Folge 13: Zirkulär bauen braucht Daten und Haltung
Shownotes
In dieser Folge
In dieser Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Werner Weingraber von Madaster und Vera Fischer von ATP Sustain über die Transformation hin zu einer zirkulären Bau‑ und Immobilienwirtschaft. Im Fokus stehen digitale Materialkataster, integrale Planung und die Frage, wie Nachhaltigkeit im Bauwesen entlang des gesamten Gebäudelebenszyklus wirksam umgesetzt werden kann. Die Episode zeigt, warum Materialtransparenz, interdisziplinäre Zusammenarbeit und gemeinsame Haltung zentrale Hebel für Ressourcenschonung, Wiederverwendbarkeit und echte Kreislaufwirtschaft sind – und welche Rolle Netzwerke wie respACT dabei spielen.
Zu Gast
🎙 Werner Weingraber – Geschäftsführer Madaster Austria 🎙 Vera Fischer – ATP Sustain
Themen dieser Episode
Unternehmensvorstellung & Nachhaltigkeitsverständnis • Madaster als digitales Materialkataster für Gebäude • ATP und ATP Sustain als Pioniere integraler, nachhaltiger Planung • Nachhaltigkeit als Zusammenspiel von Daten, Planung und Verantwortung Zusammenarbeit & gemeinsamer Impact • Entstehung und Motivation der Zusammenarbeit zwischen Madaster und ATP • Gemeinsames Verständnis von Kreislaufwirtschaft im Bauwesen • Ziele rund um Ressourcenschonung, Wiederverwendbarkeit und Transparenz Initiativen, Projekte & Herausforderungen • Erste gemeinsame Schritte zur Verankerung von Materialtransparenz • Zirkuläre Planung über den gesamten Gebäudelebenszyklus • Konkrete Projekte und Pilotvorhaben aus der Praxis • Herausforderungen bei Datenverfügbarkeit, Schnittstellen und Umsetzung Rolle von Netzwerken & Branchenwirkung • Bedeutung des respACT‑Netzwerks für Austausch und Skalierung • Wirkung von Kooperationen auf Innovation und Kultur in Unternehmen • Interdisziplinäres Denken als Voraussetzung für Transformation Ausblick & Empfehlungen • Notwendige politische, wirtschaftliche und regulatorische Rahmenbedingungen • Rolle digitaler Materialpässe für die Zukunft des Bauens • Empfehlungen für Unternehmen und Planer*innen am Beginn der Reise
Erwähnt in der Folge
• Zirkuläres Bauen • Digitale Materialkataster • Madaster • ATP / ATP Sustain • Integrale Planung • Materialtransparenz im Bauwesen • Wiederverwendbarkeit von Baumaterialien • Lebenszyklusorientierte Gebäudeplanung • Zirkuläre Immobilienwirtschaft • Austausch im respACT‑Netzwerk
Produktion
Quartier 9 Studios
Unterstützt durch unseren Medienpartner
BUSINESSART – das Wirtschaftsmagazin für Nachhaltigkeit, Innovation und Transformation. Berichtet über aktuelle Entwicklungen, erfolgreiche Konzepte, inspirierende Projekte und nachhaltige Gestalter*innen aus Wirtschaft, Gemeinden und Organisationen. www.businessart.at
Über den Podcast
Sustainable ImpACT erscheint jeden Mittwoch und gibt Unternehmen sowie Nachhaltigkeitsvorreiter*innen eine Bühne, um zu zeigen, wie verantwortungsvolles Wirtschaften in der Praxis funktioniert.
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Transkript anzeigen
00:00:09: Nachhaltiges zikuläres Bauen.
00:00:12: Über dieses Thema und mehr sprechen wir heute in einer neuen Folge von Sustainable Impact, dem Podcast von Respect Austrian Business Council for Sustainable Development.
00:00:21: Mein Name ist Max Augsting und ich freue mich ganz herzlich dass ihr wieder mit dabei seid!
00:00:25: Zum heutigen Thema werde ich nicht allein reden sondern ich habe wieder Gäste eingeladen zum ersten Mal im Podcast nicht nur einen Gast sondern zwei Gäster.
00:00:33: deswegen freue ich mich ganz herzlich zu begrüßen zu dürfen Werner Eingraber von Madasta und Werner Fischer von ATB Sustain.
00:00:40: Freut mich sehr, dass heute zu zweit da seid!
00:00:42: Eine Premiere, weiß ich aus den Olympics, das freut mich ganz besonders, heute mal uns zu dritt austauschen zu können.
00:00:47: Bevor
00:00:48: wir jetzt ein bisschen auch in die Materie einsteigen etwas ein bissel auch zu euch.
00:00:51: Die Madasta-ATB Sustain vielleicht kennen diese Leute noch gar nicht?
00:00:55: Was genau macht ihr?
00:00:57: Erklärt doch ein bisschen.
00:00:57: wer möchte denn starten von euch beiden
00:00:59: Richtig.
00:01:00: Kann ich gar nicht.
00:01:02: Genau, RTB Sustain ist die Tochterfirma von RTB.
00:01:05: RTB ist ein großes Architekturbüro und wir fokussieren uns mehr auf die Nachhaltigkeit.
00:01:11: das heißt wir sind eine Sonderleistungs- und Planungs-, also Beratungs-Gesellschaft.
00:01:15: im Fokus mehr Dachraum, auch andere Projekte aber hauptsächlich im Dachraum und wir haben einen Standort in Wien und den München und wir sehen uns mehr als Transformationsbegleiter vom Gebäude im gesamten Lebenszyklus
00:01:29: Interessant.
00:01:30: Werder, Madasta!
00:01:31: Wie hängt das zusammen?
00:01:32: Warum seid ihr zusammen heute da?
00:01:34: Ich danke Max mal für die Einladung und an Respekt.
00:01:38: Madasta ist quasi unser Name Programm.
00:01:41: Es ist ein Kunstort aus Katastar dem Liegenschaftsverzeichnis und M steht für Materialien.
00:01:48: Die Gründungsidee von unserer Firma geborene Österreicherinnen und Geborenen der Deutschen war, ein Materialkatastor aufzubauen um auch in vielen Jahren und Jahrzehnten noch die Ressourcen, die schon einmal verbaut waren, in unserer Umwelt weiter nutzen zu können.
00:02:06: Jetzt dass wir beide erwähntes Thema Nachhaltigkeit ist in allen Bereichen sehr wichtig und speziell.
00:02:12: Was bedeutet das nachhaltige Spezielle bei Matasta jetzt auch beim Digitalerkatastor?
00:02:18: Unsere gesamte Gründungsidee ist eine nachhaltige Idee, morgen Ressourcen zu haben die man sonst nicht fügbar hätte wenn nicht nur Öl sondern bis zur Sand irgendwann einmal alles ausgehen wird.
00:02:32: Bedeutet aber auch schon heute zu schauen und deswegen freue ich mich sehr dass wir mit ATB Sustain das Heute gemeinsam machen wie man heute schon helfen kann Bauherren oder Patienten anderen Unternehmen die heute schon Herausforderungen haben die morgen für viele geltend werden.
00:02:48: Wie kann denn die Idee dann noch bei euch aufheben, dass sie vielmals zu gründen?
00:02:52: Was hat euch da angetrieben, wo ihr gesagt habt, das benötigt man vielleicht heutzutage eben genau so etwas?
00:02:58: Die Geschichte geht eigentlich... ...die Lebensgeschichte der Ideengeber von Thomas Rauer und deshalb bin ich Oberhofer ist eigentlich der Grund.
00:03:05: Thomas Rahr war vor über vierzehn Jahren schon selbst als Kind schwer krank und dort das erste Beruf überhaupt ein Krankenpfleger werden.
00:03:14: Er hat sehr schnell gewechselt und viele Jahrzehnte Architekt ist dann auch nach Holland gegangen, er hat zum Beispiel von einem Terminal am Flughafen Schiphol andere Projekte gemacht.
00:03:25: Und hat sich dann wieder persönlich getroffen und einmal Gedanken gemacht durch Kranke getroffen.
00:03:31: was passiert auf dieser Welt?
00:03:32: Was ist mein Platz?
00:03:34: Wir können doch nicht so weiter umgehen, dass wir Sachen Materialien, die wir einmal verbauen auf die Deponie fahren, dafür sogar noch Geld zahlen, das die irgendwo gelagert werden und nicht mehr verwendet werden.
00:03:45: Es gibt bestehende Konzepte wie ein Energieausweis – wieso macht man ja den Materialausweis?
00:03:49: oder den Materialpass?
00:03:51: Es gibt das Materalkataster noch nicht, nur das Linken- schaft Verzeichnis.
00:03:55: Das hat andere inspiriert!
00:03:57: Das war lang vor diesen ganzen Buchstaben Kürzeln und Green Deal.
00:04:01: Und das war im Jahr der Start von Personen, die selbst versucht haben mit Excel anzurämpfen, dass man heute digitales Unternehmen sind, die nichts anderes tun als sich mit dem Thema zu beschäftigen.
00:04:16: Die Art of Beta Stain, wie kommt ihr da jetzt ins Spiel als Partner von Madasta?
00:04:20: Ja, wir haben gestartet mit den Excel-Listen.
00:04:23: Wir
00:04:23: haben sehr viel gestartet... ...mit einzelnen Programmen die nur Lebenszyklus kosten oder Lieblingszykus, Ökobilanzen etc.
00:04:30: berechnen.
00:04:30: aber wir haben dann uns weiter entwickeln wollen und wir wollten auch Integral planen.
00:04:36: das ist ja auch der Steckenpferd von ATB, Architekten.
00:04:39: Wir sind nicht nur bei uns wir haben die Bauphysik Aber wir haben halt auch die Tragerungsplan etc.
00:04:46: Und wir haben mal beim Rasse gesehen da können wir auch Mit BIM arbeiten da können wir mehrere Aspekte abdecken.
00:04:52: Wir haben nicht die Ökobilanz allein, wir haben nicht nur den Materialpass wobei der Materialpass tatsächlich das Steckenpferd ist, wo wohl alle Informationen zusammenfindet und wir sehen dass da die Bearbeitung des Projektes dann nicht alleine jetzt bei Leuten liegt wie uns die sehr fokussiert sind auf Nachhaltigkeit sondern da können auch Architekten, da können die Hersteller die dort integriert sind mit Mitgestalten.
00:05:19: Das ist Stichwort integrale Planung.
00:05:22: Kannst du das mal ein bisschen erläutern für Leute, die sich nicht so gut damit auskennen?
00:05:26: Inwiefern das eben auch mit Nachhaltigkeit oder dem Circularity Gedanken, den ihr gestarkt in den Fokus rückt ja auch zu tun hat.
00:05:32: Ja am besten ist eher das Beispiel der Tragwerksplanung weil da haben wir sehr sehr großen Impact, da können wir sehr viel ändern und das können wir aber nur in den frühen Leistungsphasen.
00:05:43: Das können wir in der Ausschreibung nicht von Beton auf Holz wieder wechseln oder Hybrid- oder Stahl.
00:05:49: Deswegen ist es praktisch, dass wir hier interdisziplinär arbeiten.
00:05:53: Wir können auf kurzen Wege uns Elemente anschauen betrachten und dadurch aufgrund der Lokalität, der Regionalität der Produkte auch agieren.
00:06:05: Und in ein Gebäude fließen halt noch auf und verschiedenen Leuten ein.
00:06:10: Eben auch die Bauphysik spielt sehr, sehr großen Wert auch Richtung Betriebsenergie einsparen etc.
00:06:20: Da können wir alles wissen, auf einmal bündeln und in den richtigen Zeiten integrieren.
00:06:27: Wie profitiert es ihr beide jetzt gegenseitig von dieser Zusammenarbeit, wo ich gesagt habe Zeit.
00:06:31: Das ist einfach eine gute Idee wenn wir uns da zusammen tun und partnerschaftlich agieren?
00:06:36: Vielleicht zum Verständnis von vielen die uns vielleicht noch nicht kennen als man das dass immer ein Materialdatenbank und eine Software.
00:06:45: Wir sind bewusst kein Beratungsunternehmern, wir sind nicht das Unternehmen das jetzt in ein bestehendes Gebäudequartier hineingeht und dort direkt in den Handel dann die Produkte hineinbringt.
00:06:57: Deswegen ist es essenziell, dass wir mit Partnern arbeiten.
00:07:01: Die von der Gründung im Ursprünglich in Holland angefangen damals an diese Idee für die Zukunft glauben.
00:07:08: und das übereinstimmt auch mit einem Zugang zur Wirtschaft aber auch zum zu unserem Planeten.
00:07:15: Und man muss da noch antnüpfen.
00:07:18: Ich bin in Österreich Geschäftsführer des Sechstes Land.
00:07:23: damals nach einigen Wochen Vor dreieinhalb Jahren bin ich nach Deutschland gefahren, wo mein Habera früher gestartet haben.
00:07:32: Und da gab es einen Partner-Treffen für den Bauprodukt herstellen und war eine Immobileneigentümer im Planen und Beratern.
00:07:39: Und ich weiß nicht Punkt zwei nach der Öffnung, möglicherweise war ein Vortrag von ATP Sustain vom Vera Fisher die aus Wien zugeschaltet, weil sie damals schon in Deutschland Partner waren da schon die Anwendung gegangen sind, wie man diese Software nutzen kann für Bestandaufnahme und die verschiedenen Auswertungen, die du gesagt hast.
00:08:02: Und das ist halt das Zentrale durchs dem Anfang.
00:08:06: Max sagt Du bist nicht allein in deinem Podcast Das ist auch unser Zugang.
00:08:11: Ja wir sind eine Software an Datenbank Eine Infrastruktur wo alle zusammenarbeiten können aber vor allem ein Netzwerk hat.
00:08:18: nur durch die Anwendungen die passieren Von dir, von euch beiharte bis es der Ende führend sind können zukunftsdass auch viele oder alle tun.
00:08:28: Was verbindet jetzt auch euer Verständnis zum Thema Kreislaufwirtschaft?
00:08:31: Habt ihr das doch erwähnt in diese Materialien dass man sagt die werden nicht einfach verbraucht sein sollen wieder zurück in den Kreislauch wach kommen.
00:08:36: was verbindet euch dabei dieser gemeinsame Idee das vorzuführen und zu bestärken zu sagen hey da gibt's noch viel zu tun eigentlich auf der Hinsicht.
00:08:47: Mir ist es wichtig ich Auf meiner Seite ist das klare Gefühl von Anfang an gehabt zwischen einer ATP-Systeme, einer ATP Gruppe.
00:08:56: Man darf es da nicht nur als Unternehmen, sondern als Personen gibt's ein gemeinsames Verständnis, dass es ein Zukunftsthema ist, dass wir weiter einen großartigen Planeten und großartige Immobilien haben.
00:09:08: Das heißt diese Ökologie aber auch die Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit zu verbinden und das auf einer persönlichen Ebene aus meiner Sicht vorgegeben mit der Eindruck von dir und von euch.
00:09:21: Ja, es verbindet uns auch die Schulung sozusagen Wir geben unser Wissen weiter wir wollen die Leute überzeugen wir wollen sehen das zeigen auch dass es relativ niederschwellig auch schon geht.
00:09:33: man muss nicht gleich komplett alle reused Bauteile verwenden.
00:09:36: Man kann auch einfach mal wissen was steckt in einem Gebäude drinnen Und diesen Wissenstransfer haben sogar den haben sowohl wir Aber auch Matt Aster spielt den über ihre Netzwerke.
00:09:50: Wie sieht es dir das, wenn ihr direkt in der Planungsphase seid?
00:09:53: Wie offen sind denn die Leute da im Zugang gegenüber, dass sie sagen, wir hören uns das an oder sind sie reserviert und sagen, ich weiß sie nicht.
00:09:59: Ich habe so eine Fragezeichen noch.
00:10:01: oder merkt man schon, der ist einfach ein Zugang da, weil meine Leuten sagt, das hat auch einen positiven Vorteil für euch, wenn du das so nutzt.
00:10:07: Von bis!
00:10:08: Wir haben einzelne Bearbeiter eines Projektes die voll dafür brennen.
00:10:15: Wir haben aber auch ganze Leitlinien von Firmen, die jetzt eine Zirkulitätsquote, wie auch immer die definiert ist einzuhalten haben.
00:10:24: Also wir haben natürlich auch die Leute, die von oben gesagt bekommen sie müssen das jetzt machen und selber nicht überzeugt sein.
00:10:30: Das heißt da haben wir dann wieder... Wir müssen überzeugen!
00:10:33: Wir müssen die Leute abholen wo sie stehen und ihnen zeigen dass es nicht unbedingt mehr aufwandt.
00:10:39: Es ist nur eine andere Art zu denken Ja.
00:10:43: Wie ist denn so der Status Quoter aktuell auch in Österreich, also in der Hinsicht?
00:10:46: Wie weit sind wir da schon oder wie viel wird es noch zu tun?
00:10:54: Das Spannende ist, wir haben ja gestartet eigentlich mit einem Schweizer Projekt.
00:10:57: So sind wir überhaupt zum Adaster gekommen und da sehen wir sehr starker Unterschiede von der Schweiz zur Deutschland und Österreich.
00:11:06: Wenn er schweiz gibt das jetzt keine... ich weiß nicht ob das Wort EU-Taxonomie schon gefallen ist.
00:11:11: generell Diese Regulatorik auf EU-Ebene, die spielt in der Schweiz wenig, wenig.
00:11:16: Dafür gibt es aber sehr viele andere Regulatoriken in der Schweizer.
00:11:19: Das heißt was Thema Bauteilbörsen
00:11:21: etc.,
00:11:21: sind sie sehr innovativ und da gibt das in Österreich und in Deutschland noch sehr viel Überzeugungsarbeit.
00:11:30: Dafür haben wir hier die Regulatoryg.
00:11:32: Da stimmt!
00:11:34: Also aus der Sicht, wir sind eine regelmässige, gerade in der Dachregion in Madasta in einer engen Zusammenarbeit.
00:11:40: Sind die Themen... Heute vor Ort in den Ländern, und da reden wir noch nicht von Holland oder Großbritannien.
00:11:47: Relevant sind extrem unterschiedlich.
00:11:51: In Deutschland
00:11:51: z.B.,
00:11:53: seit Jahren einen sehr großen Drive-in die Richtung für Bestandsportfolios, Städte und Bundesländer ein Katastau aufzubauen, wo ich für eine enorme große Anzahl an verandenen Gebäude hier Informationen habe.
00:12:07: Das haben wir gemacht vom Land ... Land Baden-Württemberg, verschiedene Städte aber auch zum Beispiel große Banken wie einer deutschen Pfarrnbriefbank wir hier Auswertungen gemacht haben.
00:12:21: Das hinfällt immer in Österreich noch gar nicht.
00:12:24: Nichtsdestotrotz sind Unternehmen wie zb hier natürlich die ATB SSTN schon europaweit und dachweiten.
00:12:33: darüber hinausverwirrten kann man gerne nur schauen aber eindeutig bis es den Vorreiter-Unternehmen.
00:12:42: wie löse ich jetzt in Wirklichkeit das, was heute nicht mehr gefeiert wird als Nachhaltigkeit sondern zur Selbstverständlichkeit wird.
00:12:50: EU Gebäude Richtlinie die in Österreich kommt statt Wien Zirkularitätsfaktor der Stadt Wien, die sehr vieles davon aufgreifen wird als Anforderung der EU.
00:13:01: da gibt's österreichische Vorreitarbeit von der öffentlichen Seite aber genauso vom Unternehmen nebenan bis es denen wo man auch international hinsieht.
00:13:11: Was für Schritte habt ihr schon noch gemeinsam gesetzt, um jetzt diese Stichwort Materialtransparenz und russiosenschonung voranzutreiben?
00:13:18: Und auch ein bisschen so in euren ja in der zikuleren Planung von euren Projekten zu verankern?
00:13:23: Darf ich vielleicht darauf eingehen?
00:13:27: Vor zehn Jahren war Kreisler Wirtschaft der Innovationsthema, Visionsthema einen Wert den man unterstützt hat Mit der Kurve von Wirtschaftssituation und auch Omnibus, dieses Schlagwort das man kennt ist es ein anderes Thema.
00:13:43: Man weiß es wird in der Zukunft in irgendeiner Form zur Selbstverständlichkeit werden müssen.
00:13:47: aber ja schon gesagt Innovation da gibt's die Innovationsführer die ein zwei Prozent aber noch nicht die breite Masse.
00:13:57: Wir haben uns entschieden, dass wir in der Zukunft da jetzt ein Modell anwenden.
00:14:02: Wo wir in Österreich allen in der Wertschöpfungskette Bauherren planen und Produkt herstellen kostenlos einen Zugang geben wollen zu unserer Software Umwelteigenschaften Massen zu bewerten begleitet aber auch durch webinare kostenlose Webinare wo man sieht wo genauer Schlagworte Vielleicht magst du es noch versagen, natürlich auch von eurer Seite in eurem Webinar.
00:14:26: Wie werden denn heute schon Themen lösbar die in der Zukunft notwendig sind?
00:14:31: Regulatorisch, internationaler bei Österreich und wir haben das im Jänner gelauncht.
00:14:37: also ein Freemium Programm unter dem Namen Madaster Free wo uns mit hunderte Tausende Personen jederzeit damit starten können und damit in zwei Jahren fünf Jahren dass zur Selbstverständlichkeit werden kann.
00:14:50: Und da tun zum letzten Mal nicht alleine, aber die Business Team ist hier einer unserer wichtigen Partner Circularity Leader wo ihr euer Wissen teilt und nicht versteckt.
00:15:03: Also auch schlichtwürdig schon Weiterbildung das ihr da auch stark ansetzt und dann kommt sie auch ins Spiel dass ihr mit Webinaren etc.
00:15:08: unterstützt und Infos gibt?
00:15:09: Genau es gibt eben diese Circularty Leader die Unternehmen die schon lange dabei sind, die dann auch in dieser Webinarreihe macht auf Madas der Objekte positioniert hat, die die Free-User dann auch sehen können.
00:15:23: Damit man ein bisschen einfach einen Gefühl hat für das Programm.
00:15:26: Weil es sind noch sehr viele Dinge, die natürlich abhängig sind, wo man ein bissel tiefer rein muss in die Materie.
00:15:34: und weil wenn wir jetzt Ökobilanzen uns anschauen, die man auch über Madas berechnen kann dafür gibt's Nomen.
00:15:41: Das ist geregelt.
00:15:42: da muss man nur noch wissen dass man beim Stahlbeton Stahl und Beton hat aber Genau, und bei der Zirkularität ist es aber nicht geregelt.
00:15:51: Da gibt das die Montagefähigkeit, die in verschiedenen Kriterien aufgeteilt ist und dass es nicht so einfach... Es ist geklebt, geschraubt, aber dann gibt's auch noch ein eigenes Element, verschiedene Bewertungsmethoden.
00:16:08: Und da setzen wir uns zum Beispiel an sehr stark auf die unterschiedlichen Arten wie man das Ganze angeht.
00:16:15: geht man das auf Ich fülle ein Echsel aus und schiebe es rein.
00:16:19: Oder ich habe einen BIM-Modell mit den Parametern, das dann automatisch mapt.
00:16:26: Und so versuchen wir ein bisschen die Hemmschwelle auch zu nehmen, das einfach rauszuprobieren.
00:16:31: In dem Zusammenhang haben wir ... bei Marasta mit unseren Partnern, mit den Organisationen wie Respekt und ihren Mitgliedern gesprochen.
00:16:41: Was sind denn die Herausforderungen der Arbeiterhubs?
00:16:44: Was ist das Thema was ich wirklich beschäftigt?
00:16:47: Und wir sind klar zum Ergebnis gekommen.
00:16:49: es geht eigentlich um digitales und zirkuläres Bauen.
00:16:54: Da habe ja die Boca und der Hypothese dass selbst ein ausgezeichnet Sechsel schon eine gute Form der Digitalisierung sein kann nicht nur BIM immer der Fall sein muss Und das geht teilweise nur über die Umwelteigenschaften hinaus.
00:17:06: Wenn ich mal quer schaue, wir haben zum Beispiel ein Webinar mit der Wikona zum Thema wie plane ich die Gebäudehülle?
00:17:13: Wir werden mit der Firma Knauf auf das Thema Trockenbau, die spezifischen Herausforderungen eingehen oder auch andere Themen.
00:17:21: hier und da geht es natürlich immer darum.
00:17:24: okay wo stehe ich als Unternehmer?
00:17:26: meine Herausforderung kann sein Ich muss jetzt BIM einführen Ich kann ein Thema machen oder ich bin ein Unternehmer, muss sich langfristig positionieren wie eine Ressourcen für mich gewinnen und in der Zukunft weiter überhaupt Bauprodukte für meine Kunden liefern zu können.
00:17:42: Weil ihr auch gemeint, was so die Herausforderungen sind.
00:17:46: Was ich auch mitbekomme.
00:17:47: Es ist ja ein bisschen die Herausforderung, dass ein Generelles Grundwissen fehlt von vielen.
00:17:51: Dass sie sagen, wir wissen gar nicht wo wir anfangen sollen.
00:17:53: oder es ist so, dass Sie sagen, was machen wir damit den Daten?
00:17:55: Wie schaut's da generell aus?
00:17:57: Das ist der erste Sokos aus dem Ganzen... Das Wissen fehlt einmal in der Breite.
00:18:05: Stell dir vor, das ist das Thema wie wenn man vor zwanziger Jahren ein Energierosweiß überlegt hat zu machen, dass es das Thema, wie Händes gekommen sind ums Ganze mal extrem zu sagen, das sind die Fragen wirklich heute mit einem LLM entsprechend um das zu nutzen und da geht's darum wissen und Vertrauen zu schaffen Und zu zeigen, ja es geht.
00:18:28: Dann kann man sich das anschauen und deswegen diese Webinarie zum digitalen und zirkulären Bau an.
00:18:32: die Kombination ist ein ganz großer Schlüssel.
00:18:36: Und bekommt man da die Unternehmen schon mehr?
00:18:37: Dass sie sagen okay wir wollen uns wirklich aktiv damit beschäftigen.
00:18:40: oder ist das noch so eine Sache?
00:18:41: wo sagt er weil jetzt hängt ihr dann auch mehr davon ab weil viele machen das jetzt seit Jahren oder seit ewigen Zeiten so wie sie's halt gewohnt sind.
00:18:49: Jetzt kommt dann dieser Wechsel und sagt mal eigentlich man wird das halt zur Notwendigkeit dass man sagt man muss auf Ziggoläres bauen schauen.
00:18:54: Das muss ich so diesen Wandel auch ein bisschen.
00:18:56: Muss man sich da ein bisschen hinschieben und drängen oder ist das so eine Sache von, wo du merkst der kommt schon so ein Selbstverständnis von den Unternehmen selbst.
00:19:01: Dass sie sich denken eigentlich ist es für uns gut wenn wir das machen?
00:19:06: Also es kommt schon sehr viel jetzt mittlerweile von den Unternehmern.
00:19:09: also wenn ich zurückdenke an die letzten vier Jahre natürlich hat der genannte Omnibus wieder ein bisschen Unsicherheiten geschaffen.
00:19:16: aber die meisten die überzeugt sind von dem Thema Sie wissen es gibt einfach irgendwann wird's einen Rohstoffmangel geben dass allein Grund genug, sich Gedanken zu machen.
00:19:27: Es helfen auch Deponiverbote – helfen wir auch natürlich, dass man da nochmal drüber nachdenkt.
00:19:32: und gibt's zum Beispiel wo der ja bis jetzt immer deponiert?
00:19:36: Jetzt darf man es nicht mehr deponieren!
00:19:37: Jetzt gibt's auf einmal Recyclingfirmen, die das recyceln können.
00:19:42: Deswegen hilft schon die Regulatorik auch.
00:19:45: aber ich hatte schon das Gefühl, dass sehr viel Interesse von den Firmen kommen.
00:19:54: Fast jede Firma hat jetzt schon eine Nachhaltigkeitsabteilung und da sind meistens sehr interessierte Individuen, die das weiter treiben.
00:20:02: Also von meiner Seite muss ich sagen dass selbst früher in einem großen Unternehmen mit fünfzigtausend Mitarbeitern den Eindruck des letztes Jahr nachdem die Budgetplanungen und Strategieplanungen abgeschlossen waren ein Wander passiert ist.
00:20:18: Ich habe das noch nicht, nach Omnibus war zuerst eine Schockstahre befehlen.
00:20:26: Nicht weniger als das.
00:20:27: aber nach dem, ob November hat es angefangen in der Unternehmung gesagt und wir haben im Plan nächstes Jahr etwas zu tun eine Software-Auswahl zutreffen.
00:20:37: Wir wollen uns mit dem Thema OIP-Sieben auseinandersetzen Und deswegen dann mehr Approaches an uns was dann konkret da mal schon in die Notzungen geht Und das ist ja eine positive Richtung.
00:20:52: Aus meiner Sicht sollte man das Thema Kreislaufwirtschaft für, dass wir stehen, nämlich auseinandernehmen.
00:20:57: was ist Kreislafwirtschaft?
00:21:00: In meiner Sicht ist es ganz einfach Kreislaufwirtschaft ist wenn ich mir ein Produkt aussuche die Materialeigenschaften, die CO-Zwei, die Videoverwertbarkeit anschauen, EPDs verwenden, ist das ein Schritt in der Kreislawirtschaft.
00:21:14: Umwelteigenschaften, von denen du sprichst, Massen zu berücksichtigen.
00:21:18: Das sind kleine Aspekte die oft schon kommen und ihr zingen um hierher.
00:21:23: Was würden euch da auch helfen, um dieses Thema noch besser zu verankern?
00:21:27: Auch bei den Unternehmen, um das noch schneller voranzutreiben.
00:21:31: Das wäre dann auch notwendig eurer Meinung
00:21:32: nach.
00:21:34: Ja in Österreich die OIB richtlichen Ersieben, die ja dann bald auch kommt also wirklich seine sehr starke regulatorische Fahrer Verankerung und auch die Differenzierung in den jetzigen Normen zwischen Reuse, Bauteilen und Neuen.
00:21:48: Tatsächlich haben sie diese im Anforderungen aber das ist unwirtschaftlich.
00:21:54: Das funktioniert so nicht.
00:21:57: Genau
00:21:57: eine einfachen Unterschied dazu.
00:22:01: Ich
00:22:03: glaube es meiner Sicht gibt zwei Anlässe wo Unternehmen heute damit starten.
00:22:09: Das Anges gibt es konkrete Projekte, ja hier muss ich eine Einreichung bei der Stadt machen.
00:22:14: Hier gibt's eine Bank die verlangt von mir schon gewisse Themen und ein Wettbewerb wo das drinnen ist.
00:22:19: Da kommt es wirklich aus der Situation rein dass wächst auf niedrigen Niveau ausgehen aber das wächst und geht ganz klar voran.
00:22:29: Die zweite Seite habe ich gerade letzte Woche mit einem großen öffentlichen Immobilienauftrag über einen Termin gehabt im zweistündigen Workshop ... der, wo damit im Vorhinein schon die Situation besprochen war.
00:22:42: Wie schaut denn in fünf bis zehn Jahren das Bauen und Planen, dass dann Standard ist aus?
00:22:50: Wir reden dann von einem datengedriebenem Bauen,... ... wir reden von Automatisierungen, die man machen muss... Man redet von Auswertungen!
00:22:57: Und genau das sind die Themen jetzt mal natürlich... Umwelteigenschaftenmassen, Reporting natürlich in dem Ganzen.
00:23:04: Ja.
00:23:05: Und da ist sage ich offen Stellt euch zwei Fragen.
00:23:09: Ihr macht nichts?
00:23:10: Sie machen nichts, Verzeihung!
00:23:12: Natürlich wie in so einem Termin eine entsprechende Sache.
00:23:15: Sie arbeiten in fünf Jahren haben gleichzeitig zwanzig Projekte die sie machen kriegen von Plan- und Beratern, PDF Dokumente unterschiedliche Strukturen, unterschiedliche Auswertungen Und müssen sich über alle Projekten machen In einer datengetriebenen Welt.
00:23:33: Zweite Variante ist verbinden eine Software anders zu machen Aus Sicht mit fünfzehn Partner-Unternehmen.
00:23:42: aus ihrer Sicht, wo sparen sie sich Zeit?
00:23:44: Wo muss man vielleicht am Anfang ein bisschen was investieren um dann in der Zukunft sich viel Zeit zu sparen.
00:23:49: Wie ist die Art und Weise wie eine Unternehmen dieser digitalen Daten getriebenen Welt in der zukunft erfolgreich ist?
00:23:55: Und wenn wir diesen Horizont haben, ich sage in fünf Jahren will ich als Person, wir als Unternehmen das mehr erfolgreich sind.
00:24:03: Und was schließlich aus dem Heute, dann gibt es da relativ einfache Schritte wie man heute mit den ersten Schritten starten
00:24:10: kann.
00:24:10: Ja, das sind wir wieder im Thema Langfristigkeit, Zukunftssicherung
00:24:13: etc.,
00:24:14: also das ist ein Thema wo sagt er diese Beitblick auch fünf Jahre hinaus aber jetzt gar nicht so viel eigentlich zu schaffen, da gibt's schon konkrete Sachen wo man sagt Vorprojekte
00:24:23: fünf Jahre.
00:24:24: Ja eben absolut genau!
00:24:27: Was sind denn auch so gemeinsame, weil die Zusammenarbeit ja schon stark betont habt.
00:24:31: Gemeinsame initiativer Projekte auf die ihr besonders stolz seid, wo ihr sagt, das ist eine cool Sache, die wir gemeinsam in den Weg gelegt haben oder gestartet haben und die auch gut funktionieren?
00:24:40: Also zu konkreten Projekten würde ich jetzt nicht sagen, aber wäre vielleicht mal von dir natürlich...
00:24:45: Ja, wir hatten das vor zwei Jahren glaube ich einen öffentlichen Auftraggeber und da haben wir versucht mit Madasta zusammen zu überlegen, wie wir die überzeugen können.
00:24:59: Beziehungsweise sind interessiert, wie sie tatsächlich ein Projekt bearbeiten können.
00:25:03: Da geht es sehr stark um Zirkularität aber auch um die Vergleiche der Ökobilanzen auf verschiedenen Plattformen und da haben wir zusammen agiert.
00:25:14: und dann kam die Free Version für diesen einen Auftraggeber schon vorab sozusagen die jetzt halt gestartet hat und dadurch haben wir die Hemmschwelle halt senken können.
00:25:27: Und
00:25:27: soher konnten auch durch dieses Projekt die Plattform testen auf die Meduzerfreundlichkeit, es gibt immer wieder welche kleine Box etc.
00:25:38: einfach nur um zu bereinigen.
00:25:39: und das funktioniert am besten mit echten Projekten wo wir Werte haben, die man sicher auch anschaut.
00:25:44: Ja, wo man gleich aus der Praxis hinaus machen kann.
00:25:48: Wo die Zahlen einen Wert haben.
00:25:50: Wo sich digitale Zahlen sind.
00:25:54: Genau dort stehen wir heute, jeder fragt nach Beispielen.
00:25:58: Wo ich in meiner Salzburger Heimat unterwegs bin.
00:26:03: Jeder sagt wie funktioniert denn das?
00:26:06: Und genau das ist das Schöne an Madastafri und der Circularity-Liederrolle, dass nicht nur diese kostenlosen Webinare gibt kann jeder googeln oder teilnehmen sondern auch in Madasta-Fries sind dann die Beispielobjekte mit den konkreten Auswertungen aus der Praxis.
00:26:22: Ich nehme mir natürlich nicht vollständig im perfekten Detail, weil der Bauherz war es natürlich auch freigeben muss,
00:26:31: aber
00:26:31: mit dem Kernpunkt dort einsichtig und daraus kann man lernen.
00:26:36: Erstens, es funktioniert?
00:26:39: Zweitens... Was ist ein wesentlicher Punkt?
00:26:42: Und wer sind denn die Unternehmen, mit denen man reden kann.
00:26:44: Man einladen und da rede nicht von Malastra, sondern der Collarity Leader.
00:26:49: Die gesagt haben so kann ich das Ganze in BIM umsetzen.
00:26:51: So kriege ich es in eine Ausschreibung vielleicht hinein.
00:26:55: So mache ich meinen Prozess als Produkthersteller, um die Kunden zu unterstützen.
00:27:01: dass ich sehr viele schöne Stichworte sammle, die nicht auch zu unserem Netzwerk gut passen.
00:27:04: Dieses gemeinsame Voneinander lernen und diese Zusammenarbeit ja auch so.
00:27:07: Das ist ja etwas was wir Respekt versuchen zu herstellen zu fördern.
00:27:10: Wie sitzt ihr auch eben das Wichtigste so ein Netzwerk auch ein bisschen zu haben wo ihr euch austauschen könnt?
00:27:15: Auch vielleicht auch Branchen übergreifen, wo man gar nicht sagt, man kommt dann mit Leuten unternehmen in Gespräch, die vielleicht auch gar nicht direkt aus der Branche sind aber die eigentlich auch damit zu tun haben.
00:27:22: Ich denke mal vor allem Baumaterialien hamft vielmehr noch zu tun, auch wenn es nicht ihr Kernthema ist.
00:27:27: jetzt von einer, wie sehr profitiert sie auch vom so einem Netz... von so einem Austausch generell?
00:27:33: Beim letzten Respektive habe ich wunderbare Gespräche geführt.
00:27:36: Das waren nicht nur die Inputs, die von der Bühne Biller als Partner von uns zum Beispiel auch von der Finanzseitenindustrie dort gegeben worden sind und dann mit innovativen Herstellern aus Österreich gleich angeknüpft da Ideen geknüpft und die Zusammenarbeit geplant.
00:27:54: dieses übergreifende was sie macht regional braschen ist zentral, damit man so einzelne Experten-Themen in die Breite bringt.
00:28:04: Wertehaltung und konkretes Netzwerk.
00:28:07: Das kann ich noch unterstützen.
00:28:08: Es ist dieses in die breite Masse bringen weil es das Bauen betrifft so viele einzelne Teilnehmer und wir haben die Brille nicht von allen auf.
00:28:18: Und dieser Austausch und vor allem auch die Begrifflichkeiten.
00:28:23: wenn ich von LCA rede weiß ich vielleicht davon.
00:28:27: Ein anderer Stakeholder hat das Wort noch nie gehört.
00:28:30: Das heißt ich muss auch meine Sprache ändern, weil wir unterschiedlichen Teilen nehmen.
00:28:34: Naja, das ist definitiv das sich auch mal aufs großen Wert, weil man sehr oft die Augen geöffnet bekommt von anderen aus ganz anderen Branchen und man hat das gar nicht so gut erdenkt.
00:28:40: Und wenn du so oft schon das Thema kappt, ob bei Pima Recycling
00:28:44: etc.,
00:28:45: wo dann viele Firmen drauf kommen sind... Aber es ist nicht unser Hauptcamp die im Punkt, aber von dem anderen schon und die haben uns dann irgendwie auch die Augen geöffnet in sich.
00:28:53: Das ist hier für euch spannend zu sehen.
00:28:55: beenden könnte man da noch mit rein nehmen etc.
00:28:57: Es
00:28:59: ist gerade in einer Phase wo man sagt man sieht keine Orientierung mehr Man sieht den Waldverlaut der Bäume nicht mehr in dem Ganzen.
00:29:13: Aber wichtig zu sagen was sind denn die einfachen Punkte mit denen man starten kann?
00:29:17: Erstens muss man sagen, trifft mich eine Gebäuderichtlinie.
00:29:21: Trifft mich ein OEP-Sieben.
00:29:23: Trift mich ein digitaler Produktbaus und nicht nur in Zukunft die Ressourcen.
00:29:29: Und was ist denn das Gemeinsame?
00:29:31: Was ist das Gemeinsame von allen diesen Themen?
00:29:34: und meine Hypothese, klare Überzeugung... ...die geometrischen Angaben einfach einmal zu planen, was grundsätzlich einmal in den Gebäuden, in den Würfen drinnen ist.
00:29:46: Das ist ein einfacher Punkt.
00:29:48: wenn man damit anfängt dann hat man einen ganz großen Schritt einmal geschafft bevor wir irgendwelche perfekten Auswertungen zweier liefern
00:29:54: was.
00:29:56: Was sieht es denn ihr zum Ende langsam kommen?
00:29:59: So für die nächsten Schritte die für euch jetzt von großer Bedeutung werden das hier vorgenommen aus Sicht und aus Datensicht aber auch aus Sicht aus der direkten Planung wo ihr sagt das wäre einfach das Notwendige oder das wäre jetzt auch für Ihr Unternehmen wichtig dass das jetzt in Zukunft Ja, am schnellsten und ersten passiert, ob man hier die besten Fortschritte oder die größten Fortschuhte machen kann.
00:30:20: Aus meiner Sicht geht es darum zu starten Veränderungen und Sachen, die man braucht fangen nicht mit dem Denken an sondern den ersten Schritt setzt.
00:30:30: Wenn wir sagen setzen wir uns zusammen ist das Thema.
00:30:33: Nicht darauf zu warten bis irgendwann nochmal alle Regulatorik, alle Gesetze und Nomen fertig sind.
00:30:38: Das werden wir nämlich auch noch nie erleben dass das alles der Fall ist.
00:30:41: Sondern zu sagen is jetzt der Zeitpunkt für mich da und da ins Ton zu kommen, intern die Leute zusammenzubringen.
00:30:49: Da kann ich eigentlich gar nichts hinzufügen!
00:30:50: Das gleiche sich mit meiner Antwort, ja?
00:30:54: Gibt es etwas, was ihr konkret einem Unternehmen, was uns überlegt, da vielleicht was zu machen am ersten auf den Weg geben würdet?
00:31:02: Wir probieren tatsächlich auch ein einfaches Gespräch suchen, zeigt wie... Auf welchen Ebenen man eigentlich agieren kann.
00:31:11: also muss nicht gleich auch ein Projekt wirklich bauen oder sanieren sondern man kann einfach mal schauen, ob inwiefern man im Unternehmen einen Richtlinien aufbauen kann oder welche Überzeugungen funktionieren.
00:31:28: Wer Beispiel-Objekte sehen will, die umgesetzt wurden sehr nahe daran kostenlos bei Madasta Free dort zu registrieren von drei Minuten ist mir dabei und die Webinaranmeldung ist glaube ich in dreißig Sekunden einer Minute erledigt.
00:31:45: Und das sind die Beispiele, wo man sieht so geht und wieso es gemacht wird.
00:31:49: Das
00:31:50: klingt sehr schön!
00:31:51: Gibt's einen Leitsatz, den ihr noch gerne mitgeben würdet?
00:31:56: Ich glaube wir haben noch keinen, aber ich glaub da konnten wir drüber nachdenken.
00:32:01: Können Sie jetzt einen erfinden in dem Moment als doch... ...die schöne kreative Situation überhaupt nicht unter Druck- und Stresskraft laufen
00:32:11: haben?!
00:32:11: Wir haben uns das ein bisschen überlegt vorhin.
00:32:13: Ich habe ja immer einen Schommelzettel hier.
00:32:15: Sehr
00:32:15: gut, wirst du sagen?
00:32:18: Jetzt muss ich ihn wieder geben!
00:32:19: Wer heute startet ist morgen schon vielen einen Schritt voraus.
00:32:23: Das ist sehr schön.
00:32:24: Das finde ich gut.
00:32:24: Es ist auch ein Motto was wir sehr bei Respektive brauchen.
00:32:27: Von dem her finde ich einen sehr guten Satz und mit dem was er gesprochen hat.
00:32:30: es glaube ich auch das richtige Motto eigentlich in dem Fall.
00:32:34: Wo gibt's denn noch Informationen zu euch wenn man sich jetzt informieren möchte über Madasta oder ATP Systeme?
00:32:42: Also von mir immer zwei Einladungen.
00:32:45: Das eine ist unsere Partner, die man findet wie ATB-Systemen, die zu kontaktieren mit denen man schon arbeitet den man vertraut um dort zu sprechen gerne natürlich jederzeit direkt mit uns auch da muss man jetzt erst reden sondern kostenlose Angebote zu nutzen um sie selber Vertrauens machen.
00:33:03: und wir direkt mit kontaktierten gibt es genug Möglichkeiten online persönlich.
00:33:08: Wunderbar das freut mich nicht als Vorjahrs
00:33:11: Und jetzt lenkt ihn persönlich alles da.
00:33:14: Mittlerweile sind wir auch als Secularity Leader auf Matastor verlinkt, das heißt direkt über Matastro findet man uns auch.
00:33:21: Wunderbar!
00:33:22: Ja dann bedanke ich mich ganz herzlich für das Gespräch, dass ihr da wart.
00:33:25: Dass er uns so viele Inputs und Insights gegeben hat.
00:33:27: Ich bin sehr gefreut wirklich.
00:33:28: Sehr interessant!
00:33:28: Ich habe es natürlich auch Spaß gemacht
00:33:30: bei der ersten
00:33:31: Podcast auf dem Zeichen von euch dabei zu sein.
00:33:33: Herzlichen Dank, weil ein sehr spannendes Erlebnis ist.
00:33:36: Danke, dass du und ihr es respektet.
00:33:39: Das entsprechend macht dir Themen die für die Zukunft wichtig sind ein bisschen breiten Wirkung mehr zu geben.
00:33:45: Genau, vielen Dank!
00:33:46: Das ist ja auch unsere Gemeinschaftszielung, für die wir freuen uns, dass ihr euch da ausser den Nähkästchen aplaudern könnt aus der Praxis direkt, weil ich glaube das muss uns allen meisten weiterhelfen um andere zu inspirieren und motivierend gleichzutun nachzuziehen.
00:33:58: also vielen
00:33:59: Dank.
00:33:59: Danke auch.
00:34:01: Ich sage auch ganz herzlich danke, dass Ihr wieder mit dabei seid bei einer neuen Folge.
00:34:05: Es hat mich wirklich sehr gefreut.
00:34:07: nächste Woche Mittwoch geht es dann schon weiter.
00:34:10: Wenn ihr mehr über Respect erfahren wollt, dann schaut gerne auf unsere Homepage www.respect.at.
00:34:15: Da findet ihr alle Informationen zu unserem Netzwerk, unseren Events-Formaten
00:34:19: etc.,
00:34:20: wie man mitglied wird.
00:34:21: also schaut gerne vorbei.
00:34:23: wir freuen uns wenn ihr auch irgendwann Teil unseres Netzwerkes werdet's!
00:34:26: Bis hin wünsche ich euch einfach noch eine schöne Zeit und bleibt nachhaltig.
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