Folge 15: Sustainable ImpACT: Transformation im Unternehmen und in der Region wirksam gestalten

Shownotes

In dieser Folge

In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Simon Meinschad, Landeskoordinator von respACT in Tirol und CEO der hollu Systemhygiene GmbH, über nachhaltige Transformation im Mittelstand, regionale Wirkung und unternehmerische Verantwortung. Im Mittelpunkt stehen die praktische Umsetzung von Nachhaltigkeit im Unternehmensalltag, kulturelle Veränderungsprozesse, die Rolle regionaler Netzwerke sowie die Frage, welche Rahmenbedingungen Unternehmen – insbesondere KMU – brauchen, um Nachhaltigkeit wirksam umzusetzen. Zudem gibt Simon Meinschad einen Ausblick auf den csrTAG 2026 im Congress Centrum Alpbach und teilt persönliche Empfehlungen für Unternehmen am Beginn ihrer Nachhaltigkeitsreise.

Zu Gast

Simon Meinschad – Landeskoordinator Tirol (respACT), CEO hollu Systemhygiene GmbH

Themen dieser Episode

Unternehmensvorstellung & Nachhaltigkeitsverständnis • Rolle und Aufgaben als respACT‑Landeskoordinator in Tirol • hollu Systemhygiene als Familienunternehmen mit internationaler Ausrichtung • Bedeutung von Nachhaltigkeit im täglichen Unternehmenshandeln Nachhaltigkeit bei hollu: Einstieg & Entwicklung • Auslöser und erste Schritte auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit • Integration von Nachhaltigkeit in Strategie und Prozesse • Vom Einzelprojekt zur langfristigen Ausrichtung Herausforderungen & Lernerfahrungen • Typische Hürden in Transformationsprozessen • Umgang mit Widerständen und Zielkonflikten • Bedeutung von Klarheit, Kommunikation und Konsequenz Konkrete Projekte & Innovationen • Nachhaltigkeitsmaßnahmen und Initiativen bei hollu • Innovationen entlang von Produkten, Prozessen und Organisation • Stolz, Wirkung und messbare Fortschritte Netzwerk, Region & Wirkung • Mehrwert der respACT‑Mitgliedschaft für Unternehmen • Rolle regionaler Netzwerke für Austausch und Skalierung • Bedeutung von Kooperationen in Tirol und darüber hinaus Unternehmenskultur & Führung • Veränderungen in Haltung, Zusammenarbeit und Entscheidungsfindung • Nachhaltigkeit als Teil der Unternehmenskultur • Persönliche Leitlinien und Motivation Ausblick & Empfehlungen • Wünsche an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft • Welche Unterstützung KMU konkret benötigen • Ausblick auf den csrTAG 2026 in Alpbach • Empfehlungen für Unternehmen am Beginn ihrer Nachhaltigkeitsreise

Erwähnt in der Folge • respACT Landeskoordination Tirol • hollu Systemhygiene GmbH • Nachhaltigkeit im Mittelstand • Unternehmenskultur & Transformation • Regionale Netzwerke • csrTAG 2026 • Nachhaltigkeit in KMU

Produktion Quartier 9 Studios

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Über den Podcast

Sustainable ImpACT erscheint jeden Mittwoch und gibt Unternehmen sowie Nachhaltigkeitsvorreiter*innen eine Bühne, um zu zeigen, wie verantwortungsvolles Wirtschaften in der Praxis funktioniert.

Mehr zu respACT Website: www.respact.at LinkedIn: www.linkedin.com/company/respact-at

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Transkript anzeigen

00:00:10: Respekt.

00:00:10: Respekt Landeskoordinatorinnen und Landeskoordinateuren, was steckt eigentlich hinter dieser Aufgabe?

00:00:16: Und wer sind die Personen, die diese Rolle ausfüllen?

00:00:19: Darüber und mehr unterhalten wir uns heute in einer neuen Folge von Sustainable Impact dem Podcast von Respect Austrian Business Council for Sustainable Development.

00:00:27: Mein Name ist Max Augstin und ich freue mich ganz herzlich dass ihr heute wieder mit dabei seid.

00:00:32: Zum heutigen Thema werde ich natürlich nicht alleine reden, sondern ich habe heute zum ersten Mal einen Landeskoordinator von Reevesbox bei uns zu Gast.

00:00:38: Nämlich Simon Meinstadt der Geschäftsführer von der HoloSysteme GmbH.

00:00:42: Hallo Simon!

00:00:43: Hallo Max, danke für die Einladung.

00:00:45: Freut mich sehr dass ich da sind auch heute.

00:00:46: Freuen mich auch sehr das du heute mit dabei bist.

00:00:49: jetzt Simon für dich vielleicht noch nicht kennen.

00:00:51: Erklär doch mal kurz wer bist Du und Landeskoordinate?

00:00:54: oder für Tirol was bedeutet das?

00:00:56: Rass ist diese Rolle die du ausfüllst

00:00:58: Simon mein Schatz, seit über dreißig Jahren mit meiner Frau zusammen.

00:01:03: Ich habe zwar Töchter die auch zwanzig Jahre alt sind und bin ein sehr nachhaltiger Mensch in allen Belangenen.

00:01:14: das zeigt schon die Beziehung und es zeigt aber auch meinen Weg im Unternehmen Hollo.

00:01:20: da bin ich jetzt seit fünfundzwanzig Jahren schon dabei und eben auch bei Respekt.

00:01:25: da hab ganz besondere Erlebnisse gehabt mit Respekt, begleitet mich persönlich eigentlich seit dem Jahr zweitausendfünfzehn würde ich sagen.

00:01:35: Zwei-tausendsechzehn ist dann immer intensiver geworden und als Landeskoordinator – das ist für mich das Besondere an Respekt auch – Respekt ist was einzigartiges weil es einfach darum geht dass als Bindeglied zwischen Gesellschaft, Politik, Wirtschaft eben wirklich die Wirtschaft nach vorne zu bringen und innovativ zu entwickeln.

00:02:01: Und da habe ich unglaublich viel gelernt bei Respekt.

00:02:03: Da habe ich beim auch gelernt dass die Regionalität eine Herausforderung ist das Respekt in Tirol nicht dass das sozusagen wahrgenommen ist was ich gelernt habe durch meine Erfahrung in Wien und als Landeskoordinator von Tiroll bringe ich Respekt sozusagen in die Wirtschaft, in den Bevölkerung, in Tirol.

00:02:23: Also wir merken ja dass die regionale Bekanntheit unglaublich wichtig ist und ich tue mir da sehr viel leichter wenn ich versuche mein Netzwerk zu nutzen und die vielen begeisterten Unternehmensvernachhaltigkeit zur Respekt zu bringen um eben mehr gemeinsame Entwicklung damit zu erreichen.

00:02:43: Und das ist in Bezug meiner Rolle, sich nicht nehmen.

00:02:45: Die Themen von Respekt mit in das Bundesland Tirol sozusagen versuch gemeinsam mit industriellen Vereinigungen und Wirtschaftskammer vor Ort die wichtigen... und aktuellen Themen vor allem weiterzubringen.

00:02:59: Das ist auch bezeichnet sich selber so als nachhaltigen Menschen auch bezeichert, was motiviert dich denn so besonders diese Rolle bei Respekt einzunehmen aber auch in deiner alltäglichem Arbeit als Geschäftsführer von der Holo-Systeme?

00:03:10: Also es sind ganz lustige.

00:03:11: Menschen sagen immer die Generation Z und Alpha und wie sie jetzt alle heißen, die jetzt kommen suchen Sinn in der Arbeit Generation X auch.

00:03:21: Also ich suche es Sinn in meinem Wirken, in meinem Leben und ich möchte nicht einfach nur wenn ich mal zurückschaue auf mein Leben sagen ja ihr habt Kohle verdient, ihr habt ein Boot eine Wohnung.

00:03:33: das interessiert mich wirklich nicht.

00:03:34: Ich bin kein materieller Mensch Mir gibt's Schaffen von positiven Dingen gibt mir sehr viel Und ich bin stolz wenn meine Mädchen stolz auf mich sind weil sie spüren dass ich was bewege dass ich was anders mache und das treibt mich an, muss ich sagen.

00:03:52: Also ich merke das in ganz vielen Dingen, fängt damit an, dass wir schon in unserer Gemeinde in Rietz, da geht es schon um soziale Nachhaltigkeit jetzt in Tirol ... um eine Frau nicht einen Kindergrippe gegründet, damit diese Vereinbarkeit berufen Familie ermöglicht wird.

00:04:09: Weil es der im Dorf nicht gegeben hat und als Privatpersonen sozusagen dreißig ein bis dreijährige Kinder zehn Jahre lang bei uns betreut.

00:04:18: also gibt's das sieht sich durch so zu sagen Ja, wenn ich einmal auf meinem letzten Weg bin.

00:04:25: Hoffe dich mit hundertzehn Jahren oder so.

00:04:28: Kann ich hoffen, dich zu rückschauen und sagen... ...mit vielen Menschen um mich herum haben wir was bewegen können.

00:04:33: Das ist besser machen kann.

00:04:35: Was siehst du doch so Respekt eben als wichtiges Netzwerk an, um da etwas bewegen zu können?

00:04:39: Was sind solche zentrale Themen wo du merkst, da ist es eben wichtig dass man der Erweiness dafür schafft

00:04:47: Also ganz grundsätzlich am All in der Wirtschaftsdenke, in der Bevölkerung immer noch so das Bild.

00:04:55: Da gibt es daneben die Wirtschaft, da gibt's dann irgendwo die Bevölkerung und die Gesellschaft und die Umwelt – das ist ein ganz anderes Thema.

00:05:04: Und eine Organisation Respekt schafft eben das Bewusstsein, dass diese Dinge zusammengehören, dass es nur Sinn macht wenn wirtschaft gemeinsame Gesellschaft im Einklang sozusagen mit der Natur die Zukunft gestaltet.

00:05:19: Es ist ein Bild, das wir in unserem Leitbild bei Respekt auch ganz vorne immer stehen haben und das merkt man dann so zu sagen dass Respekt einfach immer die Themen pusht und verantreibt, die total am Bulls der Zeit sind.

00:05:35: also durch diese Ausrichtung, durch die Nähe zu den Ministerien durch die europäischen weltweiten Netzwerke, in denen Respekt stark vertreten ist ist man immer am Bulls der Zeit und wir haben zum Beispiel über Nachhaltigkeitsberichterstattung etc.

00:05:52: haben wir dadurch als Unternehmen einen Vorsprung gehabt, das finde ich so wichtig dass man als Unternehmer nicht nur reagiert sondern dass man durch ein starkes Netzwerk im Hintergrund wie Respekt die Dinge erkennt und agieren kann.

00:06:08: es ist das was für mir Respekt darstellt.

00:06:12: Grundsätzlich glaube ich, ein Art Karma, nennen wir es einmal so.

00:06:18: Ich gebe gerne ohne etwas zu erwarten aber es kommt eigentlich fast immer

00:06:23: was zurück

00:06:25: und von Respekt habe ich ganz viel bekommen.

00:06:27: deshalb gebe auch gerne zurück

00:06:29: Jetzt natürlich als Geschäftsführer von Hallo.

00:06:31: Auch für die, die vielleicht eure Unternehmen noch gar nicht so gut kennen?

00:06:34: Wie geht ihr auch damit voran mit diesem Thema, wo du sagst okay wir setzen das auch in unserer alltäglichen Praxis genauso um, damit wie auch diese Werte die Respekt vermittelt auch bei uns natürlich genauso haben?

00:06:44: Ja also unser Familienunternehmen war immer schon wenn man so über Generationen das verfolgt sehr achtsam und man hat es halt nicht nachhaltig genannt Und diese Achtsamkeit hat man gespürt, in dem wie man mit Menschen umgeht vom Eigentümer runter.

00:07:00: Aber auch eben, wie man damit mit Abwasser umgegangen ist.

00:07:04: Da hat es noch keine direkten Einleiterverordnung gegeben und trotzdem haben wir schon die Abwasser aufbereitet und Windring-Wasserqualität eingeleitet sozusagen ein Beispiel.

00:07:16: Und trotzdem muss man sagen, die Welt ist einfach immer komplexer geworden.

00:07:20: Also dann plötzlich hatte sie so ein E-Mass Nachhaltigkeitsberichter nach GRE, dann die Green Claim Directive, wie sie alle heißen und man hat dann merkt irgendwie so dieses Thema wird immer komplexer.

00:07:36: Wir bei HOLU haben aber gesagt wir möchten keine Parallelwelten schaffen.

00:07:41: also was uns da nie gefallen hat ist zum Beispiel zu sagen ich mache eine Umweltpolitik.

00:07:47: Und ja, schau dann, dass ihr irgendwelche Maßnahmen für diese Umweltpolitik entwickeln und setzt das um!

00:07:53: Wir wollten immer eine Unternehmenspolitik definieren – und es ist ein Unternehnenspolitik, also soll dann die Nachhaltigkeitsdämen, die sozialen Themen, die wirtschaftliche Volksthemen alle abbilden.

00:08:08: ganz kurz gesagt, einfach zur DNA des Unternehmens zu machen.

00:08:12: Und das war immer unser Plan und deshalb haben wir die SDGs, die Seventevelopment Girls, zu unserem strategischen Leitrahmen gemacht.

00:08:22: Wir haben gesagt, wir wollen es schaffen dass unsere Mitarbeiter gar nicht mehr sagen okay jetzt haben wir was für Qualität gemacht und jetzt müssen wir noch etwas für die Umwelt machen.

00:08:32: Wir wollten es schaffen, dass das zur Normalität wird.

00:08:35: Dass in Prozesse integriert wird und die Transformation des Unternehmens in allen Ebenen sozialer Verantwortung, logischer Verantwortung, wirtschaftliche Verantwortung gleichwertig vorangetrieben werden ist zu den Armachen.

00:08:51: Und die STGs waren da ein unglaubliches Werkzeug dazu.

00:08:54: Ja eben!

00:08:55: Das war für euch so dieses RHA-Erlebnis dann auch als... auch du oder ihr von den STG-Sacher voran habt, wo wir gemerkt habt seid.

00:09:02: Das ist genau das, was wir eigentlich schon machen und was wir definitiv dafür pflichten wollen in der Hinsicht.

00:09:08: Genau, die STGs sind... Wenn man es im Kontext anschaut, man darf sich nicht in den Hundertneunendsechzig unterzielen dann verlieren und versuchen zu überlegen, was kann ich in Afrika beitragen um Armut zu reduzieren?

00:09:22: Aber wenn man sich die siebzen Ziele anschaut da muss sich keinem Menschen in der Lage ist, Bilder zu verarbeiten und sie nicht einmal lesen können.

00:09:30: So geht es nochmal hart.

00:09:33: Erklären dann was das da geht?

00:09:34: Wenn ich mir das Bild anschaue und sich auch mutt, dann fällt man sofort etwas ein, was ich tun kann als Mensch, als Unternehmen, als Gemeinde, als Bund, als Land... Und das finde ich ist das Tolle an den SDGs, dass man es ganz einfach für die Kommunikation und für das Verständnis in der Bevölkerung verwenden kann Und man deckt damit völlig umfassend das Thema Nachhaltigkeit ab mit diesen siebzen Zielen.

00:10:03: Also, das ist was wirklich Geniales, was da die Vereinten Nationen in einem langen Prozess entworfen haben.

00:10:09: Dann

00:10:10: kommt es doch gar nicht zu überraschen, weil wir auch immer in diesen Postkurs diese Reihe haben mit CSerinnerung.

00:10:15: Was ist da für dich so dieser Gegenstand gewesen?

00:10:17: Der Dich am besten oder etwas was sich da ausgerechnet gehört?

00:10:20: Ich glaube, wir haben schon ein bisschen entlüftet, aber ihr könnt's gerne noch mal zeigen!

00:10:23: Da haben sie schon ein bißchen entlüfftet, möchte ich sagen.

00:10:26: Du musst gerade das Handy entsperren... Das ist

00:10:28: okay.

00:10:29: Aber

00:10:29: vielleicht nochmal in die Kamera, genau.

00:10:31: Viel

00:10:31: gerne in die Kamera zeigen.

00:10:33: Ist das sichtbar so?

00:10:37: Also... Die siebzehn SDGs der Vereinten Nationen und ich möchte Gerne auch noch mal in diese Kamera.

00:10:45: Damit ihr euch das schönes Sichtbeis damit man es auch sieht, genau?

00:10:48: Ich glaube die Hörerinnen und Hörern von Podcast kennen die Sevente G's.

00:10:54: Und was verbinde ich mit den Sevente-Gs?

00:10:56: also als Geschäftsführer habe ich ja die Herausforderung eben einen Leuchtturm zu schaffen für das Unternehmen.

00:11:06: Welche haben die Menschen in unserer Firma folgen können und verstehen, was wir meinen.

00:11:11: Was wir entwickeln wollen wie wir uns verbessern wollen?

00:11:14: Und ich habe schon ein bisschen angesprochen.

00:11:16: also Wie war es denn vor den STGs bei uns in der Firma?

00:11:19: Ist er neuntausendans vierzehntausendans?

00:11:21: also jetzt könnt ihr noch einmal alle Werkzeuger aufzählen.

00:11:26: und Die Herausforderung war einfach dass die menschen im Unternehmen nicht verstanden haben was mir mit dieser Vierzehnteuseins Meinen das wir mit Emas meinen.

00:11:35: Und wir haben dieses Regelwerk dann sozusagen komplett aus der Vielzahl der Mitarbeiterinnen rausgenommen und haben gesagt, dafür haben wir eine Fachabteilung unserer Nachhaltigkeitsmanagement.

00:11:47: Das soll die ganzen Maßnahmen übertragen übersetzen und dann sozusagen in den Nomen hineinbringen.

00:11:54: Genau!

00:11:54: Aber die Menschen im Unternehmen arbeiten mit den SDGs.

00:11:58: also wenn wir über Nachhaltigkeit von Holo sprechen weniger Ungleichheiten SDG sehen zum Beispiel Dann wissen bei uns die Leute, da geht es um Diversität.

00:12:09: Da gibt's einen Schändenindexpane, den wir als Kennzahl verwenden.

00:12:12: Da gehts um Menschen mit Behinderung

00:12:14: etc.,

00:12:15: Inklusion genau.

00:12:16: und damit, also wenn man diese Bilder verwendet und das erklärt ist allen klar um was es geht.

00:12:22: Und das war der große Nutzen und ich vergisse im Nie-Zwei-Sechzehn beim für mich alles verhinderten CSR-Tag bei Respekt.

00:12:31: Da sind die STGs und deren Bedeutung und mögliche Wirkungen damals vorgestellt worden.

00:12:38: Und ich weiß das noch, als es bis heute gewesen wäre... Ich bin nach Hause gefahren nach dem CSR Tag.

00:12:43: Ich war voll mit Ideen und war wirklich gepusht mit Ambitionen.

00:12:49: Ich wollte was machen und am nächsten Tag habe wir ein Gespräch gehabt mit unserem Eigentümer, mit dem Werner Holoseck Und sattam zu ihm.

00:12:58: damals war man noch bei Sie, heute ist ja die Tourkultur bei uns im Unternehmen.

00:13:03: Herr Holuszek ich habe eine Idee wie wir das Thema Nachhaltigkeit zu DNA machen können?

00:13:08: Wie wir das demnachhaltigkeit allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugänglich machen können.

00:13:14: Ich möchte gerne die STGs als strategischen Leitrahmen unseres Unternehmens festlegen.

00:13:20: also ich möchte gern dass wir nichts tun mit unserem Unternehmen was nicht in diesen Leidrahmen Passt.

00:13:28: Die Frau Holuszek ist ausgebildete Mikrobiologin, der Werner Holussek Familienvater.

00:13:35: Sie sind eine Familie mit drei Kindern und das Gespräch hat fünf Minuten gedauert und es war klar wir machen das.

00:13:42: Und dann haben wir angefangen die SDGs wirklich als Leidrahmen zu integrieren und das haltet sich bis heute und bis heute finde ich einer Volksmodell der Transformation gewesen.

00:13:52: Ja,

00:13:53: weil das wollte ich auch fragen was waren so die den mikrokreten Maßnahmen, die ihr dann gesetzt habt und welche Volksgeschichten?

00:13:58: so habt ihr denn bitte auch schon schreiben können?

00:14:00: Also wenn man sich jetzt ein bisschen durch die SDGs pflügt sozusagen dann eins und zwei wir unterstützen die DAFEL Wir helfen regionale Armut ein bisschen mit Produkten usw.

00:14:12: zu unterstützen.

00:14:13: SDG drei Gesundheit und Wohlergehend der Mitarbeitenden ganz bewusst in den Fokus zu nehmen.

00:14:23: Wir haben eine Holoakademie gegründet, da ist die G-IV und wir haben ein aktuelles Gender Bay Gap von drei Prozent noch.

00:14:31: das ist sehr gut.

00:14:32: also wir haben angefangen zu schauen werden Männer und Frauen wirklich gleich bezahlt und so weiter.

00:14:38: also wenn man durchgeht ganz viel macht.

00:14:41: wir haben letzte Woche ein besonderes Highlight in unserer neuen Produktion erlebt.

00:14:47: Wir haben also ja persönlich den Hauptschalter für unsere Ölheizung auf Null gestellt, also ausgeschaltet und verplammt.

00:14:57: wir haben die Ölleitungen deaktiviert und abgeschnitten.

00:15:01: das haben wir mit dem Video festgehalten.

00:15:02: da gibt es bald einen Booster Social Media zu diesen Themen Und wir produzieren somit CO²-Natural mit Wärmerbumpen und kein Öl und Gas mehr.

00:15:14: Und vielleicht für alle, die jetzt denken ja das ist wirtschaftlich auch etwas was man sich leisten können muss.

00:15:19: Also die zukünftigen Energiepreise, was Öl betrifft und Gas betreffen uns dann nicht mehr.

00:15:26: Wenn man jetzt so die aktuelle geopolitische Situation anschaut, also müsste es einfach so wichtig immer weil Transformationen nicht Geld kostet sondern Nachdenken bedarf und neue Wege bedarf.

00:15:40: Ich bin Kontrolle von der Ausbildung Die Saisonsrechnungen wurden mir wirklich in die Wiege gelegt und man muss das, man kann es rechnen.

00:15:48: Und das möchte ich aus Bootschaft auch senden bitte ist mir ganz wichtig aber man braucht halt den Mut für neue Wege.

00:15:55: ja und eines nehme ich noch mit als Highlights des SDG-Fünfzehn weil da werden viele Unternehmerinnen und Unternehmer denken was kann ich denn dort tun?

00:16:04: Da haben wir einen six-tausend fünfhundert Quadratmeter großen Naturholungsbau geschaffen können, wo Blime, eigene Bienenstücke sind, Livelle etc.

00:16:14: herumschwören, Blumenwiese aber auch ein Kneipäckchen für die Mitarbeitenden.

00:16:20: und gemacht haben wir das weil wir für unser Werk eben einen Löschsteich gebraucht haben.

00:16:28: Und einen Löschsteich macht man normalerweise oder ganz häufig, dass man irgendwo einen Betonbunker baut.

00:16:35: und da diese Million Liter Wasser die wir brauchen im Vorratbereich brauchen damit wir bei Löscharbeiten genug Wasser haben wollten wir nicht den Betonpunker haben.

00:16:44: Deshalb haben wir dann gesagt, wir nehmen doch das Aushubmaterial aus dem Neubau der neuen Produktion bauen damit eine Dammgrone und machen einen Löchsteich.

00:16:54: also wir fahren das Material nicht weg.

00:16:57: Wir bauen kein C-II intensives Werk in die Erde hinein, sondern wir machen das in der freien Natur und da kann sich dann Fosch & Co entwickeln.

00:17:10: Und das haben wir umgesetzt.

00:17:11: Das ist für mich ein Highlight als die G-Fünfzehn, dass man wirklich diesen wunderschönen Berg schaffen können.

00:17:18: Hat übrigens die Frau Holliseck, Janja Hollisek natürlich intensiv begleitet, dass das so ist wie es ist.

00:17:25: Das sind auch wirklich so schöne Geschichten wenn das auch ausgelöst wird durch etwas Wasser und durch das Respekt-Netzwirk entstand, das ist ja eine wunderschöne Geschichte.

00:17:33: Auch wie du jetzt auch gesagt hast diese Wirtschaftlichkeit da hineinzubringen, die Unternehmen klarzumachen, positive Wirkung auf die Gesellschaft hat, aber vor allem auch eine wirtschaftlichen Wert hat.

00:17:44: Wie sieht es mit dem Thema Business Case aus?

00:17:46: Habt ihr da konkrete positive Effekte erzeugen können mit den Maßnahmen, die jetzt umgesetzt habt?

00:17:52: Absolut!

00:17:54: Wir haben uns in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt als Unternehmen und in dieser Zeit auf eco-zertifizierte Reinigungsmittel spezialisiert.

00:18:08: Und unser Geschäftsmodell hat sich völlig verändert, also wenn ich vor fünfzehn Jahren circa die Firma vorgestellt hätte dann hätte ich gesagt wir produzieren Reinigungsmittel und liefern das an unsere Kunden, liefern Technik für Tossiergeräte etc.

00:18:26: dazu.

00:18:26: Das ist unser Geschäftsmodell mit eigener Lkw usw.. Wenn ich heute Holu vorstelle und sage, was wir tun.

00:18:33: Dann sage ich Wir liefern Systeme an unseren Kundinnen mit denen wir die Lebensdauer von Gebäuden verlängern können.

00:18:44: Da gehören Reinigungsmittel dazu.

00:18:46: oder wir liefern systemen die wirklich wichtig für die Gesundheit der Menschen sind.

00:18:52: Schalten Kreuzkontamination aus im Pflegeheimen oder reduzieren die Kreuz Kontamination ausschalten ist ein kühnes Ziel.

00:19:01: Also es gibt ganz eine andere Positionierung und mit dieser Positionierung, mit nachhaltigen Produkten, mit Nachwachsenden Rohstoffen

00:19:10: etc.,

00:19:11: haben wir einen großen Zuspruch von unseren Kundinnen und Kunden bekommen und sind in einem Markt der an sich nicht wachsend ist gewachsen.

00:19:20: Das heißt, Kunden und Kunden muss das gefallen.

00:19:23: was wird tun?

00:19:24: Und das aber auch ein großes Dank heran alle Kundinnen dass sie uns das Vertrauen schenken und dass sie mit uns gemeinsam glänzen.

00:19:33: Unser Slogan heißt so funktioniert es, also ich wage zu behaupten, dass wir mehr Mitarbeiter finden als je zuvor, dass die Zufriedenheit bei unseren Mitarbeitern höher ist, weil wir uns Unternehmen nachhaltig ausgerichtet haben.

00:19:52: Dass die Unternehmenskultur bei euch hat sich dann auch wirklich sehr positiv verändert durch diese Umstellungen?

00:19:56: Absolut, also wir haben gerade Dezember die letzte Mitarbeiterbefragung gehabt.

00:20:02: Wir haben achtundachtzig Prozent Weiterempfehlungsrate gehabt bei unseren Mitarbeitern und Mitarbeiter.

00:20:07: Bei einer Beteiligung von seventy-fünfundsiebzig Prozent sind ausgezeichneter Werte.

00:20:12: Und bei der letzten Kunden Befragungen haben wir einen Netpromotor-Scorewert von eighty fünf Prozent gehabt.

00:20:18: Und wir fragen diese Themen dann immer

00:20:20: ab

00:20:21: was sind die besonderen Themen?

00:20:23: Was gefällt Ihnen gut am Geschäftsmodell, was gefällt ihnen nicht gut?

00:20:27: Es gibt immer, die man besser machen kann.

00:20:30: Und dann spürt man auch in Zeiten wie diesen, weil man hat immer das Gefühl, dass der Mann Nachhaltigkeit ist jetzt aktuell gerade nicht das wichtigste Thema.

00:20:39: aber man spürte bei unseren Kundinnen und Kunden beim Mitarbeitern es ist immer noch ein Puls der Zeit, immer noch on-vogue wenn man so schön sagt.

00:20:46: Ja

00:20:46: genau ja Jetzt auch in deiner Rolle als Landeskundin, wie schaffst du es dann auch irgendwie auch Unternehmen damit zu nehmen?

00:20:53: oder kommen dann direkt auf dich zu und denken sich wow das funktioniert bei euch so gut.

00:20:57: Wie können wir das bei uns umsetzen?

00:20:58: Welche Tipps oder Hinwillestellungen kannst du da auch anderen Unternehmen geben mit deiner Rollen zu sagen hey schaut's dahin das funktioniert wirklich und das bringt doch einen positiven wirtschaftlichen Faktor

00:21:06: mit.

00:21:07: Also bei uns in Tirol funktioniert das so gut, möchte ich sagen.

00:21:10: Weil auch die Wirtschaftskammer Tiroll – da gibt es die Marlene Hopfgater, die ist immer sehr stark mitunterstützt, die IV-Tirol, Geschäftsführer Michael Meyerhofer, die sind voll hinter dem Thema mit dabei.

00:21:24: und was unseren Mitgliedern besonders hilft, das ist unsere Beispielveranstaltungen wie der Initiativkreis, den wir viermal im Jahr veranstalten Neben den Nachhaltigkeitsfrühstück, das gibt es in Tirol auch viermal im Jahr.

00:21:38: Aber bei diesem Initiativkreis, da fragen wir unsere Mitglieder was sind denn ihre aktuellen Herausforderungen?

00:21:44: Beispiel war bis der Omnibus durchgefahren ist wie geht's ihr mit dem ESRS noch CSRD also mit Berichtserstattungspflicht?

00:21:55: und dann hat ein Mitgliedsunternehmen der gesamten Runde gezeigt, wie die doppelte Wesentlichkeitsanalyse gemacht wurde.

00:22:05: Hat dann sogar die Werkzeuge geteilt und zur Verfügung gestellt dass die anderen das nicht selbst machen müssen sondern davon lernen können.

00:22:12: und so läuft es bei uns in Tirol wirklich seit einigen Jahren jetzt schon ausgezeichnet.

00:22:18: Wir arbeiten miteinander wir denken... Das ist bei uns zu tauchen wirklich sehr nicht nur eine ökologische Nachhaltigkeit sondern immer auch eine sozialer Nachhaltigkeit.

00:22:28: Gerade letzte Woche hat man einen Vortrag beim Initiativkreis über die Beschäftigung von Menschen mit Beeinträchtigungen, wie man das machen kann.

00:22:36: Welche Führungen welche Netzwerke es gibt.

00:22:40: also wir haben da wirklich greifbare Themen und die Leute gehen dann nach Hause und haben Lösungen mit im Koffer und das glaube ich ist ein Erfolgsgeheimnis.

00:22:49: worum sind die rosa?

00:22:49: gut funktioniert

00:22:52: Gibt es da in der Hinsicht besonders E-Folksgeschichten, wo du wirklich gefreut hast, dass auch dieses Wissen was du weitergegeben hast oder diese Initiative gefruchtet haben?

00:23:00: Wo ich merke, das ist cool.

00:23:01: Da ist wirklich ein positiver Impact daraus entstanden.

00:23:05: Also wenn ich jetzt an die gesamte Entwicklung in Tirol denke dann ist für mich ein absolutes Highlight, dass wir jetzt am – und jetzt müssen wir mal aufs Datum schauen – Die wichtigste für mich Nachhaltigkeitsveranstaltung Österreichs nach Tirol holen konnten, dass wir bei der Sucher nach Badnern ohne lang Bitten oder Battle müssen sofortiges OK von der IVT-Roll und vom Land Tiroll bekommen haben.

00:23:41: Und das zwei Ressorts aus dem Land ist unterstützt hätten diese Veranstaltungen.

00:23:46: Das war für mich so ein besonderes Highlight, wo ich mir jetzt gedacht habe der CSR-Tag in Alpbach im weltberühmten Alpach in Tirol zu haben.

00:23:55: Es hat mir gezeigt dass wir auf einem tollen Weg sind und das die Arbeit die man hineinsteckt gemeinsam.

00:24:02: Ich bin nicht alleine auch an der Stelle und dann keinen Alex Fiedler und das Büro von Respect hier unterstützt uns da wirklich außen im Land ausgezeichnet.

00:24:12: Wir haben da sensationelle Veranstaltung hingekriegt und das ohne Bittenbetteln ist für mich einzigartig.

00:24:18: Also, haben wir was geschafft gemeinsam?

00:24:21: Definitiv!

00:24:21: Vor allem bei der CSR-Dag-Video sagst du, dass die Leuchtungsveranstaltung von Respect auch ein bisschen vorzutiesen auf den CSR.

00:24:30: Was können da unsere Unmittelhinsunternehmen auch etwas erwarten?

00:24:34: Warum glaubst du auch, dass Alpacht ein sehr guter Ort ist um es dort eben aus Diskussionsforum zu nutzen?

00:24:39: Wie schaut's da

00:24:40: aus?!

00:24:41: Wie können wir uns auf die Rolle einstellen?

00:24:43: Albach ist der Veranstaltungsort des Europäischen Forums, das jedes Jahr stattfindet.

00:24:49: Es gibt unglaubliche Landschaft wo dieses Veranstaltungzentrum eingebettet ist und vor allem thematisch.

00:24:59: es geht darum dass Nachhaltigkeit Willkungen erzeugt Und ein Volksmodell ist und kein nice to have.

00:25:09: Man sieht mit konkreten Beispielen, dass der Bund im Moment offensichtlich zurückgeschraubt und nicht so an die Enkel denkt.

00:25:21: Wir Unternehmeninnen und Unternehmer denken sehr wohl an die Zukunft und unsere Enkel und wir können das nutzen um erfolgreich zu sein.

00:25:29: Wir müssen nicht warten bis Gesetze und Förderungen Aufgaben erledigen sozusagen.

00:25:35: Aber Alpach, also auch das Thema die Speaker, die da wieder kommen werden... Also ich... Die Fahrt lohnt sich.

00:25:43: so was von nicht nur der Landschaft sondern auch den Inhalten dem man dann mitkriegt.

00:25:47: Ja natürlich und vor allem auch in den Unternehmen die man in Tirol finden kann.

00:25:51: Was sind denn da so Heiler zuvor?

00:25:53: Die vielleicht auch hervorheben kannst wo du sagst hey das sind eigentlich auch coole Unternehmen die da wirklich schon sehr viel vorangebracht haben.

00:25:58: Da gibt es unglaublichen Bandbreiter, wenn man sich das anschaut.

00:26:02: Das sind Industriebetriebe die da wirklich hervorstechen.

00:26:05: Wenn ich jetzt zum Beispiel Speckhandel hernehme, die unglaublich achtsam ihr Werk gebaut haben und aber auch die Zukunft, die Innovationen gestalten oder wenn man in den technischen Bereich hineingeht tolle Wärmepumpensysteme, die unglaublich nachhaltig und immer besser von der Effizienz.

00:26:29: Die Ideen haben.

00:26:29: wir pumpen.

00:26:30: Es gibt unglaublich viele, viele Unternehmen.

00:26:32: Ich tue mir jetzt schwer Unternehmen auf zu sagen es gibt einen Zogger die neue Wege gehen, die auch Mitglied sind bei uns im Verein, bei Respekt aus der Pharmaindustrie gibt's Unternehmen also das ist so eine breite ein Unternehmen die dabei sind Banken die das mitgestalten.

00:26:51: den nachhaltige Ausrichtung sorgt für bessere Zinsen Das ist das, was wir in Zukunft erwarten und mit weniger Kosten beim Investitionen damit.

00:27:01: Also es gibt so eine Bandbreite wie ... Wir haben in der Vorbereitung zum Nachhaltigkeits-Tag ja schon darüber gesprochen welche Unternehmen wir da versuchen vor den Vorhang zu holen.

00:27:12: also eines kann ich versprechen Es werden ganz tolle Unternehmens sein sozusagen aus dem Breiten Auswahlbereich von Tirol herausgezogen werden.

00:27:24: Ich glaube, wir haben keine Sorgen und keine Unternehmen zu finden.

00:27:26: Also ich glaube da haben wir genug Angebot auf das jetzt so ergreifen können auch.

00:27:29: Absolut!

00:27:30: Natürlich ist bis zur Auslandeskondentat dann noch ein bisschen mehr in dieser Rolle, eben diese Verbindung zwischen Politikgesellschaft, Zivilgesellschaft Wissenschaft Wirtschaft etc... Was sind denn da so Hürden oder Herausforderungen wo du sagst?

00:27:43: Da wäre es auch wichtig dass für eine öffentliche Hand irgendwie Programment-Bedingungen geschaffen werden, um so Unternehmen zu unterstützen auf diesem Weg da diese SEGs mehr einzuhalten oder nachhaltiger zur Wirtschaft und sich aufzustellen.

00:27:55: Also ich bin ja auch bei der industriellen Vereinigung im Präsidium Vizepräsidentin Tirol und da kriege ich auch unterschiedlichste Einblicke in die Themen.

00:28:06: Ich finde was wir brauchen würden das ist ein Abwenden von vielen, vielen Einzelmaßnahmen.

00:28:16: Also mal da über das Thema Migration zu diskutieren und dann das Thema Nachhaltigkeit ist immer wieder sozusagen auch als gegensätzliche Bohle über die wirtschaftlichen Herausforderungen, die wir haben.

00:28:27: ohne Zweifel also wir haben viel zu hohe Lonebenkosten bei uns in Österreich.

00:28:33: Wir sind bei Innovationen keine Vorreiter.

00:28:36: Wir haben ganz viele Themen Hausaufgaben zu machen Und meiner Meinung nach muss Und kann die Politik jetzt nur schaffen, unser Land, Tirol aber auch Österreich in eine positive Richtung zu transformieren.

00:28:50: Wenn wir das Denken in Wahlperioden irgendwie rausbringen wenn mal jemand den Mut hat einen langjährigen mehrjährig gültigen über Wahlperiode hinaus Gültiger Plan für eine Transformation für Österreich zu machen.

00:29:06: Denn im Moment hat man das Gefühl dass es nur darum geht, die Wirtschaft nach vorne zu bringen wieder und dass der man Nachhaltigkeit dabei beiseite gestellt wird.

00:29:17: Und man eher an die Reparatur, sprich Beheben von Unwetterschäden

00:29:22: etc.,

00:29:22: denkt aufgibt fast würde ich sagen eben wie Enkel vergisst das war ja schon gesagt habe und nicht daran denkt, dass wir ja das Potenzial hätten als nachhaltiger Vorreiter – es gibt andere Länder die uns weit voraus sind, die Wirtschaft und die Industrie nach vorne zu bringen.

00:29:42: Also mit neuen Wegen, die innovativer sind, besser für die Zukunft.

00:29:47: Wir sind so ein gescheites Volk – ich möchte jetzt ganz Europa mitnehmen – wir hätten das Zeug herauszuwachsen!

00:29:55: Und im Moment ist es ihm nicht spürbar dass die Politik kämpft um Wählerstimmen, man kriegt immer wieder mit, man besetzt Themen, die X-Prozent bringen Aber nicht die Themen, die Österreich und Europa wirklich brauchen damit es uns auch in Zukunft gut geht.

00:30:14: Natürlich sind die geopolitischen Spannungen hier nicht hilfreich, keine Frage aber irgendwo braucht's dann ausweg.

00:30:20: so können wir nicht weitermachen meiner Meinung nach.

00:30:23: Wo siehst du denn da auch konkrete Potenziale?

00:30:26: Du hast ja schon angesprochen aus deiner Eigenerfahrung, die du gemacht hast wo man sagt, da wäre eben noch viel zu holen oder so viel zu machen.

00:30:34: Wenn man jetzt in Tirol schaut mit dem gesamten Energiethema, wir haben ein unglaubliches Potenzial wenn man über Wasserkraft nachdenkt.

00:30:43: Es gibt einen Potenzal was Windkraft betrifft also wie man Energie gewinnt.

00:30:49: Wir haben Potenziale die Energiepreise zu senken.

00:30:53: Da gibt es einige Ideen auch von Seiten der IV und da wird aber an einigen Punkten gearbeitet wie man das für die Zukunft besser gestalten kann.

00:31:03: Also wir haben unglaubliches Potenzial, was Innovation betrifft mit neuen Rohstoffdinge zu entwickeln.

00:31:11: Wir haben tolle Universitäten mehr zusammenarbeiten – wie zum Beispiel als Hulu eine strategische Partnerschaft mit der Universität Innsbruck unterschrieben und wir arbeiten an Themen, die wir – so Problemstellungen, wie man es schon sagt?

00:31:26: Wir wollen weg vom Kunststoff, Decarbonisierung….

00:31:29: Wie können wir das machen?

00:31:30: nach dem Beispiel oder…?

00:31:33: Desinfektionsmittel, das basiert derzeit auf Isopropanol und Etanol.

00:31:38: Es ist eine Mischung daraus.

00:31:40: also damit wir gute Wirkung haben im Krankenhaus müssen wir Erdöl-basierende Rohstoffe verwenden.

00:31:45: wie können man das verbessern?

00:31:47: Wie kann man weg von Erdoll-basierten Rohstoffen?

00:31:49: oder brauchen wir Universität?

00:31:52: da brauchen wir Forschung.

00:31:55: die drei Missionen sozusagen Third Mission oder die Forschung, die Lehre und eben auch die Sichtbarkeit der Universitäten ist ja ein Plan der Universität.

00:32:06: Also die Uni müsste einfach schauen dass in der Third Mission besser wird in der Verbindung zur Wirtschaft zur realen Umsetzung ihrer Themen.

00:32:13: Genau.

00:32:14: Da kann man unglaublich viel bewegen.

00:32:16: Ja genau also ich glaube wirklich daran das wir sowohl energiseitig als auch Innovationseite KI in allen Bereichen das Potenzial haben, unabhängig von der Welt sozusagen.

00:32:30: Rostoffen wird ein großes Thema aber dass wir Fahrräder sein können.

00:32:33: Das muss die Welt mit beeinflussen.

00:32:35: Aber wie du siehst, weil ich denke mal so Potenziale wie Kreislaufwirtschaft, wie ja Neurobiologien, wie ressourcenscholende Prozesse, da steckt zu viel drin eigentlich auch schon sehr viel Wissen da in der Hinsicht wo du konkret genau diese Themen angehen musst.

00:32:47: Wie du ja auch sagst, der Wandel ist halt unausweichlich.

00:32:49: Es wird passieren die Unternehmen müssen sich darauf einstellen.

00:32:51: Absolut!

00:32:53: Und mir ist es viel lieber als Unternehmer im Agieren zu bleiben also nach vorne zu gehen und neue Dinge zu entwickeln aus ständig hinterherzulaufen und ja zu schauen wie ich halt sozusagen den Alltag bewältigen kann reagieren kann.

00:33:07: Also wir müssen das glaube aber auch als Österreich schaffen, als Temurschaffen, als EU schaffen dass wir wieder das Rud an die Hand bekommen.

00:33:17: Braucht es das auch aus deiner Unternehmenssicht einfach dann wirklich auch viel klarer anbedingungen und vielleicht auch stänger Regulatoren, die klargelegt sind damit sich jeder auskennt?

00:33:25: Oder ist das ja eher abschreckend weil Leute sich überfordert fühlen.

00:33:30: Also... Das ist ein sehr sehr heikles Thema Weil wir haben über also fast vierhundertachtzig fünfnachtzig Mitarbeiter und wenn ich schaue wie viele im Unternehmen sich mit Regulateur mit Pürgativ beschäftigen dann ist das erschreckend Wieviel Arbeit das bedeutet.

00:33:47: Wenn wir jetzt sozusagen, das war auch der Omnibus und so ein Unternehmen sagen.

00:33:52: Es kommt jetzt noch ein strengeres Regulatorium dazu damit Dinge besser werden dann werden sie aufschreien verständlich und sagen jetzt Langzauber.

00:34:00: Das ist nämlich wirklich unglaublich wenn man jetzt aber positiv nach vorne denkt.

00:34:05: Wenn man jetzt zum Beispiel sagen würde es gibt diese neue ESRS nach der wir Bericht erstatten.

00:34:12: macht ihr das lieber Unternehmen.

00:34:14: dafür braucht sie aber keine andere Neben Prüfung zusätzlich mehr.

00:34:20: Es braucht keine E-Mass mehr, es braucht vielleicht dann auch weil das ja alles da ist.

00:34:26: ich brauche keine Zusatzzertifizierung und will jetzt keine Namen aufzählen sondern macht das eine Thema, macht das sauber.

00:34:33: damit bringen wir in der Vergleichbarkeit der Nachhaltigkeitsleistung zustande Und das war ja die ursprüngliche Idee ein sauberes ESG Rating an Royal Mental Social Governance Rating aufzubauen.

00:34:45: Und die Idee ist aber total abgestorben sozusagen oder erstickt worden.

00:34:51: Also das Problem ist eher, dass unser Politik mit Einzelmaßnahmen auf die Bevölkerung, auf die Unternehmer zukommt, aber das große ganze Bild nicht kommuniziert wird und dann kommen immer nur neue Regeln dazu und es werden keine alten gestrichen.

00:35:05: Es gibt dann so Ideen für jede neue Regulatorik, werden zwei weggefallen

00:35:09: etc.,

00:35:11: also wir haben Unglaublich viel Potenzial, Dinge besser zu machen und das sollte man gemeinsam angehen.

00:35:20: Also Politikverwaltung und Wirtschaft sollten das immer gemeinsam angeben dann kann man viel bewegen.

00:35:26: Definitiv!

00:35:26: Das ist auf jeden Fall ein gutes und schönes Statement.

00:35:29: Vielleicht noch zum Abschluss auch eben aus deiner Rolle als Geschäftsführer war es auch Landeskontaktor von Tirol was würdest du so für einen Rade zur Unternehmen geben die vielleicht jetzt noch am Beginn ihrer Nachhaltigkeit Reise stehen oder sich denken eigentlich ja wir müssen uns darauf einstellen aber wir wissen doch gar nicht wo wir anfangen sollen.

00:35:45: Mal sagen, ganz viele immer an der Stelle trau dich einfach kleine Schritte zu gehen von Dingen an zu machen.

00:35:53: Das werde ich nicht sagen.

00:35:55: Obwohl es besser ist das nichts zu tun.

00:35:58: Ich bin ein großer Fan davon von strategischen Entwicklungen also sich anzuschauen wo steht denn mein Unternehmen heute?

00:36:08: Welchen Impact habe?

00:36:11: Dinge sind wesentlich, woher wir einen Fußabdruck in den unterschiedlichsten Bereichen und mir dann eine konkrete Zielsetzung für in fünf in zehn Jahren überlegen.

00:36:22: Die Mitarbeiter mitnehmen auf diesen Weg, dass sie die Ziele erkennen – also partizipative zu diesen Prozessen – und dem Weg konsequent gemeinsam zu gehen.

00:36:34: Ich bin kein Fan davon von Einzelmaßnahmen, die irgendwie gefördert werden.

00:36:40: Und es macht auch Spaß, wenn man mit dem Team gemeinsam eine Transformation geht.

00:36:47: Und das finde ich eben wirklich beeindruckend immer wieder.

00:36:49: Es gibt ja in Tirol zum Beispiel letztes Jahr den Trigos, der bei uns für die Gesellschaft der Gesamtverantwortung, der regional auch vergeben wird neben den Bundesweiten.

00:37:00: und wenn man sich da anschaut, wo es die Unternehmen einreichen dann ist es immer wieder beeindruckt welcher innovativen Wege Unternehmen einschlagen.

00:37:08: also Viele Unternehmen machen Einzelmaßnahmen.

00:37:12: Und wenn man einmal zusammenträgt, was man eigentlich schon tut und das hilft eben in so einer Strategiarbeit und wo man nach sich verbessern kann, dann kriegt man ganz ein anderes Gefühl für den Erfolg, für das, was wir schon geschafft haben aber auch noch bewältigen können.

00:37:27: Man hat Dinge zu feiern gemeinsam

00:37:29: etc.,

00:37:30: also da passiert dann etwas in der Mannschaft.

00:37:33: Also ich kann empfehlen es wirklich strategisch anzugehen und einen Transformationsweg Einzuschlagen.

00:37:39: Ja,

00:37:40: dieses Gemeinsam auch in Bewegung bleiben und etwas machen können.

00:37:42: Absolut!

00:37:43: Auf

00:37:43: jeden Fall.

00:37:44: Ja dann vielen herzlichen Dank für diesen wirklich spannenden Input, den du geliefert hast und für diese Insights.

00:37:49: das war wirklich sehr interessant darüber zu sprechen.

00:37:51: Sehr gerne.

00:37:52: Wo hast du uns vielleicht am Schluss?

00:37:53: gibt es auch Informationen zu euch oder möchtest du noch einen Anruf starten?

00:37:56: Für den kommenden CSR-Tag?

00:37:57: jetzt hast du doch die Bühne.

00:37:58: Also

00:37:59: der CSR Tag ist schon angekündigt.

00:38:02: Ich kann nur zu einem aufrufen, bald wird's den Anmeldeling geben.

00:38:06: Draufklicken und anmelden.

00:38:09: Das wäre mir ganz wichtig.

00:38:11: Natürlich als Holo-Geschäftsführer möchte ich sagen wir sind eine coole Firma.

00:38:17: Denkt es an uns wenn ihr gemeinsam Lebensdauer von Gebäuden schaffen wollt?

00:38:22: Es geht nur gemeinsam mit unseren Kunden und Kunden.

00:38:24: Wenn ihr einen hohen Standard schaffen wollt und das nachhaltig machen wollt dann ... Stellen wir gerne zur Verfügung, Gewehr bei Fuß sozusagen und möchte an der Stelle aber noch einmal auch ein Danke an das ganze Respekt Team senden unter Daniela Knieling auch.

00:38:39: Unter der Geschäftsführung auch der Peter Giffinger unser Präsident dass sie so hartnäckig mit viel Engagement in den Themen dran sind, sagt dem ganzen Team nochmal ihr bewegt zwar sein Österreich hier kann es definitiv stolz sein denn ihr habt's mit eurem Einsatz eines Sin-Stift an der Tätigkeit

00:38:58: Super, vielen Dank.

00:38:59: Das ist natürlich ein sehr schönes Baldsumfang in der Seele und das freuen uns natürlich extrem!

00:39:02: Und vielen Dank auch dir, dass du dich als anderes könntest, da so einsetzt für unsere Themen und dann auch in Tirol das so weiterbringst.

00:39:09: Vielen Dank, dass Du heute da warst.

00:39:10: Es ist wirklich sehr spannend und ja, freut mich sehr.

00:39:13: Mich freut es auch, vielen dank auf bald.

00:39:16: Dann war's das wieder schon mit unserer nächsten Folge von Sustainable Impact.

00:39:20: Wenn ihr mehr über Respect wissen wollt, dann schaut gerne auf unsere Webseite www.respect.at.

00:39:25: Dort findet ihr alle Infos zu unseren initiativen Formatenprogrammen und natürlich auch wie man Mitglied werden kann würde uns natürlich sehr freuen euch auch irgendwann in unserem Netzwerk begrüßen zu dürfen.

00:39:35: In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen schönen Tag

00:39:37: und bleibt nachhaltig!

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