richtigen Emissionsfaktoren zu hunderten tausenden Einkaufspositionen beispielsweise sehr aufwendig sein kann.

00:27:38: da kann KI einen große Unterstützung sein für den ersten Aufschlag aber nie ohne das es noch einmal kontrolliert wird weil nie versteht die KI so gut was hinter dieser Produktbezeichnung in dem Produktnamen steht wie der Einkauf selbst oder die Fachabteilung die das entsprechend auch beschafft und dann muss nochmal jemand drüber schauen.

00:27:55: Gleichzeitig ist auch das Thema Formulierung etwas, wo alle sehr gerne KI verwenden.

00:28:00: Auch in unserer Software, Internet Zero Software gibt es die Möglichkeit sich aus ausgefüllten Datenpunkten eine Zusammenfassung an einen Absatz schreiben zu lassen und ein Disclosure Requirement formulieren zu lassen.

00:28:11: Und das ist durchaus etwas, was ich denke, dass kann man für den ersten Aufschlag sehr gut verwenden.

00:28:15: aber es birgt auch gewisse Risiken und Nachteile.

00:28:18: einerseits klingt KI Text einfach nach einer gewissen Zeit wie KI Text.

00:28:22: also das hat dann einfach wenig Authentiz- Und klingt immer sehr reingebügelt und viele Unternehmen wollen auch ihre eigene Sprache natürlich hier haben.

00:28:33: Es hat auch die Gefahr von Greenwashing.

00:28:35: Gerade wenn man keine guten Anleitungen gibt, dann schreiben KI sehr gerne Texte die eher natürlich den positiven Tenor nach vorne kehren und weniger ausgewogen sind was die Herausforderungen betrifft.

00:28:50: Also großes Achtung vor Greenwashing, wenn ich nur mit KI auch in der Textierung natürlich unterwegs bin von Berichten oder auch von Beschreibungen, Maßnahmen und Zielen usw.

00:29:01: Genau!

00:29:02: Wo KI auch sinnvoll ist natürlich, ist für so ein bisschen Dateninsights Auswertungen.

00:29:06: Das machen wir auch.

00:29:07: Wir nutzen das auch in unserer Software um zum Beispiel aus den erhobenen Daten dann Schlüsse ziehen zu können, Maßnahmenempfehlungen ableiten zu können kann durchaus Sinn machen aber nicht ohne dass human in the loop ist so dieses Stichwort.

00:29:23: wie sagen Human In The Center?

00:29:24: strategische Entscheidungen kann KI auf keinen Fall ab nehmen.

00:29:28: Und wenn sie nicht weiterweiss, erfindet sie was dazu?

00:29:31: Also da muss man einfach das weiß jeder der es schon ausprobiert hat dass man das sehr vorsichtig sein muss insbesondere wenn man am Rahmen unterwegs ist der doch regulatorisch vorgegeben ist der auch geprüft wird.

00:29:42: Man braucht für alles einen Nachweis d.h.

00:29:46: Wenn ein Bericht durch KI unterstützt wird braucht man trotzdem eine Nachweise.

00:29:49: woher kommt die Information?

00:29:51: wer hat das doppel gecheckt?

00:29:52: es gibt immerhin für Augenprinzip und so weiter.

00:29:54: Das muss gewährleistet werden.

00:29:56: Software auch ganz stark im Zentrum, dass wenn KI eingesetzt wird.

00:29:59: Dass am Ende trotzdem immer noch diese Freigabeprozesse von Menschen passieren das immer ein Tracking zu den Nachweisen ist wo es herkommt und dass man hier das Ruder nicht aus der Hand gibt.

00:30:11: Natürlich ja.

00:30:11: Trotz allem kann's natürlich eine Zeitersparnis bieten was wir jetzt auch haben als NetZero das ich meine der ersten auch am Markt.

00:30:17: das nennt sich so MCP Server.

00:30:19: Das heißt wir haben einen einer der ersten Schnittstellen wo man ein Cloud beispielsweise oder andere KI ...agenten direkt im System nutzen kann.

00:30:29: Also die können dann zugreifen und dort auch ihre Auswertungen machen... ...und dort auch quasi wie eine Schnittstelle, die man zum Beispiel zu Microsoft herstellt, zum eigenen Office,... ...so kann man es bei uns zu NetZero herstellen.

00:30:43: Das heißt das ist immer schon, wir wollen.

00:30:46: aus meiner Sicht, muss man vorhin dabei sein?

00:30:48: Man muss verstehen, wie man das besonders gut aber auch sicher nutzen kann.

00:30:54: Und natürlich und darüber haben wir jetzt gar nicht gesprochen, aber das darf man nie vergessen und außer Acht lassen hat das Ganze natürlich diese zunehmenden Datenmengen und die KI-Nutzung, wie wir alle wissen, ökologische und auch soziale Side Effects.

00:31:08: Die überhaupt für das kann man eine eigene Sendung machen.

00:31:13: Das weiß jeder!

00:31:14: Das brauche ich hier nicht erklären aber mir ist es wichtig in dieser ganzen Diskussion nicht außerach zu lassen.

00:31:20: Datenschutzthemen im Fokus zu behalten ganz klar und natürlich bin ich der Meinung dass sich die Europäer engagieren müssen um diesen Markt mit ihren eigenen Produkten und ihre eigenen quasi Initiative auch für sich weiter voranzutreiben, um hier nicht nur von einzelnen Regionen der Welt abhängig zu sein.

00:31:43: Ja

00:31:43: das natürlich!

00:31:46: AI von der künstlichen Intelligenz zum Menschenintelligenzer zurückzukommen.

00:31:49: Ich

00:31:50: glaube, ich kann nicht den Bogengut spannen zu unserer kleinen Reihe die wir haben nämlich CS Erinnerung wo wir sagen jemanden oder von Gast etwas mitbringt mit seiner eigenen CS Arbeit Du hast auch etwas mitgebracht und du hast es eigentlich die ganze Zeit schon an dir oder bei dir eigentlich.

00:32:03: vielleicht kannst jetzt mal ein bisschen hervorheben vielleicht ist noch gar nicht aufgefallen im meisten warum du das denn dabei hast.

00:32:08: dann erklärst du ein bisschen

00:32:09: Ja, sehr gerne Max.

00:32:10: Die

00:32:10: Menschlikomponente reinzubringen?

00:32:12: Genau!

00:32:13: Also meine Historie mit dem Thema Nachhaltigkeit ist ja eine recht menschliche wenn man so will.

00:32:20: oder es gibt schon sehr lange.

00:32:21: ich habe eine Kette mitgebracht die aus einem abgestorbenen Stück Holz geschnitzt worden ist.

00:32:26: Sie gehört meiner Tochter und erinnert mich an meine Anfänger im Nachhaltigkeitsbereich weil ich meine erste Berührung eigentlich mit dem thema war mit dreizehn Jahren.

00:32:37: da bin ich ausgewählt worden von als Delegierte für Österreich bei so einer großen Aktion.

00:32:42: Da waren hundert Kinder aus über dreißig Ländern, die sind nach Kanada damals geflogen um eine Kampagne und eine Aktion gegen die Abholzung eines der letzten Regenwälder Nordamerikas.

00:32:57: im Endeffekt ja das ist so ein Küstenregenwald der heißt Great Bear Rainforest in Norden Kanadas British Columbia.

00:33:05: Und dort durfte ich zwei Wochen lang diese Aktionen mitbegleiten, wir haben da gesammelt aus der ganzen Welt Plakate die Kinder gemalt haben und haben sie dann dort auch aufgehängt weil dieser Regenwald war sehr stark bedroht von Karlschlag, von der Holzindustrie damals.

00:33:21: also da war Null Naturschutzgebiet und er wurde in riesigen Flächen von vielen Fußballfeldern pro Tag wurden dort entsprechend abgeholzt gesehen und haben eben gegen das protestiert.

00:33:36: Und durften auch die indigene Bevölkerungsgruppe dort, nur haben sie geheißen begleiten weil deren Lebensraum dort ganz stark bedroht war.

00:33:46: Da habe ich zum ersten Mal diese Erfahrung gemacht wie wirtschaftliches agieren und der Konsum in Europa oder in Nordamerika oder in gewissen Regionen der Welt, wie es sich auswirkt auf das Leben von Tieren, Pflanzen aber auch von Menschen in der ganzen Welt und wie man damit nicht nur den Lebensraum zerstört sondern eigentlich auch unsere eigene Lebensgrundlage weil wir alle wissen wie groß unsere Abhängigkeit eigentlich vom Ökosystem Dienstleistungen wie Wäldern oder so alten Wälden wie diesem Regenwald sind.

00:34:18: Und da hat meine Reise eigentlich begonnen und es hat bis heute nicht aufgehört eigentlich diesen Zusammenhang einfach darstellen zu wollen unserer Gesellschaft, aber auch unsere Wirtschaft langfristig bestand hat.

00:34:32: Weil ohne Ökosystem werden wir das alle unseren Wohlstand und auch unseren wirtschaftlichen Erfolge im Endeffekt und unser Wachstum nicht weiter fortführen können.

00:34:46: Genau so viel zu meinem Gegenstand.

00:34:49: Das ist auch ein schöner Punkt wo man eigentlich auch auf das Respekt Netz vorübergehen kann weil du auch gesagt hast dieser Austausch oder die Sauna zwischen Unternehmen bringt euch auch das was oder dass es solche Netzwerke wie Unsel auch gibt, dass man eben zwischen den Unternehmen aber auch Frauen übergreifen sich zu austauschen kann und sich informieren kann.

00:35:05: Und da eben gegenseitig irgendwie auch motivieren kann in der gemeinsamen Sache weiterzugehen

00:35:11: Ganz, ganz viel.

00:35:12: Da zitiere ich gerne einen Kunden von mir der einmal gesagt hat bei Nachhaltigkeit hört die Konkurrenz auf und fängt die Kooperation an.

00:35:20: Ich glaube es stimmt nicht.

00:35:21: immer in unserem Wirtschaftssystem ist das sicher noch ein gewisser kompetitive Komponente.

00:35:27: natürlich aber dass das nachhaltigkeitsfeld ist in der Form wie wir es jetzt besprechen so neu.

00:35:33: also die Finanzberichterstattung das war mir selber lange Zeit nicht bewusst.

00:35:36: Die hatte ja im sechzehnten Jahrhundert begonnen.

00:35:39: Da hat man zum ersten Mal begonnen, die Finanzkennzahlen.

00:35:42: Die ersten Berichte sind dann so, siebzehn, achtzehnhundert herum.

00:35:44: da gab es schon auch die ersten Prüfungen von Finanzberichten und die Banken, die danach gefragt haben usw.

00:35:51: Das hat hunderte Jahre Zeit gehabt, dann ist IFRS Reporting seit Ende der Neunzig-Jahre glaube ich wie lange das gedauert hat bis das einmal sauber war, bis da die Kennzahlen klar waren.

00:36:03: ja und man glaubt immer dass Finanzkernzahlen so klar sind und nicht Finanzkennzeilen da hinterher hinknäu, aber es ist einfach eine viel kürzere Historie auch.

00:36:15: Diese Art des Managements von Unternehmen.

00:36:18: Und deswegen weil so ein neues Feld ist nach wie vor und wenn immer was Neues dazukommt, ja Biodiversität fangen wir gerade erst an eigentlich zu verstehen.

00:36:26: Auch Kreislaufideos sind neu und beim Klimabereich hat sich die letzten Jahre soviel getan.

00:36:29: Deswegen ist das Lernen voneinander so extrem wichtig, weil sein Feld ist wo jeder lernt!

00:36:37: wird man nie behaupten, dass wir alles wissen.

00:36:39: Das kann niemand!

00:36:41: Sondern das ist nur das Lernen durch die Praxis.

00:36:44: und da kann man auch nicht in der Theorie fachsimple sondern dann muss man eigentlich in die Praxis der einzelnen Organisationen hineinschauen um dann wirklich zu verstehen was es bedeutet.

00:36:52: Und da ist so ein Netzwerk extrem wertvoll gerade über die Branchen hinweg, über verschiedene Sektoren und Stakeholder hinweg und wir sind sehr dankbar für die tollen Angebote auch diesen dem Zusammenhang bei euch gibt.

00:37:03: Das freuen wir natürlich sehr zu hören, wenn wir der positive Wirkung entfalten können.

00:37:07: Jetzt noch mal zum Abschluss ein bisschen um rauszublicken weil wir schon viel geredet haben was jetzt eben auch da ist an Datenmengen oder mit was sind Herausforderungen?

00:37:13: auch Unternehmen zu kämpfen haben?

00:37:15: Was würdest du denn so...was brauchen deine Meinung nach die Unternehmen am dringendsten und irgendwie gut im ESG-Wirksam umzusetzen?

00:37:22: Und was würdest Du für einen Rat geben an Unternehmen die vielleicht aus dem Anfang des Prozesses stehen und jetzt gerade damit anfangen oder halt mit drin stecken und vielleicht die Arbeit zu erleichtern?

00:37:31: Ja, ich glaube was die Unternehmen wirklich brauchen ist dass sie es schaffen das das strategische Verständnis im Unternehmen von Nachhaltigkeit und zwar von den Aspekten der Nachhaltigkeit, die mit dem eigenen Geschäftsmodell wirklich was zu tun haben.

00:37:45: Von denen gut herausarbeiten.

00:37:46: Weil eben wie gesagt ... Die Geschäftsführung braucht einfach ein klares Verständnis auch davon wohin geht die Reise, die uns in unserer finanziellen Entwicklung, in unsere wirtschaftlichen Beschäftlichkeit einfach vorantreibt.

00:38:01: und da muss ich wissen, was sind denn die Anforderungen?

00:38:03: Und oft kommt der Druck heutzutage gar nicht mehr nur aus der Regulatur, sondern vom Kunden.

00:38:08: Wir haben schon besprochen, ja also Kundenfragebögen.

00:38:11: Haben wir so stark Kundenanforderungen in der Lieferkette aber auch der Finanzmarkt wird immer mehr und die Treiber von anderen Stakeholders sei das Mitarbeiterinnen oder Potenzielle usw.

00:38:23: Also des zu verstehen.

00:38:24: und dann sozusagen hier legen wir unseren Fokus und den können wir auch rechnen.

00:38:29: Es kann am Anfang etwas kosten, aber es wird auch etwas bringen.

00:38:31: Das heißt je besser die Daten sind, desto besser kann ich auch analysieren welche Schritte notwendig sind um das auch im Endeffekt finanziell umsetzbar zu machen und den Vorteil fürs Unternehmen rauszubringen.

00:38:44: Einerseits dieses strategische Verständnis auch bei der Geschäftsführung sicherzustellen weil ohne Verständnis von oben, werden keine Budgets freigemacht und wären auch die wirklich wichtigen Dinge nicht angegangen.

00:38:56: Wer oft sind die Dinge um dies geht dann doch welche was wirklich ins Eingemachte geht ja wo man Produkte verändert ich habe das dem mal angesprochen mit Rezyklatinnen Komponenten neue Energieformen bei der Produktion usw.

00:39:09: Das ist alles Investitionen und auch wirklich Kerngeschäftsaspekte die sich rechnen über die Zeit.

00:39:16: aber da muss man sie verstehen kommen und gleichzeitig muss ich auch quick wins erzeugen, dass man immer wieder auch positive umgesetzte Maßnahmen kommunizieren kann.

00:39:28: Auch in der eigene Belegschaft das man sieht okay das ist was Greifbares.

00:39:32: und diese Zeit wo man so viel Papier produziert hat auch für die Schublade vielleicht, dass mir die ein bisschen nach hinten stellt und sagt wir fokussieren uns jetzt eher wirklich auf die Umsetzung aufs greifbare und auf das was wirtschaftlich Sinn macht.

00:39:43: genau Das macht am meisten.

00:39:44: Sie sind schön zusammengefasst, glaube ich und das ist ein gutes Schlusswort für diese heutige Folge.

00:39:49: Ich möchte mich ganz ganz herzlich bedanken mit ihr Julia!

00:39:51: Für dieses sehr interessante Gespräch, für die interessanten Einblicke.

00:39:54: Ich glaube es auch für viele Unternehmen sehr wichtig und relevant auch im aktuellen Unternehmensalltag mit solchen Daten sich zu beschäftigen, dass wir da nicht verschwinden.

00:40:02: Wenn sie jetzt Unternehmen mehr informieren wollen über eurer Software oder über ihre Leistungen wo ihr das unterstützen könnt, wo geht das?

00:40:07: Wo kommen müssen sie sich...

00:40:11: Also ganz klassisch kann man natürlich auf unsere Webseiten gehen, die ich weiß nicht wie das ist.

00:40:17: Die kann ich vielleicht dann auch verlinken in irgendeiner Form, dass wir sie finden.

00:40:20: genau auf netzeroeu oder auf sasform.it findet man natürlich unsere Leistungen.

00:40:26: Wir sind recht aktiv auch auf LinkedIn zum Beispiel wo man immer wieder sieht womit wir uns gerade beschäftigen.

00:40:33: Wir haben Veranstaltungen viele Webinare Fachwebinare.

00:40:36: freuen dass wir da unseren Wissen teilen können, aber auch mit anderen in den Austausch gehen.

00:40:42: So wie ihr das macht – es ist ein ganz großen Benefit für alle!

00:40:47: Eine große Veranstaltung zu KI?

00:40:49: Auch jetzt im Juni mit euch gemeinsam geplant, am sechzehnten Juni laden wir auch alle herzlich dazu ein.

00:40:53: Ja

00:40:53: bitte alle kommen!

00:40:54: Bitte kommen KI und ISG.

00:40:57: was kann die KI wirklich im Nachhaltigkeitskontext und wo stößt sie in ihre Grenzen?

00:41:01: Also es gibt viele Möglichkeiten mit uns in Kontakt um den Austausch zu kommen.

00:41:05: Wunderbar das ist ein gutes Angebot und ich glaube dass werden noch viele hoffentlich annehmen und sich weiterbilden.

00:41:11: aber ich glaub das ist ja ein wichtiges Team was vielen noch beschäftigen wird.

00:41:13: und von dem her vielen Dank für die wertvolle Einblicke und das tolle Gespräch mit dir heute.

00:41:16: Vielen

00:41:16: dank Max

00:41:17: Ja, und ich bedanke mich ganz herzlich bei euch.

00:41:19: Wieder fürs Zuhören!

00:41:20: Das war's wieder mit einer neuen Folge von Sustainable Impact.

00:41:23: Wenn ihr mehr über Respekt wissen wollt dann schaut doch gerne auf unserer Webseite wie respekt.at.

00:41:27: Dort findet ihr alles über unsere Angebote Formate Events eben auch das Gemeinsame was wir so haben werden im Juni Und natürlich auch wie ihr Mitglied werden könnt.

00:41:34: Bei uns würde uns sehr freuen auch euch irgendwann in unserem Netzwerk begrüßen zu dürfen.

00:41:38: Bis dahin wünsche ich euch noch einen schönen Tag und

00:41:40: bleibt nachhaltig.

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