Folge 14: Nachhaltigkeit im Rechtsrahmen: Was Unternehmen jetzt wissen müssen
Shownotes
In dieser Folge
In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Anian Gruber, Rechtsanwalt bei Binder Grösswang, über die wachsende Bedeutung von Nachhaltigkeits‑ und Regulatorikthemen für Unternehmen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle europäische und nationale Entwicklungen wie der Omnibus 1, die EU‑Lieferkettenrichtlinie, Fortschritte und Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft sowie zentrale Weichenstellungen rund um Energiewende und erneuerbare Energien. Die Episode zeigt, wie Unternehmen mit steigenden regulatorischen Anforderungen umgehen können, wo Rechtsrahmen Orientierung bieten – und warum Nachhaltigkeit zunehmend zur strategischen Managementaufgabe wird.
Zu Gast 🎙 Anian Gruber – Rechtsanwalt, Binder Grösswang
Themen dieser Episode
Unternehmensvorstellung & Nachhaltigkeitsverständnis • Binder Grösswang als führende Wirtschaftskanzlei mit Fokus auf regulatorische Exzellenz • Nachhaltigkeitsrecht an der Schnittstelle von Wirtschafts‑, Energie‑ und Umweltrecht • Rolle von Jurist*innen im Spannungsfeld zwischen Markt, Regulierung und Transformation Omnibus 1 & Kreislaufwirtschaft • Zentrale Inhalte und Zielsetzungen des Omnibus 1 • Stand der Kreislaufwirtschaft in Österreich und der EU • Regulatorische Anforderungen und ihre Wirkung auf Unternehmen • Hürden bei zirkulären Geschäftsmodellen und ressourcenschonenden Prozessen Lieferkettenregulierung & Sorgfaltspflichten • Aktueller Stand der EU‑Lieferkettenrichtlinie • Besonders betroffene Branchen aus der Beratungspraxis • Praktische Herausforderungen bei Umsetzung und Compliance Energiewende, Erneuerbare & Marktregulierung • Auswirkungen der RED‑III‑Richtlinie auf Unternehmen und Energieprojekte • Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes und Folgen für Strommärkte und Netzausbau • Typische rechtliche Fragestellungen bei Wind‑, Wasser‑ und Bioenergie • Spannungsfeld zwischen Investitionssicherheit, Regulierung und Klimazielen Nachhaltigkeit bei Binder Grösswang & konkrete Initiativen • Interne Nachhaltigkeitsmaßnahmen der Kanzlei und ihr Hebel • Nachhaltige Finanzierungen, Green Bonds und ESG‑gebundene Kredite • Beispiele aus der Praxis, die Trends in Energie‑ und Finanzierungspolitik verdeutlichen Ausblick & Empfehlungen • Zentrale Nachhaltigkeitsthemen, auf die sich Unternehmen 2026 vorbereiten sollten • Bedeutung strategischer Rechtsberatung für nachhaltige Transformation • Warum frühe Auseinandersetzung mit Regulierung Wettbewerbsvorteile schafft
Erwähnt in der Folge
• Omnibus 1 • Kreislaufwirtschaft • EU‑Lieferkettenrichtlinie • Nachhaltigkeits‑ und Wirtschaftsrecht • RED‑III‑Richtlinie • Energiewirtschaftsgesetz • Erneuerbare Energien (Windkraft, Wasserkraft, Biokraftstoffe) • Nachhaltige Finanzierungen & Green Bonds • ESG‑Regulierung • Nachhaltigkeit in der Rechtsberatung
Produktion
Quartier 9 Studios
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BUSINESSART – das Wirtschaftsmagazin für Nachhaltigkeit, Innovation und Transformation. Berichtet über aktuelle Entwicklungen, erfolgreiche Konzepte, inspirierende Projekte und nachhaltige Gestalter*innen aus Wirtschaft, Gemeinden und Organisationen. www.businessart.at
Über den Podcast
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Transkript anzeigen
00:00:09:
00:00:10: Wirtschaftsrecht, Nachhaltigkeitsrecht.
00:00:12: Heute werfen wir einen juristischen Blick auf das Thema Nachhaltigkeit und damit begrüße ich euch ganz herzlich zu einer neuen Folge von Sustainable Impact dem Podcast von Respect Austrian Business Council for Sustainable Development.
00:00:24: Mein Name ist Max Augustin und ich freue mich ganz herzlich dass ihr heute wieder mit dabei seid.
00:00:28: Zum heutigen Thema spreche ich natürlich nicht alleine.
00:00:30: auch heute habe ich wieder den Gast eingeladen und das ist diesmal Anion Gruber von der Kanzlei Binder Crossfong.
00:00:35: Hallo Anion
00:00:36: Hallo Wachs, vielen Dank für die Einladung.
00:00:38: Ja freut mich sehr dass du heute mit dabei bist.
00:00:40: ein sehr spannendes Thema.
00:00:41: ja bevor wir auch tiefer in die Materie einsteigen lassen uns ein bisschen über Bindergrössfang reden.
00:00:46: das ist doch einer der führenden Kanzlei in Österreich beschreibe ich dir ein bissel die Kanzlei und euer Tätigkeitsfeld?
00:00:52: Sehr gerne!
00:00:53: Wir sind eine Voll-Service Wirtschaftskanzlei d.h.
00:00:56: wir beraten Unternehmen in allen Bereichen des Wirtschaftsrechts.
00:01:04: Kanzlei, die aus einer Hand die gesamte Palette der Rechtsberatung in spezialisierten Teams machen kann.
00:01:11: Das hat natürlich den Vorteil dass wir zusammen End-to-End Projekte komplett abdecken können.
00:01:20: Wie wirst du denn so deine Rolle bei Bindergrößen bezeichnen?
00:01:23: Wie lange bist du schon noch dabei und wo ist dein Tätigkeitsfeld genau?
00:01:26: Ich bin jetzt seit knapp acht Jahren bei Binder-Grössswang, ich bin Council im Regulatory Team.
00:01:31: Das heißt wir begleiten Unternehmen in regulatorischen Fragestellungen.
00:01:38: Wir vertreten vor Behörden und sind aber auch Berater.
00:01:41: Also wir haben hier eine sehr starke Beraterrolle speziell in der Umsetzung von Nachhaltigkeitsbestimmungen beispielsweise ESG Compliance Bestimmungen etc..
00:01:55: Mh, im Intro schon ein bisschen besprochen dieses Schnittstelle zwischen Wirtschaftsrecht und Nachhaltigkeitsrecht.
00:02:00: Wo ist da deine Rolle jetzt dazwischen?
00:02:03: Eben meine Rolle ist eben in der Beratung... Wir beraten eben die Unternehmen, wie sie durch diesen Regulierungsschungel durchkommen.
00:02:14: Wir übersetzen EU-Bestimmungen – die Nachhaltigkeitsbestimmungen werden ja großteils auf EU Basis gemacht und wir übersetzen diese Regulatorik in die unternehmerische Praxis und versuchen so praktikable Lösungen für Unternehmen zu finden, wie Sie auch diese nachhaltigkes Bestimmungen umsetzen können und teilweise auch
00:02:33: müssen.".
00:02:34: Sie sind schon bezeichnet, die Regalatoriktschungeln ein bisschen.
00:02:37: Was sind denn so aktuell?
00:02:38: auch die größten Herausforderungen, die der Unternehmen in dem Bereich haben oder wo auch der große Bedarf ist?
00:02:43: Den ihr habt benötigen Unternehmen Beratung und Hilferleistung.
00:02:46: Also ich glaube, Beratungen benötigern sie in ganz vielen Fragestellungen.
00:02:52: aufgrund der Tatsache dass so viele neue Bestimmungen jetzt auf EU-Ebene beschlossen werden ist es oft schwer einen Durchblick zu halten.
00:03:03: Wir haben ein... Regulatory Monitoring quasi eingerichtet bei uns in der Kanzlei.
00:03:11: Das geht natürlich sehr gut, wenn man hier diese Manpower hat.
00:03:15: wie wir Berichten Unternehmen auf was sie aufpassen müssen, was die Themen sind.
00:03:22: große Unternehmen haben das natürlich schon in ihren Rechtsabteilungen angesiedelt.
00:03:26: mittelständische brauchen hier etwas mehr Beratung.
00:03:29: große Unternehmen brauchen Beratungen.
00:03:31: wenn es unklare rechtliche Vorgaben gibt Die kommen ja oft mal, wird eine Regulatorik oder ein Regelement bestimmt und die praktikable Umsetzung ist dann etwas holprig.
00:03:47: oftmals.
00:03:48: Oder vielleicht auch teilweise nicht durchdacht... stehen wir zur Beraten zur Seite, legen aus und versuchen hier praktikable Lösungen gemeinsam mit den Unternehmen zu finden.
00:04:00: Das ist ja auch besprochen.
00:04:01: Wir beraten es ja in verschiedenen Bereichen die sich überschneiden sind.
00:04:04: Seitdem wirtschaftliche Interessen in den Unternehmen haben dann sind sie eine regulatorischen Anforderung und da sind sie Nachhaltigkeitsziele, die man irgendwie erreichen will.
00:04:11: Wenn du so deine Rolle als Nachhaltigkeit-Jurist um ein bisschen bespitzt bezeichnen würdest... Wie sieht das sowohl der Alltag aus wie du danach umgehst in deinem alltäglichen Themenbereich?
00:04:21: Also ich glaube, Alltag gibt's bei uns nicht.
00:04:24: Das ist eigentlich die Spannende in unserem Job.
00:04:26: Wir stehen jeder Tag fangt anders an.
00:04:30: heute sitze ich hier bei dir beim Podcast.
00:04:33: In der nächsten Stunde kann es sein dass ein Unternehmen ein großes Problem hat weil behördliche Auflagen bekommt.
00:04:42: auf der anderen Seite versuchen wir aber auch Unternehmen langfristig zu beraten.
00:04:47: das heißt Es nachhaltigkeitsbestimmungen können ja nicht von heute auf morgen in Unternehmen umgesetzt werden.
00:04:54: Und hier versuchen wir schon, den weiten Horizont zu haben und zu schauen was kommt in der Zukunft?
00:05:00: Auf was müssen sich Unternehmen einstellen und dass sie sich vor allen Dingen früh genug damit befassen und wissen, was kommt und was nicht.
00:05:09: Wie gut kann man da langfristig auch vorausplanen?
00:05:12: Das sind doch so oft, dass man mich auch abhängig von Politik oder von einer Gesellschaft verändert hat, dass dann wieder Änderungen kommen, dann spontan wird etwas zurückgenommen.
00:05:19: Wie sehr kann man da langfristig auch die Unternehmern darauf vorbereiten auf solche Dinge?
00:05:24: Ja, das ist ein sehr guter Punkt.
00:05:26: Vor allen Dingen wie man in diesen Nachhaltigkeitsdämen sieht, ist der politische Wille natürlich auch einmal so und einmal so.
00:05:39: Unternehmen brauchen Rechtssicherheit.
00:05:41: Das geht im Moment etwas verloren – das muss man ganz klar sagen!
00:05:46: Es werden Vorschriften angekündigt.
00:05:49: Es werden vorschrifte erlassen, dann werden sie wieder zurückgenommen.
00:05:52: Das ist natürlich sehr schwer planbar.
00:05:55: Ich glaube man muss die großen Eckpfeiler sehen und unternehmensspezifisch schauen was für mich relevant ist.
00:06:03: Was kommt ohnehin?
00:06:05: Und so muss man dann die Lösungen im Unternehmen setzen.
00:06:10: Ein Thema, das jetzt kurz sich verabschiedet worden ist ja Omnibus-I.
00:06:12: Das war letztes Jahr auch ein ganz großes Thema, da sehen wir nachhaltig als Berichterstattung.
00:06:16: Was sind denn aus deiner Sicht also die wichtigsten Neuerungen, die jetzt dadurch gemacht worden sind?
00:06:21: Genau!
00:06:22: Du hast es genau erwähnt.
00:06:23: Es ist genau so ein Punkt.
00:06:26: Omnipus I war ein Paket... Da geht es hauptsächlich um die EU-Lieferkettenregulierung, um die Nachhaltigkeitsberichterstattung EU, DAX und Lumion C beim.
00:06:36: Diese vier Regularien wurden jetzt wieder etwas zurückgenommen.
00:06:41: vor circa einem Jahr.
00:06:42: Die Europäische Kommission hier den Vorschlag gebracht, das Wirtschaften in der EU noch weiter möglich zu machen hat man diese Vorschriften, die doch sehr einschränkend für die Unternehmen oder Bürokratisch für Unternehmen war, da hat man dann gemerkt es ist in der Praxis sehr schwer umzusetzen.
00:07:03: Jetzt hat man den Anwendungsbereich einmal etwas reduziert also die inhaltlichen Bestimmungen so auch Verzüglichen ein etwas gemindert.
00:07:11: Man hat auch versucht weniger Unternehmen zu erfassen.
00:07:14: Also jetzt werden jetzt hauptsächlich große Unternehmen erfasst.
00:07:18: Zusätzlich werden die Umsetzungsvorschriften nach hinten verschoben, sodass die Unternehmen einfach mehr Zeit haben sich hier vorzubereiten.
00:07:29: Wie sieht man das denn jetzt auch so?
00:07:30: Wir erleben es ja bei uns ein bisschen in der Bubble dass die Unternehmen sagen manchmal lehnen sie jetzt zurück und sagen okay jetzt brauchen wir uns gerade nicht mal gut damit beschäftigen.
00:07:38: andere sagen jetzt haben halt mehr Zeit um das besser zu machen.
00:07:41: was sind da so deine Vorschläge was wir jetzt konkret an Unternehmen machen sollen?
00:07:45: ich sagen was machen wir jetzt am besten in der Situation?
00:07:49: Ja, ich glaube das ist ein Thema.
00:07:51: Grundsätzlich sind so wie wir das wahrnehmen die Unternehmen allesamt bestrebt Nachhaltigkeitserfordernisse einzuhalten.
00:08:01: Ich glaube es ist auch modernes Wirtschaftengeschuldheit.
00:08:04: man muss aber schon sehen dass Unternehmen auch unter einem großen Konkurrenzdruck leiden wenn man China-USA hernimmt und man muss glaub Die Regelungen so schaffen, dass sie auch für die Unternehmen umsetzbar sind.
00:08:19: Ich glaube jedes Unternehmen in Österreich ist gewillt damit zu machen und die Bereitschaft sehen wir dies da es muss ihnen halt nur möglich gemacht werden.
00:08:31: natürlich auch nur wenn jetzt Vorschriften nach hinten verschoben werden und etwas reduziert werden heißt jetzt nicht, dass die Unternehmen jetzt nicht machen sollten.
00:08:39: Sie sollten jetzt eigentlich unserer Meinung nach die Zeit nutzen um das gut zu implementieren auch... Unternehmen, die beispielsweise vor der Lieferkettenregulierung nicht direkt betroffen sind.
00:08:52: Österreich ist ein Zulieferer Land.
00:08:54: Die werden konfrontiert mit Überbindungsklauseln.
00:08:58: Das heißt dieser Trickle-down Effect, der ist nach wie vor da und wird auch bestehen bleiben unserer Meinung nach.
00:09:05: Und drum ist es jetzt wichtig diese Zeit zu nützen um hier gute effiziente Maßnahmen zu setzen was dann auch später als Wettbewerbsvorteil natürlich genutzt werden kann.
00:09:15: Was gibt es für Maßnahmen, die man setzen sollte das Unternehmen jetzt?
00:09:20: Ich glaube, man muss mal beginnend mit der eigenen Einschätzung und Risikoanalyse.
00:09:28: Welche potenziellen Vorschriften kommen auf mich zu?
00:09:32: In welchen Sektoren bin ich tätig?
00:09:34: Was muss ich machen?
00:09:37: Wie ist der Zeithorizont?
00:09:38: Dann kann ich mal unternehmensintern planen.
00:09:41: Das ist die Unternehmungsinterne-Analyse.
00:09:46: was man hier setzen sollte.
00:09:48: Und hier beraten wir auch Unternehmen, da ein Rechtsregister zu erstellen.
00:09:52: Was kommt auf uns zu?
00:09:54: Was gilt jetzt schon?
00:09:56: Was wird gelten oder was findet Anwendung auf uns?
00:10:00: Das sind so die Themen, die man jetzt eigentlich schon machen sollte oder schon gemacht haben soll.
00:10:06: merkt man jetzt einfach darauf, dass die Regulierung ein bisschen zurückgenommen worden ist eher das trotzdem das Interesse weiterhin da ist von Unternehmen oder ist es ein bisschen zugegangen?
00:10:14: Oder kommen Unternehmen jetzt sogar für mehr auf euch zu und sagen eigentlich weil wir jetzt gerade so nicht wissen wo es eigentlich weitergeht.
00:10:19: Kommen wir es recht auf dich zu.
00:10:21: also ich glaube die Unternehmen sind nach wie vor noch bereit hier mitzumachen, vor allen Dingen weil es der Markt auch fordert.
00:10:28: Unternehmen sind natürlich sehr oft mal etwas marktgetrieben absolut verständlich die müssen ja auch wirtschaften was da Markt will.
00:10:37: wo ist die Nachfrage wenn man sich Vergabeverfahren ansieht hier spielt diese Regulatorik ja auch eine Rolle.
00:10:44: Die nachhaltige Vergabe ist ein Teil Zuschlagskriterium.
00:10:50: Hier muss man auch schauen dass Erfordernisse erfüllt und auch die Kunden, die wollen es einfach.
00:10:57: Und das ist einfach State of the art mittlerweile dass man hier nachhaltig wirtschaftet und vor allen Dingen bei uns.
00:11:03: ich glaube Österreich Europa hat hier schon eine Vorbildwirkung und das wird auch in Zukunft denke ich schon ein Bettbewerbsvorteil sein, weil wir einfach Unternehmen haben die sauber Wirtschaften gut wirtschaften und das auch Teil des Innovationsfahrsprungs oder der Innovation sein sollte für die Zukunft.
00:11:25: Auch zum Thema Wirtschaftlichkeit an sich wichtiges Thema wird ja in Zukunft auch kreislaufwirtschaftszeichen also zikuläre Geschäftsmodelle.
00:11:31: Wie ist da so die aktuelle Situation uns auch europaweit gesehen?
00:11:34: Wo sind wir denn beim Thema?
00:11:36: mit welchen Hürden haben doch die Unternehmen zu kämpfen?
00:11:38: noch?
00:11:38: Also Kreislaufwirtschaft ist ein sehr breites Thema.
00:11:42: Es geht ja hin vom linearen Wirtschaften zur zirkulären Wirtschaft.
00:11:47: und das heißt früher hat man produziert, verwendet, weggeworfen jetzt ist es in einem zirkulären Kreislaufen enthalten.
00:11:58: Es gibt da Aktionspläne auf EU-Ebene und auf nationaler Ebene.
00:12:05: Die großen Rahmenvorschriften sind in Verordnungen, beispielsweise hier ganz prominent die Ökodesignverordnung.
00:12:11: Und dann werden sektorspezifische ganz für jeden sektor spezifischen Regelungentuchführungsakte von der EU-Kommission vorgeschlagen bzw auch nicht nur vorgeslagen sondern auch erlassen.
00:12:27: und hier hat man eine Vielzahl an Regularien die jeder Sektor wieder für sich selber analysieren muss, was auf wen zutrifft.
00:12:37: Wie kommen denn Unternehmen deiner Meinung nach auch damit zu Recht mit den Regularien überfordern die manchmal die Unternehmen aktuell oder bis da so eure Einschätzung?
00:12:46: Es kommt ein bisschen auf die Unternehmen drauf an also... Natürlich haben viele Unternehmen, große Unternehmen tolle Rechtsabteilungen die das natürlich abdecken.
00:12:55: Es gibt aber auch Auslegungsschwierigkeiten.
00:12:57: Die Bestimmungen sind oft unklar Sie sind oft sehr technisch oder auch manchmal zu wenig Faxes nahe und hier glaube ich muss man das richtige Mittelmaß finden, wie man eine vor allen Dingen neue Regulierungen auslegt und wie man sie auch anwendet.
00:13:15: Und da sind wir schon Schwierigkeiten, da einfach die Bestimmungen teilweise wirklich sehr komplexe und umfangreich sind, um hier alles zu erfassen.
00:13:28: Was sind denn so zentrale Hürden oder Herausforderungen, die Unternehmen haben, um jetzt eben mit spekulärer Geschäftsmeldung zu setzen?
00:13:34: Oder ressourcenscholende Prozesse umzusetzen?
00:13:37: Also ich glaube die Flüten sind nicht nur in der rechtlichen Natur, sondern auch technisch natürlich.
00:13:46: Wenn man sich ein großes Industrieunternehmen ansieht – man hat die Produktentwicklungsabteilung, man hat eine Rechtsabteilungen und die Nachhaltigkeitsabteilungs- und diese Stakeholder im Unternehmen zusammenzubringen und hier einen Produkt zu entwerfen, das den rechtlichen Anforderungen entspricht Funktionalität und auch dann diesen Kreislaufwirtschafts-Elementen.
00:14:10: Ich glaube, das stellt Unternehmen schon vor sehr großen Herausforderungen.
00:14:14: aber ich bin mir sicher dass wir gerade in Österreich super Unternehmen haben die das grandios meistern werden.
00:14:20: Ja und vor allem auch Unternehmen müssen sich da noch darauf anpassen oder irgendwann wird es ja auch wichtig sein dass nur solche Modelle geben wird oder?
00:14:27: Genau!
00:14:27: Vor allen Dingen sie müssen ja auch.
00:14:30: Es würden werden teilweise harte Sanktionen erlassen.
00:14:35: Beispielsweise ein Produkt, das nicht den Nachhaltigkeitserforderungen erfüllt darf, nicht am europäischen Markt platziert werden.
00:14:42: und das sind natürlich schon Themen die in der Zukunft greifen werden und auch für Unternehmen sicherlich nicht einfach werden.
00:14:52: Das muss man schon berücksichtigen.
00:14:55: Du hast ja vorhin gesprochen Österreich als Zulieferer Land auch ein bisschen nach dem Thema Lieferkette wieder immer wichtiger.
00:15:00: Können die Lieferketten resilient darauf gestellt werden, dass EU-Lieferkette?
00:15:04: Die Richtlinie ist ja auch weiterhin ein diskutiertes Thema.
00:15:06: Wie ist denn dann auch hier der aktuelle Stand?
00:15:09: Genau so.
00:15:10: Die EU-lieferketenrichtlinie war ja sehr medial begleitet.
00:15:16: Also wir haben ja vorher schon vom Omnibus gesprochen, ist natürlich hier enthalten das heißt die Lieferkettenrichtlinie.
00:15:23: Die ist ja schon in Kraft.
00:15:24: sie wurde jetzt aber für die Scharfstellung wurde nach hinten verschoben.
00:15:30: es sind nur noch große Unternehmen mit fünf tausend Mitarbeitern und einer gewissen Umsatzschwelle von sind nur noch erfasst von dieser Lieferkettenrichtlinie.
00:15:41: Man muss hier sagen, alle Unternehmen die diese Schwellen erreichen fallen in die Richtlinie rein und die anderen fallen nicht direkt in die Richtlinien rein.
00:15:51: Aber diesen Trickle-down Effekt den ich vorher schon erwähnt habe ist natürlich für österreichische Zulieferer essentiell weil natürlich Unternehmen die direkt reinfallen wollen sich absichern Erlassen zivilrechtliche Überbindungsklauseln nach unten.
00:16:09: Das heißt auch indirekt betroffene Unternehmen, vor allen Dingen österreichische Zulieferer sollten sich mit diesen Thematiken beschäftigen und sollten hier Beratdokumente und Nachweise zur Verfügung halten um den Kunden dementsprechend zufrieden zu stellen.
00:16:27: Was würdest du dann so konkrete Unternehmen vorschlagen in der Hinsicht wenn sie da aktiver werden wollen oder müssen?
00:16:34: Grundsätzlich müssen Unternehmen mal schauen, was ihnen überbunden wird.
00:16:39: Die vertraglichen Bestimmungen sollten schon in einem Rahmen bleiben.
00:16:44: Allerdings werden sie nicht drum herumkommen, gewisse Sachen zu akzeptieren.
00:16:49: Das kommt auf dem Einzelfall etwas drauf an.
00:16:51: Man sollte auf jeden Fall aufpassen dass man nicht alles unterfertigt.
00:16:54: Nicht jede Überbindungsklausel sollte man blind unterfertigen.
00:17:00: Lieber einmal rechtlich prüfen lassen Und auch im Unternehmen dann die entsprechenden Umsetzungsmaßnahmen schauen, dass man die dann einhält.
00:17:08: Weil man wird es früher oder später ohnehin machen müssen.
00:17:12: Welche Branchen da sind in deiner Meinung nach am meisten davon betroffen?
00:17:17: Das sind richtiges Thema werden.
00:17:18: bei dem also
00:17:19: bei der Lieferkettenrichtlinie ist es grundsätzlich ja kein... kein Produkt bezogene Regulierung, sondern eine unternehmensbezogene Regulation.
00:17:29: Das heißt das sind sehr viele Branchen betroffen also nahezu alle im Vergleich zur Entwaltungsverordnung.
00:17:35: da sind nur spezifische Branchen getroffen weil es einfach am Produkt hängt die Regulierungen.
00:17:41: ich denke aber die Textilindustrie ist natürlich sehr betroffen von diesen Themen.
00:17:48: Also die Textilindustrie da
00:17:49: haben.
00:17:49: Automobilindustrie, jegliche Zulieferer sind schon sehr stark betroffen meiner Meinung nach.
00:17:57: Was kann man dann noch diesen Branchen speziell anbieten aus Beratungleistungen zu sagen?
00:18:02: Wenn wir wissen, die sind ja stark betroffene was wir am besten machen sollen als nächste Schritte
00:18:07: Eben also ein internes Compliance System einzuführen, dass man diese ESG-Kriterien, diese ESg-Compliance im Unternehmen hat.
00:18:14: Das heißt das man auch Lieferketten nachvollziehen kann... ...dass man immer up to date ist wo die Materialien, die man verwertet herkommt, herkommen.. ..das man die Nachweis separat hat und dass man auch gegebenenfalls die Zuständigkeiten im Unternehmen vor allen Dingen festlegt.
00:18:34: Ich glaube es ist ein großes Kriterium.
00:18:36: wir und unserer Beratungspraxis immer wieder sehen, dass oft im Unternehmen die Zuständigkeit nicht klar definiert ist.
00:18:44: Und das ist glaube ich der erste Schritt zum Erfolg.
00:18:49: Ja, das ist nämlich ein guter Punkt wo ich gerade anschließen wollte eben wie oft man das mehr auch merkt als in Unternehmen, dass diese Zuständigkeiten gar nicht so stark geregelt sind.
00:18:57: Wo will ihr sagen, dass das ein wichtiger Punkt ist das auch zuerst zu tun?
00:19:02: Ich glaube, es ist eine Schnittstelle.
00:19:03: Also nur die Rechtsabteilung kann's nicht richten.
00:19:08: Die Rechtsabteilung ist dafür da oder wie als Berater?
00:19:11: wir sind dafür da dass man die rechtlichen Rahmenbedingungen mal abstecken und dann sind natürlich gerade in der Kreislaufwirtschaft Produkteentwickler gefragt das sie das umsetzen.
00:19:20: also da ist ein technisches Know-how.
00:19:23: bei der Lieferkettenregulierung ist der Einkauf ganz, ganz wichtig.
00:19:27: Dass man weiß wo kauft man ein?
00:19:28: Wo bringt man die Rohstoffe her?
00:19:31: Wo bringt man die Teile her
00:19:34: etc.?
00:19:35: Also ich glaube das ist ein wichtiger Punkt und natürlich die Geschäftsführung muss natürlich dafür sorgen und muss natürlich informiert sein wie kompliziert man wo ist und diese Strukturen immer etwas im Auge haben.
00:19:51: also es fließt ineinander viele Abteilungen fließen ineinander ein.
00:19:58: Ich glaube, das ist ganz wichtig hervorzuheben.
00:20:01: Jetzt gehen wir noch ein weiteres Thema weit, was natürlich auch sehr wichtig sein wird in der nächsten näheren Zukunft sind auch Themen erneuerbare Energien.
00:20:11: Die Red-Drei-Richtlinie bringt es auch um Veränderung und auch im Energiemarkt und beim Cliva Services und für Energieleferanten.
00:20:18: Welche Auswirkungen erwartest du da jetzt auch konkret?
00:20:21: Also die Red-Drei ist ja schon etwas länger in Kraft.
00:20:23: Die Red-dreis eine Weiterentwicklung der RED II, darum auch RED III.
00:20:29: Die RED III hat jetzt sehr ambitionierte Ziele
00:20:32: d.h.,
00:20:32: bis zum Jahr im Jahr und im Jahr haben es bis zu einem Jahr und ein paar Jahre lang noch nicht mehr.
00:20:37: Bis zum Jahr, um das Jahr, sind es natürlich sehr ambitioniert.
00:20:45: Um das zu erreichen braucht es natürlich regulatorische Maßnahmen, die gesetzt werden müssen, dass dies überhaupt funktioniert.
00:20:53: Der erste Punkt ist mal das beschleunigte Genehmigungsverfahren für erneuerbare Energieprojekte.
00:20:59: Dadurch ermöglicht werden... Das wäre beispielsweise, ich sage jetzt nochmal ein Beispiel.
00:21:05: Wenn ein Windkraftprojekt einen Windpark gebaut wird, dass die Genehmigungen einfach schneller erteilt werden.
00:21:14: Es gibt Studien das die größten Investitionen ist.
00:21:17: eine Investitionshemnisse sind natürlich lange Verfahrensdauern bei Bewilligungen.
00:21:21: wenn die mal schneller sind wo wir meiner Meinung nach teilweise schon auf einem guten Weg sind dann Funktioniert das besser und man kann vor allen Dingen bis zum Jahr.
00:21:31: Das ist ja nicht mehr lange sehr schnell viele Projekte verwirklichen und ich glaube, dass das ist das Ziel der drei auch unter anderem Und ich glaube es ist ein ganz wichtiger Punkt.
00:21:44: andererseits muss man schon sagen das sektorale Teilziele für Industrieverkehr, Wärme, Kälte etc.
00:21:50: gesetzt werden die schon auch sehr ambitioniert sind.
00:21:53: Das heißt es gibt viel striktere Nachhaltigkeits- und Treibhausgasvorgaben, Einsparungen.
00:22:01: beispielsweise Kraftstoffhändler oder Biograftstoffhersteller müssen einen gewissen oder Biografstoff herstellen.
00:22:10: ist jetzt das falsche Wort vielleicht?
00:22:13: Die Industrie Kraftstoffe verwendet, Tankstellen etc.
00:22:19: Wir müssen beispielsweise eine gewisse Prozentsatz vom Biograftstoff beimischen.
00:22:25: Es muss ein gewisser Prozensatz an erneuerbaren Energien immer verwenden werden
00:22:31: etc.,
00:22:31: also da sind schon sehr ambitionierte Ziele drin die durch die RAID-III verfolgt werden.
00:22:37: Jetzt wieder auf das Elektrizitätswirtschaftsgesetz novelliert und jetzt mache ich auch dazu nochmal Wie realistisch siehst du, dass auch das mit mir diese Ziele, weil du sagst auch sehr ambitioniert wie es in den Jahr- und Dresden einhalten kann.
00:22:47: Ist das etwas so was Mögliches oder ist das eher so eine Sache?
00:22:49: Man setzt sich abbewusst zu dieser ganz ambitionierten Ziele um da vielleicht ein bisschen Druck zu erzeugen.
00:22:55: Weiß realistischerweise könnte es dann vielleicht noch ein paar Jahre länger dauern.
00:22:58: Das ist jetzt ein Blick in die Glaskuh.
00:23:00: Ich
00:23:02: glaube, die Unternehmen sind schon sehr weit und ich glaube dass das schon sehr schnell rasant sein kann.
00:23:11: wie gesagt die Ziele ob dies so eingehalten werden kann liegt jetzt nicht in meiner Expertise, das zu beurteilen.
00:23:18: Ich glaube dass es die Rahmenbedingungen halt gewacht werden müssen.
00:23:23: In Österreich ist man ja teilweise noch etwas hinten nach mit der Umsetzung der Red-Trei.
00:23:29: Die kommt jetzt erst nach und nach aber das ELWG beispielsweise ist ja jetzt schon in Kraft.
00:23:37: Das ist eine Neuerung oder eine Novelle des L-Wog quasi also bis zur bisherigen regulatorischen Bestimmung.
00:23:48: Und die hat natürlich schon diese RAID-III-Ziele im Blick.
00:23:53: und ja, man wird sehen ob das ausreicht oder nicht aber es ist nur ein Teil von der RAID III.
00:24:00: also da müssen schon noch einige... Bestimmungen novelliert werden und da ist Österreich noch etwas hinternach, aber wir sind guter Dinge.
00:24:08: Dass das jetzt step per step vorwärts geht.
00:24:12: Du bereitzst ja auch eben mit so prägotorischen Bestimmung in diesem Bereich an europaere Energien?
00:24:16: Was sind denn da so ein bisschen typische Fragestellungen die vielleicht jetzt auch die Unternehmen haben in diesen Bereich?
00:24:20: wo ihr sagt es da?
00:24:21: Könntest du dir beraten und mithelfen!
00:24:23: Wir beraten beispielsweise im Energiehandel sehr viel.
00:24:28: Da geht es viel um Nachhaltigkeitszertifizierungen, das ist ja ein Tool, dass auch die Red-Try vorsieht, dass man nicht die ganze Lieferkette im Einzelnen nachweisen muss.
00:24:40: wenn man zertifiziert ist – da gibt's von der Kommission dann Zertifozierungstellen, die zertifikierenden Unternehmen, die kontrollieren das auch ständig und das ist natürlich ein sehr praktikabler Ansatz um den Unternehmen es möglich zu machen, nachhaltige Dinge herzustellen.
00:24:59: Beispielsweise einen Biograftstoff und aber auch die bürokratischen Hürden etwas abnimmt.
00:25:06: Leider ist die KVO, also die Kraftstoffverordnung beispielsweise nur ein Beispiel von vielen noch nicht novelliert.
00:25:13: Die soll aber bald novellierend werden und hier warten wir natürlich auch Erleichterungen oder... ambitioniertere Vorgaben für Unternehmen, wie sie es besser umsetzen können.
00:25:25: Thema Energiespeicher ist jetzt gerade im ELWG eine neue Bestimmung hineingekommen.
00:25:34: Der direkte Austausch, der direkte Stromhandel zwischen Endkunden die gemeinsame Stromnutzung Das ist alles novelliert worden.
00:25:48: Es geht schon in die Richtung, muss man schon sagen.
00:25:51: Aber es wäre positiv zu hören das sind diese... Guter Richtung da, was vorangeht.
00:25:55: Jetzt haben wir ja so viel gesprochen über eben das Unternehmen quasi machen können.
00:25:58: jetzt wollen wir ein bisschen fragen was euer Unternehmen oder ich kann es gleich ein bisschen machen von eigenen Massnahmen in dieser Hinsicht?
00:26:04: Was bietet der Binnengeistfunk selbst an und was macht ihr selbst um seid ihr auch Mitglied bei ResPEC.
00:26:09: die ist natürlich für euch wichtig also im Netzwerk auch Teilseits.
00:26:12: Wie sieht's da denn aber euch aus?
00:26:13: Genau also wir sind Mitglied auch bei Respec Da sind wir sehr froh.
00:26:17: Sind wir jetzt glaube ich schon mitseln.
00:26:20: Lass mich nicht lügen, aber ich glaube ein bis zwei Jahre sind wir schon dabei.
00:26:25: Und freut es natürlich dass wir hier auch immer unseren Input geben können da wir an diesen neuen Themen immer am Puls sind und up to date sind und auf uns selber update müssen.
00:26:40: Wir selbst im Unternehmen, wir sind ja keine Industrie aber wir haben trotzdem der Strom ist aus hundert Prozent erneuerbar Energien.
00:26:49: Wir setzen auch weniger Papiermüll viel elektronische Akten.
00:26:53: Wir haben eine E-Bike Aktion bei uns in der Kanzlei dass man nicht mit dem Auto kommt sofern es nicht öffentlich geht.
00:27:03: Schauen, dass wir keinen Plastikmüll haben.
00:27:05: Das heißt Getränke etc.
00:27:07: sind bei uns In Glasflaschen, also das sind die kleinen Dinge, die meiner Meinung nach viele ausmachen.
00:27:15: Wir schalten unsere, wenn der Letzte aus der Kanzlei geht ist jetzt ein praktisches Beispiel in jeden Stock wir haben sechs Stockwerke.
00:27:24: gibt es einen Schalter dann wird die ganze Elektronik inklusive Kühlschrank ausgeschaltet.
00:27:29: Also wir schauen schon dass wir hier sehr effizient auch für uns selber Das machen und das auch vorleben und jeder trägt bei uns denke ich mal den Teil dazu bei.
00:27:40: Genau, mit gutem Beispiel voran gehen.
00:27:42: Und das sehe ich auch schon erwähnt eben bei uns im Netflix bringt ihr euch ja auch auf ein, ob es jetzt in der Panel Diskussion sind, ob's Workshops sind oder ob die Narra sind wo wir dann noch mit eurer Expertise haben wie wichtig ist für euch dieser Austausch eben auch bis auf Branchen übergreifen zu sehen dass sie direkt auch mit den Unternehmen ins Gespräch kommt?
00:27:58: Ja also der Austausche mit Unternehmen ist für uns essentiell, wir als Juristen sind natürlich immer angewiesen auf die Branche.
00:28:05: Die Unternehmen wissen wo sind die Probleme bei der Umsetzung geben den Rat, die Beratung was müsst ihr machen?
00:28:13: und dann sagt das Unternehmen sonst aber das ist schwierig.
00:28:16: Und diesen Input brauchen wir natürlich auch für unsere Mandanten die besten Lösungen zu finden.
00:28:22: und hier sind wir ständig im guten Austausch mit Unternehmen mit verschiedensten Branchen wirklich von A bis Z so dass ... die ganze Regulatorik im Blick haben, aber auch... ...die praktische Seite immer beachten.
00:28:38: Die ist ja immens wichtig!
00:28:41: Wenn wir so ein bisschen noch in die Zukunft blicken,... ...was ist denn so in den Temen sein?
00:28:46: Wo sagt es das?
00:28:47: einen Themen auch in dem Nachrichtsbereich,... ...da werden die Unternehmen darauf achten müssen oder... ...das könnt ihr als Vorschlag geben sagen.
00:28:53: Das wäre unser Tipp.
00:28:55: Da muss ich jetzt mit einer typischen Anwaltsaussage kommen.
00:28:59: Es kommt drauf an, ja?
00:29:00: Man muss natürlich immer schauen in welche Branche ist das Unternehmen unterwegs?
00:29:05: und hier muss man dann spezifisch schauen, welche Regularien sind anwendbar, welche Regulatorik trifft auf das einzelne Unternehmen zu?
00:29:13: und da muss man glaube ich Schwerpunkte setzen.
00:29:16: alles auf einmal umzusetzen wird schwer möglich sein.
00:29:19: drum hat sie auch diese Verschiebungen nach hinten gegeben.
00:29:22: die Kreislaufwirtschaft Diese Regulatorik kommt ja step per step, also
00:29:26: P.A.P.,
00:29:28: die ist sehr komplex auch sehr technisch.
00:29:31: und hier glaube ich muss man immer schauen in die Zukunft schauen, die eigene Analyse machen und hier vielleicht auch teilweise Beratung annehmen wie man hier in der Zukunft recht sicher agieren kann.
00:29:48: Na, sehr gut.
00:29:49: Beratung kann man sich ja dann auch bei euch natürlich holen.
00:29:52: Wo gibt es denn noch Informationen für euch?
00:29:53: Wenn man sich jetzt da interessiert und sich denkt hat, dass wir da vielleicht eine Unterstützung brauchen, das klingt eigentlich ganz gut!
00:29:57: Wo kann man dich da informieren?
00:29:59: Also
00:29:59: jederzeit auf unserer Website... Wir sind immer ansprechbar.
00:30:04: Wir können per E-Mail oder einfach anrufen.
00:30:07: Wir sind da ganz flexibel und beraten jederzeit gerne auch wenn kleine Fragestellungen sind, auch gern für ein Kennen lernen.
00:30:15: Wir machen auch viele Events bei uns in der Kanzlei, laden da auch immer herzlich Unternehmen ein wenn sie sich informieren wollen und haben auf unserer Homepage einen Lawblock wo wir immer zu aktuellem Themen kurz informieren.
00:30:31: Und hier sind E-Mail Adressen alles enthalten und dann einfach kurz durchklingeln oder schreiben Perfekt.
00:30:38: Oder man trifft euch dann bei einem Respekt-Event mal wieder.
00:30:41: Genau,
00:30:41: da sind wir sowieso immer da und auch gerne.
00:30:47: Ja, dann bedanke ich mich ganz herzlich für das wirklich sehr interessante Gespräch mit dir!
00:30:50: Vielen Dank, dass du so tolle Inputs geliefert hast uns ein bisschen ein Update gegeben hast wie es so aktuell ausschaut.
00:30:55: Und ich bedanque mich ganz herzlich, dass Du heute mit dabei warst.
00:30:58: Vielen Dank für die Einladung und bis bald!
00:31:01: Ja, das war's dann wieder mit einer neuen Folge von Sustainable Impact.
00:31:05: Ich freue mich, dass ihr mit dabei wart!
00:31:06: Wenn ihr mehr über Respecter fahren wollt, dann schaut gerne auf unsere Homepage www.respect.at.
00:31:11: Dort findet ihr alles zu unseren Events, Formaten, Initiativen etc.
00:31:14: und natürlich auch wie man Mitglied werden kann würde uns natürlich auch freuen euch irgendwann in unserem Netzwerk begrüßen zu dürfen.
00:31:20: In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen schönen Tag und bleibt nachhaltig.
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